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Better together-Entwicklung einer hybriden Lehr- und Lernumgebung

Publikation
Erscheinungsjahr2023
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Kurzbeschreibung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Auf einen Blick

Autor:innen & Herausgeber:innen

Autor:innen
Jonas Trippler
et al.

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Projekt 101809
Projekt

Raum frei für XR in der Lehre

XR-Technologie (Oberbegriff für VR = virtual, AR = augmented und MR = mixed reality) bietet vielversprechende, didaktisch sinnvolle Möglichkeiten für die Hochschullehre. Diese Potentiale wurden bisher an der Universität Bayreuth nur ansatzweise ausprobiert. Neben einer begrenzten Anzahl an XR-Brillen (Hololens 2) fehlen bisher Best-Practice-Beispiele und mediendidaktische Kompetenzen zum Einsatz von XR in der Lehre. Dabei stellt die digitale Medienkompetenz fächerübergreifend eine essentielle Fähigkeit für die Arbeitswelt dar, die bei Studierenden aktiv gefördert werden sollte. Mit dem Projekt "XR Lehre" sollen XR-Einsatzszenarien im Blended Learning entwickelt, gemeinsam mit Studierenden ausprobiert und strukturiert evaluiert werden. Daraus sollen didaktische Empfehlungen abgeleitet und über den Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe hinaus campusweit zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt wird gemeinsam vom Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe und dem FBZHL durchgeführt. Das Projekt "XR Lehre" wurde von der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ für September 2022 bis August 2023 bewilligt. Der Transfer in weitere Fachbereiche ist vorgesehen. "XR Lehre" ist ein zukunftsweisendes, innovatives Projekt in der Hochschullehre.

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Maßnahme 100020
Maßnahme

Digitale Prüfungen evaluieren

Zur Optimierung der im Projekt ii.oo entwickelten, digitalen kompetenzorientierten Prüfungskonzepte (Good Practices) war es erforderlich, die Rückmeldungen der Studierenden zu den Prüfungen einzuholen, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren und Studierenden faire und praxisnahe Prüfungsformate zu ermöglichen. Da es zum Start des Projekts 2021 noch keine Evaluationsinstrumente für digitale Prüfungen gab, weil das Thema durch Corona erst breit in die Hochschulen integriert wurde, ist ein eigenes Evaluationskonzept sowie ein Fragebogen entwickelt worden, der an verschiedenen Hochschulen und in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt werden konnte.

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Publikation 100705

Dornick, Sahra & Schütze, Judith (2026): Situationsanalyse. Ein machtkritisches und emanzipatorisches Forschungsprogramm.

Der Beitrag führt ein in die Potential der Situationsanalyse von Adele Clark für die Gender Studies. Die Methodologie der SitA legt Machtverhältnisse, Unsichtbarkeiten und Widersprüche offen, die unsichtbar bleiben, weil nicht nur das Gesagte, sondern auch das Ungesagte erfasst und soziale Wirklichkeiten als komplexe, verflochtene Konstellationen dich werden. Daraus ergibt sich ein besonderes Potenzial für die Gender Studies, da Geschlechterverhältnisse stets im Spannungsfeld individueller Erfahrungen, institutioneller Strukturen, diskursiver Rahmen und materieller Bedingungen in einem von Macht durchzogenen Raum verhandelt werden. In: Esto Mader, Mirjam Fischer &. Lea Luttenberger (Hrsg.), Methoden in den Gender Studies. Ein Lehrbuch für das inter- und transdisziplinäre Studium (S. 103-120). Verlag Barbara Budrich eBooks.

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