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Relationships and Academic Belonging in HighEd

Das Projekt „Relationships and Academic Belonging in Higher Education“ hat das Ziel, die Beziehungsqualität zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die akademische Zugehörigkeit zu stärken. In der Forschung zeigt sich, dass beides einen Effekt auf Studienerfolg, Interessens- und Kompetenzentwicklung, intellektuelles und soziales Engagement sowie Beteiligung und Zusammenarbeit in der Lehre bewirkt. Das Projekt greift diesen Befund auf und erweitert das interpersonale Beziehungsgeflecht angesichts bestehender ökologischer und technologischer Herausforderungen um interdisziplinäre und internationale Beziehungen, die Beziehung zu sich selbst sowie die Mensch-Maschine-Beziehung. Diese bilden zusammen die Grundlage für vier Maßnahmen-Bündel: akademisches Mentoring, Peer Tutoring, kooperative Lehrgestaltung und experimentelle Curriculumsentwicklung. An der Konzeption, Umsetzung und Übertragung beteiligen sich vier Fakultäten (Geisteswissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Betriebswirtschaft) und zwei zentrale Einrichtungen (Hub of Computing and Data Science und Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen). Zusammen mit der Universitätsleitung arbeiten sie auf eine strukturelle Verankerung der geplanten Interventionen in der Lehrarchitektur hin – inklusive notwendiger rechtlicher Anpassungen. Im Erfolgsfall befördert das Vorhaben das gemeinsame universitäre Engagement für eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung.

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Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.

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