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Innovation durch Kollaboration – Lehren und Lernen in einer vernetzten Community

Baden-Württemberg, mit der Region Heilbronn-Franken, zählt zu den innovativsten Wirtschaftsregionen des Landes. Die Hochschule Heilbronn, als zentraler Wissensvermittler, hat sich zum Ziel gesetzt, die Innovations- und Gründungskultur aktiv zu fördern. Mit InduKo stärken wir die interdisziplinäre, fakultäts- und standortübergreifende Zusammenarbeit mit innovativen digitalen Werkzeugen sowie mit modernen, digital unterstützenden Ansätzen der Motivationsförderung und schaffen auf diese Weise Innovation durch Kollaboration. Dazu arbeiten wir aktiv mit Studierenden bei der Entwicklung zusammen. Nach erfolgreicher Beendigung von InduKo stehen folgende Kernelemente zur Verfügung: • im Einsatz erprobte, übertragbare Konzepte für die digitale Lehre mit einem Fokus auf Innovation und Kollaboration sowie ein integratives Blended-Learning Studiengangskonzept für den Master Entrepreneurship, • eine standortübergreifende Open Source Community-Plattform zum Austausch und für die Weiterentwicklung von innovativen Ideen, • ein sicherer Open Source Messenger für den Hochschulbetrieb. Alle Projektbestandteile greifen ineinander, können aber auch einzeln und hochschulübergreifend eingesetzt werden.

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Projekt 101522
Projekt

Digitallabor Mathematik für die Chemie

Viele Studierende im Fach Chemie haben De?zite in mathematischen Grundlagen, da im Curriculum häu?g einedirekte Verknüpfung mit der Anwendung in der Chemie fehlt. In den bisherigen Curricula werden außerdem seltenausreichende Möglichkeiten zum Erlernen von Programmierfähigkeiten geboten, die angesichts der wachsendenBedeutung von Computermodellen und disruptiver Technologien wie Quantencomputing und KünstlicherIntelligenz in der Chemie dringend benötigt werden.Das Ziel unseres Projekts ist ein modulares und adaptives Digitallabor, in dem Studierende für die Chemierelevante mathematische Konzepte eigenständig in Python-Programmen umsetzen und direkt mit einemchemischen Kontext verknüpfen. So werden mathematische Grundlagen eng mit der Fachausbildung verknüpftund gleichzeitig Kenntnisse im Programmieren und Visualisieren von Daten erworben. Die einzelnen Versucheenthalten Elemente der forschungsnahen Lehre. In ihre Entwicklung wird die Studierendenperspektivesystematisch eingebracht.Im Digitallabor erwerben die Studierenden essentielle Fähigkeiten für die moderne naturwissenschaftliche Arbeit,beispielsweise indem sie Grenzen von Modellen sowie systematische Wege zu ihrer Verbesserung eigenständigevaluieren. Es ermöglicht den Studierenden zudem interaktives, individualisiertes und dezentralisiertes Lernen, was die Hochschullehre insbesondere für stärker diversi?zierte Studierendenkohorten resilienter undzukunftsfester macht.

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Maßnahme 100464
Maßnahme

Konzept

Es wurde ein Konzept gesucht, mit dem "Critical & Creative Thinking (CCT) Skills" Studierenden im 5. Semester Bachelor (BWL-Managementstudiengänge) effektiv vermittelt werden können. Folgende Merkmale beschreiben das letztlich in zwei Semestern mit kleinen Studierendengruppen (ca. 10-12 Personen) eingesetzte Konzept: - Definition der konkreten CCT-Inhalte und benötigter Materialien - Lehr-Grundmodell (Kombination aus "Inverted Classroom" und Seminar) - Definition fachlicher Rahmenszenarien, innerhalb derer die CCT-Skills angewendet werden - Konkrete Aktivitäten in den Lehrveranstaltungen - Definition und Organisation von ergänzenden "Specials" wie thematisch passenden Seminaren mit externen Expertinnen/Experten und Exkursionen - Zeitliche Abfolge / logischer Aufbau aller Aktivitäten - Charakter Leistungsnachweis und Form der Erbringung (sukzessive Projektarbeit) - Erhebung von Studierenden-Feedback - Rückkopplung mit Fachbereichsverantwortlichen.

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Publikation 100089

Digitale Kulturen der Lehre entwickeln. Rahmenbedingungen, Konzepte und Werkzeuge

Die Digitalisierung sowie der damit einhergehende Wandel von Gesellschaft und Arbeitsleben verändern die Anforderungen an Hochschulen, Lehrende und Studierende. Dabei entsteht eine neue Kultur digitaler Lehre mit großen Chancen und Herausforderungen für alle Akteursgruppen. Die Beiträge des vorliegenden Open-Access-Sammelbandes beleuchten die Entstehung digitaler Kulturen in der Hochschullehre und stellen neue Konzepte, Gestaltungsmöglichkeiten sowie Evaluationsergebnisse digitaler Lehr-Lern-Wege vor. Vor diesem Hintergrund werden in den Ausführungen auch digitale Werkzeuge und deren Anwendung sowie Weiterentwicklung in den Blick genommen – sowohl für reine Online-Formate als auch für Mischformen aus digitalen und klassischen Lehransätzen.

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