
FUTURE DESIGN PERSPECTIVES - International Ambassadors
FUTURE DESIGN PERSPECTIVES International Ambassadors Soziale Medien sind heute die Hauptinformationsquelle zu globalen Themen. In der Ausbildung zukünftiger Designer*innen jedoch nicht fundiert genug, um interkulturelle Kompetenzen, Mehrsprachigkeit, ein Verständnis von Diversität, Vernetzung und Erfahrungen in internationalen Arbeitskontexten zu vermitteln. Daher eröffnen die Folkwang Universität der Künste und das Vignelli Center for Designstudies am RIT, New York EMBASSIES FOR DESIGN PERSPECTIVES. Analog zu den Botschaften der Länder der Erde, sollen diese als Orte des Transfers, der Recherche, des Experiments und des lebhaften Austauschs dienen. Student Ambassadors besuchen Kongresse und leiten Design Workshops im jeweils anderen Land zum Thema: Backtracking Modern Times. Are the ideas of Modernism sufficient to solve 21st Century problems? Dabei erlangen sie fundamentale Vermittlungskompetenzen für zukünftige Design-Tätigkeiten im internationalen Kontext. Sie veröffentlichen ihre Arbeitsergebnisse in einem Reiselogbuch, in Open Access- und Printmedien und erweitern das Netzwerk der EMBASSIES FOR DESIGN PERSPECTIVES
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures, "Light + Liminality"
Masterstudierende des Industrial Designs planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Liminality“ an einer internationalen Partnerhochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Lehr- und Forschungsmethoden [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures “Light and Modularity”
Internationale Masterstudierende des Industrial Designs an der us-amerikanischen Partnerhochschule planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Modularity“ an einer deutschen Hochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung u [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Coffee + Dialogue Diskussionsplattform mit internationalen Designexpert:innen
COFFEE+DIALOGUE ist eine hybride Austauschplattform, in der verschiedene Expert:innen aus der Designforschung und -praxis eingeladen werden, um Themen im Rahmen der Forschungsfrage "Backtracking Modern Times. Sind die Ideen der Moderne ausreichend, um Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen?" zu diskutieren. Schwerpunktmäßige Themen sind u.a. kultureller Austausch, Dialog, Offenheit, Relevanz, Ästhetik und Nachhaltigkeit. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Website als Publikationsinstrument
Als Publikationsinstrument werden auf der Website die Aktivitäten, Maßnahmen, Zwischenberichte und Ergebnisse als Open Source festgehalten. Somit wird das Projekt regelmäßig reflektiert, evaluiert und sichtbar gemacht. Die Website ist in englischer Sprache und ermöglicht, Erkenntnisse global zu teilen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures, "Light + Liminality"
Masterstudierende des Industrial Designs planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Liminality“ an einer internationalen Partnerhochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung und Reflexion von Lehr- und Forschungsmethoden [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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2 Internationale Studierenden-Workshops Product Design/Design Futures “Light and Modularity”
Internationale Masterstudierende des Industrial Designs an der us-amerikanischen Partnerhochschule planen und führen einen Workshop zum Thema „Light and Modularity“ an einer deutschen Hochschule aus. Die Studierenden erweitern ihre gestalterischen Kompetenzen auf wissenschaftlicher und praktischer Ebene, außerdem werden ihre internationalen Kompetenzen im Sinne eines interkulturellen Austauschs gestärkt. Die internationale Kooperation schafft einen Möglichkeitsraum zur Entwicklung, Erprobung u [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Coffee + Dialogue Diskussionsplattform mit internationalen Designexpert:innen
COFFEE+DIALOGUE ist eine hybride Austauschplattform, in der verschiedene Expert:innen aus der Designforschung und -praxis eingeladen werden, um Themen im Rahmen der Forschungsfrage "Backtracking Modern Times. Sind die Ideen der Moderne ausreichend, um Probleme des 21. Jahrhunderts zu lösen?" zu diskutieren. Schwerpunktmäßige Themen sind u.a. kultureller Austausch, Dialog, Offenheit, Relevanz, Ästhetik und Nachhaltigkeit. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Website als Publikationsinstrument
Als Publikationsinstrument werden auf der Website die Aktivitäten, Maßnahmen, Zwischenberichte und Ergebnisse als Open Source festgehalten. Somit wird das Projekt regelmäßig reflektiert, evaluiert und sichtbar gemacht. Die Website ist in englischer Sprache und ermöglicht, Erkenntnisse global zu teilen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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