
Website als Publikationsinstrument
Als Publikationsinstrument werden auf der Website die Aktivitäten, Maßnahmen, Zwischenberichte und Ergebnisse als Open Source festgehalten. Somit wird das Projekt regelmäßig reflektiert, evaluiert und sichtbar gemacht. Die Website ist in englischer Sprache und ermöglicht, Erkenntnisse global zu teilen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Internationalität spielt im Designstudium eine untergeordnete Rolle
Gesellschaftlicher Rückzug in nationale Strukturen, Fixierung auf die „Eigenen Probleme“ nach Covid und verstärkt durch den Krieg in Europa; Europäische Moderne ist ein starker Fokus in der Designlehre
Globaler Austausch von wissenschaftlich basierten Erkenntnissen und Erfahrungen im Designstudium geringfügig
Zu geringe finanzielle Unterstützung für projektbezogene Mitarbeit im Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Social Media bietet nicht
Voraussetzung
Technische Begrenzungen und Stolpersteine des Website-Programms (Kirby); zusätzliche Programme, um z.B. Bilder in das richtige Format zu bringen, sind nötig gewesen; externer Webdesigner ist beauftragt worden, was die Kosten erhöht und ein höheres Maß an Kommunikation und Koordination erfordert hat.
Finanzierung des Website-Providers und Webdesigners; Schreib- und technische Kompetenz der Mitarbeitenden; Umfangreiche Maßnahmen des Projektes, um Inhalte zu liefern
Eignung
keine Evaluation
Vorgehen/Schritte
mögliche Inhalte diskutieren (4 Wochen)
Beauftragung Webdesign (2 Stunden)
Corporate Design (3 Tage)
Website drafts (1-4) (2 Tage)
Website drafts (1-4) (2 Stunden)
Inhalte ausformulieren (1-2 Wochen)
regelmäßige Reflexionen der Inhalte (1-2 Wochen)
regelmäßige Reflexionen der Inhalte (1 Tag)
Schulung Websiteanwendung (4 Tage)
Inhalte stetig füllen (15 Monate)
ein Jahr oder mehr
Hinweise
Effekte
Globale Vermittlung des Projektes, dessen Arbeitsweisen und Ergebnisse erfolgreich, internationale Kooperation im Designstudium sichtbar gemacht; wissenschaftlich basierte digitale Quelle eingerichtet
Projektbezogene Fragestellungen wie „Sind die internationalen Einflüsse an den Designprojekten ablesbar und wie? Haben sich Synergieeffekte ergeben? Welche Perspektiven haben sich für Studierende, deren Professionalisierung eröffnet? Führen interkulturelle Fragen zu mehr Offenheit, Kreativität, Toleranz und Verständnis unterschiedlicher Systeme?“ konnten regelmäßig neu gestellt und beantwortet werden.
Die Forschungsfrage nach der Relevanz der Moderne im 21. Jahrhundert konnte durch die regelmäßige Dokumentation der verschiedenen Maßnahmen aus verschiedenen Blickpunkten verhandelt werden.
Differenziertere Auseinandersetzung mit bspw. Literatur und Arbeitsweisen aber auch eigenen Rollen als Studierende, Lehrende, Professor:innen, Mitarbeitende, da diese öffentlich zugänglich gemacht werden.
Se
Learnings
Selbstreflexion eigener Arbeitsweisen;
Dokumentation des internationalen Austauschs mit der Partnerhochschule hat eine neue Perspektive auf die eigene Lehre eröffnet
Empfehlung
genaue Vorstellung von Inhalten und visueller Gestaltung der Website; ein selbsterklärendes Website-Programm; gut verständliches Tutorium zur Website-Nutzung; Identifikation und Verständnis der Inhalte, um diese nach außen vermitteln zu können
Tipps
Die internationale Hochschulkooperation und deren Aktivitäten werden durch die Maßnahme sichtbar gemacht.
Sonstiges
Ein:e Mitarbeiter:in mit Webdesign Kenntnissen hätte für schnellere Umsetzung und Prozesse beitragen können; Verknüpfung der Website mit denen der kooperierenden Hochschulen und Institute
Methoden
Empfohlen
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Academic Cross-Disciplinary Culture
Wir schaffen durch das Projekt Academic Cross-Disciplinary Culture (ACDC) eine akademische Kultur zur Entwicklung und Vermittlung von cross- und interdisziplinären Wissenskomplexen in Form von entsprechenden Studienangeboten.In die Lehrarchitektur der Goethe-Universität wird die Möglichkeit cross- und interdisziplinärer Studien integriert durch die Harmonisierung des sogenannten Optionalbereichs, der in allen Bachelor-Studiengängen fest verankert wird. Hier entstehen aus der Breite der Universität heraus neue Studienangebote, begleitet und koordiniert durch die Integration der Unterstützungsangebote in einer Akademie für Lehrkultur, und beraten in dem agilen Projektformat Labore für Lehrkultur.Den Studierenden öffnen die cross- und interdisziplinären Studienangebote Möglichkeiten zur Individualisierung ihrer universitären Bildungsbiographie und bereiten sie zugleich auf komplexe aktuelle Themen und gesellschaftliche Herausforderungen vor. Den Disziplinen öffnen sich mit der neuen Lehrstruktur übergreifende Perspektiven, Angebotsstrukturen und agil zu gestaltende Mikro-Einheiten in den Studienprogrammen.
Projekt anzeigen
Stammtisch KI in der Lehre
Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.
Maßnahme anzeigen