Suchergebnisse
Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Kay Berkling, Hui Li, Konstanze AlexPublikationFormat: LINKEnhancing Student-Centered Learning Environments: A Data-Driven Approach to Hybrid Lecture Room Classification and Resource Allocation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Anna-Magdalena Thaler, Antonija Mitrovic, Ute SchmidPublikationFormat: LINKWorked Examples as Application of Analogical Reasoning in Intelligent Tutoring and their Effects on SQL Competencies
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Anna-Magdalena Thaler, Franziska Karin Paukner, Jonas TrolesPublikationFormat: LINKIndividuelle Förderung von Programmierfertigkeiten im Studium am Beispiel von Intelligenten Tutor Systemen für SQL
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Alisa Münsterberg, Reinhard Budde, Thorsten LeimbachPublikationFormat: LINKPerzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Lun Ai, Johannes Langer, Stephen H. MuggletonPublikationFormat: LINKExplanatory machine learning for sequential human teaching
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Sonja Niemann, Anna Magdalena Thaler, Ute SchmidPublikationFormat: LINKEin Intelligentes Tutorensystem für Rekursive Programmierung. Fehlkonzepte identifizieren für zielgerichtetes Feedback
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Duale Hochschule Baden-WürttembergPublikationFormat: LINKKünstliche Intelligenz für Lehrkräfte : eine fachliche Einführung mit didaktischen Hinweisen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Ute Schmid, Katharina WeitzPublikationFormat: LINKKünstliche Intelligenz und Psychologie – Von Kognitiver Modellierung bis Erklärbarkeit
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Hochschule EsslingenAutor:in: David FritschePublikationFormat: LINKNeue digitale Lehr- und Lernmethoden für Technische Mechanik und Dynamik
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Hochschule EsslingenAutor:in: David FritschePublikationFormat: LINKMechanik mit nichtlinearen finiten Elementen - Digitale Lehr- und Lernmethoden
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Duale Hochschule Baden-WürttembergAutor:in: Konstanze Alex, Hui Li, Kai BerklingPublikationFormat: LINKAppropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System
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Hochschule EsslingenAutor:in: David FritschePublikationFormat: LINK
Hochschule EsslingenTransferkarten als ein Instrument zur Verankerung
Die Maßnahme „Transferkarten“ sollte digitale Innovationen systematisch verankern und Lehrende hochschulweit vernetzen. Ziel war es, im Projekt entwickelte Tools, didaktische Konzepte und Lehr-Lernszenarien in ein prägnantes, leicht zugängliches Format zu überführen. In Kooperation mit dem Referat Lehre und Weiterbildung wurden didaktische Kriterien erarbeitet, um Inhalte zielgerichtet und transparent darzustellen. Die Transferkarten machen digitale Lehr-Lernszenarien sichtbar, indem sie didaktische Ziele, Einsatzszenarien, Rahmenbedingungen, Materialien, Links und Kontaktdaten der Lehrenden bündeln. Um die Transferkarten als dauerhaftes Instrument zu etablieren und die Projektinhalte langfristig nutzbar zu machen, wurden weitere Lehrende eingebunden und ihre Konzepte systematisch erfasst. So entstand ein wachsender, hochschulweit nutzbarer Wissensspeicher zu digitalen Werkzeugen und Lehr-Lernmethoden – für eine nachhaltige Bereicherung der Hochschullehre.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruhePräsentationswebsite für das Projektarchiv
Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.
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Hochschule EsslingenErweiterung Versuchstand und Algenkulturen
Durch die Erweiterung des Versuchsstandes um einen zweiten Photobioreaktor konnte zum einen ein redundantes System aufgebaut werden und zum anderen eine didaktisch verbesserte Einteilung der studentischen Versuchsgruppen (auch mit neuen Algenstämmen) erzielt werden.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheEntwicklung einer CRUD-API für die Software Madek
Um die Software Madek zu modularisieren und zukunftssicher zu machen, hat das ORC die Entwicklung einer CRUD-API in Auftrag gegeben. Eine CRUD-API ermöglicht die Anbindung von Madek an andere Systeme und Applikationen. Mit der bis dahin vorhandenen API und aufgrund des teilweise monolithischen Codes der Software waren Lesezugriffe nur mit hohem Aufwand, Schreibzugriffe gar nicht möglich.
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Hochschule EsslingenEntwicklung digitaler Mathematik-Atlas „matlas“
Mit matlas können Studierende alle wichtigen Themen der Mathematik im Grundstudium über eine digitale Wissenslandkarte interaktiv erkunden und sich Wissen ergänzend zu Vorlesungen selbstständig aneignen. Über einen zentralen Einstiegspunkt ist matlas hochschulweit zugänglich. Über Lerneinheiten sind sämtliche multimediale Lernmaterialien, wie z.B. Lehrvideos und Foliensätze, zugänglich.
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Staatl. Hochschule für Gestaltung KarlsruheVerbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv
Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im BreisgauOnline-Selbstlernumgebung zur Curriculumsvernetzun
Das Biologiestudium hat den Anspruch alle grundlegenden Fachdisziplinen (von Biochemie bis Zoologie) und die naturwissenschaftlichen Grundlagen in den ersten Semestern zu vermitteln. Dabei werden Inhalte oft iso-liert betrachtet, obwohl es viele Überschneidungen gäbe. Um in diesem eingespielten Curriculum Platz für übergreifende Inhalte zu finden, wurde das Online-Selbstlernmodul „Prinzipien der Biologie“ als Unterstützung geschaffen. Es ermöglicht den Studierenden, den Lernstoff fächerübergreifend zu strukturieren, zu vernetzen und neu zu erleben. Dabei sind oft Anknüpfungen an die Inhalte der Vorlesungen gegeben, um das Curriculum nicht weiter aufzublähen, aber Vernetzung zwischen den Disziplinen als neue Perspektive im Vordergrund.
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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im BreisgauDigitale Barrierefreiheit
Barrieren im Zugang zu Lerninhalten können auf verschiedenen Ebenen entstehen, etwa im Browser, dem Lern-Management-System (LMS) und dessen Objekten oder dem Lerninhalt. Bei der Erstellung und Pflege unserer digitalen Selbstlernumgebung ist unser Ziel, sowohl durch die Wahl des (idealerweise für User kosten-losen und datenschutzgerechten) LMS als auch der konkreten Ausgestaltung ein optimales Nutzungserlebnis unabhängig von ggf. vorhandenen persönlichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören insb. die Zugäng-lichkeit, Verständlichkeit sowie Navigierbarkeit. Das hier genutzte LMS ILIAS zeichnet sich dabei durch eine stetige Verbesserung der Zugänglichkeit. Unsere Umsetzung umfasst die weitestmögliche Verwendung der so zur Verfügung gestellten Tools sowie einer klaren Seiten- und Navigationsstruktur, einem einheitlichen Design und Farbkonzept mit Berücksichtigung kontrastreicher und barrierearmer Farben und einer einfachen und gendersensiblen Sprache.
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Hochschule EsslingenImplementierung des Matlab-Web-App-Servers
In der Konzeptionsphase wurde die Anforderung aufgenommen, den digitalen Zwilling auch im Browser verfügbar zu machen, um eine bessere Integration in Moodle, der Lernplattform der Hochschule, zu ermöglichen. Der Matlab-Web-App-Server bietet die Möglichkeit, Matlab-Apps, die ansonsten nur als eigenständige Installation verfügbar sind, im Browser auszuführen.
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Hochschule EsslingenUmstrukturierung der Software-Architektur
"Durch die Umstrukturierung der Software-Architektur und den Wechsel der Programmiersprache von Matlab® auf den Open-Source-Code Python konnte eine Verringerung des Programmieraufwandes sowie eine Verbesserung der grafischen Oberfläche und der Bedienbarkeit erzielt werden."
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Hochschule EsslingenErwartungsabfrage zur Planung dig. Lehreinheiten
Zu Beginn der Entwicklungsphase konnten keine statistisch relevanten Erhebungen durchgeführt werden, da die digitalen Aufbauten erst entwickelt wurden. In Gesprächen wurde das Evaluationspotenzial ermittelt. Ziel: praxisnahe Erkenntnisse zu Aufbau, Integration in Vorlesungen und Teamarbeit unter Studierenden. Es entstanden bedarfsgerechte Erwartungsabfragen zur Entwicklung digitaler Lerneinheiten.
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Hochschule EsslingenErweiterung der Evaluation mit Fachexperten
Die Rahmenbedingungen für eine empirische Evaluation sind in der Praxis nicht immer gegeben, gerade in kleinen Studiengängen oder Wahlpflichtfächern, die nur im jährlichen Turnus angeboten werden, können nicht immer Best-Practice-Ansätze verfolgt werden. Um den damit verbundenen Nachteilen entgegenzuwirken, wurden zusätzlich Prototypen-Tests mit Fachexperten aus dem Kollegium durchgeführt.
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Hochschule EsslingenAufbau & Etablierung didaktischer Supportstruktur
Die Maßnahme zielte darauf ab, eine hochschulweite didaktische Supportstruktur aufzubauen, um die zuvor stark technikorientierte Perspektive der digitalen Lehre um fundierte didaktische Begleitung zu ergänzen und Lehrende systematisch zu qualifizieren. Der iterative Entwicklungsprozess integrierte vielfältige Zugangs- und Austauschformate – darunter Hospitationen, Coachings, Sprechstunden, Workshops, didaktische Hochschulveranstaltungen, Kurzvideos der Teilprojekte und Gremienarbeit – und ermöglichte eine Such- und Erprobungsphase mit kontinuierlichem Feedback aus der Lehrpraxis. Als besonders wirksam erwiesen sich die Formate Hospitation und Coaching, und die entwickelten Herangehensweisen, Kommunikationswege und Zugänge wurden nachhaltig in das Angebot des Referats Lehre und Weiterbildung überführt.
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Innovationen für die Künstlerische Lehre
Künstlerische Lehre ist auf Präsenz, direkten Austausch und Kollaboration angewiesen. Angesichts der perspektivischen Bedeutung der Digitalisierung in den Künsten sollen im Vorhaben Innovationen für die Künstlerische Lehre der UdK Berlin digitale/hybride Formen künstlerischer Lehre über spezifische Tools und Hardwareschnittstellen sowie in fächerübergreifenden Lehr- und Lernformaten entwickelt und umgesetzt werden. In Themenclustern (Körper/Bewegung, Inter-/Transdisziplinäre Praxis, Musik/Klang, Form/Material/Interaktion, Kunst/Kritik/Medien) erarbeiten Akteur*innen der über 70 Studiengänge in fünf Semestern innovative Lehr- und Interaktionsformate. Das sechste Semester dient der Ergebnissicherung und dauerhaften Implementierung, (inter-)nationale Veranstaltungen ermöglichen eine interdisziplinäre Vernetzung. Als Basis der digitalen Kommunikation und Kooperation fungiert die partizipativ konzipierte und weiterzuentwickelnde lizenzfreie UdK-Plattform medienhaus/, die anderen Anwendern Open-Source-Werkzeuge nachhaltig zur Verfügung stellt. Das Projekt erwirkt eine Stärkung der Digital Literacy, medientechnische/-kommunikative Innovationen und qualitatives Lehren/Lernen in virtuellen/hybriden künstlerischen Unterrichtsformaten.
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"Durch die Umstrukturierung der Software-Architektur und den Wechsel der Programmiersprache von Matlab® auf den Open-Source-Code Python konnte eine Verringerung des Programmieraufwandes sowie eine Verbesserung der grafischen Oberfläche und der Bedienbarkeit erzielt werden."
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Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre [1]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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