Projekt Bühne
TuSpraDi
Projekt
Zur Suche

Tutorien zur Vorlesung "Einführung in die Sprachdidaktik"

Die "Einführung in die Sprachdidaktik des Dt." muss an der RWTH Aachen aus kapazitären Gründen als Vorlesung gehalten werden (während die Literaturdidaktik in Seminarform unterrichtet wird.) Der Praxis- und Anwendungsbezug sowie die Herstellung von Theorie-Praxis-Bezügen kommen daher zwangsläufig zu kurz. Im Rahmen dieses Projekts wird ein Konzept für schulformspezifische Tutorien zur Vorlesung entwickelt, im Rahmen derer Studierende lernen, durch praxisorientierte Lernangebote die Inhalte der Vorlesung reflektierend zu vertiefen und auf schulpraktische Kontexte hin anzuwenden. Die Lernangebote sollen den Studierenden je nach studierter Schulform (Gymnasium/Gesamtschule oder Berufskolleg) - konkrete Diagnoseinstrumente zur Erhebung sprachlicher Kompetenzen vorstellen, - Leistungsdiagnosen auf Grundlage von authentischen Schülertexten, Ton- und Filmaufnahmen ermöglichen, - die Erprobung und Reflexion von Möglichkeiten der Leistungsbewertung an konkreten Schülerleistungen ermöglichen sowie - Maßnahmen zur Förderung sprachlicher Kompetenzen (Sprechen, Zuhören, (Recht-)Schreiben, Lesen, Sprachreflexion, Wortschatz) vorstellen. Die Lernmaterialien werden auf der elektronischen Lernplattform moodle zur Verfügung gestellt. Im Anschluss an den ersten Durchgang werden die Tutorien evaluiert und überarbeitet. Da die Vorlesung „Einführung in die Sprachdidaktik“ jedes Semester stattfindet, sollen die Tutorien langfristig, ggf. auch als E-Learning-Selbstkurs etabliert werden.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101343
Projekt

KI-basiertes ePortfolio für Medizinstudierende

In der Studieneingangsphase stellen physikalische Inhalte Medizinstudierende vor große Herausforderungen. Gleichzeitig erhalten die Studierenden nur begrenzt Rückmeldung über ihren Lernfortschritt. Im Projekt AI4MED wird ein KI-basiertes, individualisiertes ePortfolio entwickelt, das Studierende der Tier-, Zahn- und Humanmedizin während der Physikvorlesungen und -praktika durch die Bereitstellung von wöchentlichen Kurztests und einem daran anschließenden KI-basierten Feedback begleitet. Inhalte und Format der Kurztests und des Feedbacks werden von einem Expert*innengremium bestehend aus Physikdidaktiker*innen, Medizindidaktiker*innen sowie Dozierenden der Medizinischen Physik und der Fachschaft der Medizinischen Fakultät entworfen. Das Feedback besteht aus einer gezielten Rückmeldung zu den Antworten sowie einer individuellen Liste mit konkreten Lernempfehlungen für den persönlichen Lernfortschritt. Damit erhalten Medizinstudierende eine regelmäßige und individuelle Rückmeldung über ihren Lernfortschritt und können somit ihren Lernstand bis zur Klausur nachverfolgen und verbessern. Anschließend unterstützt das ePortfolio in Kombination mit einer adressatengerechten Extended Reality (XR)-Umgebung die Studierenden in den physikalischen Laborpraktika. Unter Berücksichtigung der Fähigkeiten der Lernenden sowie ihrer Lernprozesse werden individualisierte XR-Visualisierungen zur Förderung experimenteller Kompetenzen und des Konzeptverständnisses physikalischer Inhalte angeboten.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100018
Maßnahme

Barrierefreie und modulare Tool-Entwicklung

Das NoSQLconcepts Tool wurde so weiterentwickelt, dass es barrierefrei genutzt werden kann. Zusätzlich wurde ein modulares Docker-System erstellt, das es Lehrenden ermöglicht, mit geringem Aufwand eine eigene Instanz des Tools aufzusetzen. Ziel war es, sowohl Zugänglichkeit als auch Nachnutzung für verschiedene Zielgruppen zu erleichtern.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100502

Walking in Virtual Shoes: Can Creating Avatars in Social Virtual Reality Enhance Counseling Competence, Presence, Perspective Taking, Embodiment and Engagement?

Research in virtual reality (VR) suggests that avatar customization may enhance user engagement, embodiment, and perspective-taking through increased identification and presence. These processes are considered crucial for experiential learning and the development of interpersonal competencies in simulated environments. 45 undergraduate students participated and were randomly assigned to one of four groups. Participants completed a 20-minute VR counseling session. Individuals in the customizable avatar condition created their own avatar prior to the VR session, while those in the generic avatar condition proceeded directly to the scenario. No significant effects of avatar customization were found on self-efficacy, counseling competence, embodiment, perspective-taking, presence or engagement. However, significant improvements in self-efficacy and counseling competence were observed across the three measurement time points, irrespective of avatar condition. Thus, hypotheses regarding the superiority of customized avatars over generic avatars were not supported. The findings suggest that while avatar customization alone does not significantly impact the measured outcomes, VR scenarios can still effectively improve counseling competence and self-efficacy. This highlights the potential of VR for competence development but also points to the need for further research into the specific mechanisms such as presence or identification that mediate learning effects in virtual environments

Publikation anzeigen