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Relationships and Academic Belonging in HighEd

Das Projekt „Relationships and Academic Belonging in Higher Education“ hat das Ziel, die Beziehungsqualität zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die akademische Zugehörigkeit zu stärken. In der Forschung zeigt sich, dass beides einen Effekt auf Studienerfolg, Interessens- und Kompetenzentwicklung, intellektuelles und soziales Engagement sowie Beteiligung und Zusammenarbeit in der Lehre bewirkt. Das Projekt greift diesen Befund auf und erweitert das interpersonale Beziehungsgeflecht angesichts bestehender ökologischer und technologischer Herausforderungen um interdisziplinäre und internationale Beziehungen, die Beziehung zu sich selbst sowie die Mensch-Maschine-Beziehung. Diese bilden zusammen die Grundlage für vier Maßnahmen-Bündel: akademisches Mentoring, Peer Tutoring, kooperative Lehrgestaltung und experimentelle Curriculumsentwicklung. An der Konzeption, Umsetzung und Übertragung beteiligen sich vier Fakultäten (Geisteswissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Betriebswirtschaft) und zwei zentrale Einrichtungen (Hub of Computing and Data Science und Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen). Zusammen mit der Universitätsleitung arbeiten sie auf eine strukturelle Verankerung der geplanten Interventionen in der Lehrarchitektur hin – inklusive notwendiger rechtlicher Anpassungen. Im Erfolgsfall befördert das Vorhaben das gemeinsame universitäre Engagement für eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung.

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Projekt

Digital Public Health SkillsLab

Ausgangslage: In den Masterstudiengängen Public Health und Epidemiologie und in der Ausbildung von Ärzt:innen an der LMU München werden methodische Grundlagen der Digitalisierung, KI und Data Science vermittelt. Für die Konzeption und Umsetzung innovativer digitaler Ideen und innovativer Projekte ("Digital Public Health") werden Skills benötigt, die bisher in der Lehre nicht vermittelt werden. Projektziele: Das Digital Public Health SkillsLab (DPH-SkillsLab) ist eine Lern-, Experimentier- und Trainingsumgebung für Studierende und Lehrende, in der Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu Digital Public Health erworben werden können: KI, Gesundheits-Apps, Usability/UX, Cybersecurity, Projektmanagement u.v.m. Das SkillsLab soll einen Freiraum schaffen, in dem neue Digital-Public-Health-Ideen entwickelt und realisiert werden können. Es soll auch Digital Public Health in der Public Health-, Epidemiologie- und Medizin-Lehre fest etablieren. Projektvorhaben: 1. Einrichtung eines SkillsLab: Auf- und Ausbau inkl. Bereitstellung der Technologie sowie von betreuten Tutorien, Workshops, Projektathons; 2. Durchführung von Digital Public Health-Experimenten und -Projekten: Unterstützung von Studierenden bei der Planung, Durchführung und Evaluation von digitalen bzw. KI-Experimenten; 3. Einbettung in das Curriculum: Dauerhafte Verankerung des DPH-SkillsLab im Curriculum der Masterstudiengänge Public Health und Epidemiologie.

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Publikation 100011

Digitalisierung: Gute Tools allein reichen nicht aus Mit Co3Learn kooperative Lehre neu denken

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