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Studierendenzentriert | kollaborativ | innovativ Lehren und Lernen an der Universität Bremen

Die pandemiebedingten Entwicklungen werden zu einer Initialzündung für einen Change-Prozess in der Lehre zu stärkerer Studierendenzentrierung und zu kollaborativen und innovativen Lehr- und Lernformen. Mit dem Projekt werden digitale Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien in den Studiengängen lernzielorientiert curricular verankert und didaktische, organisatorische und technische Unterstützungsstrukturen weiterentwickelt. Lehrende und Studierende erhalten Angebote zum Ausbau ihrer Medien- und Digitalisierungskompetenzen und ein digital gestütztes Wissensmanagement wird etabliert. Die Universität bezieht dabei Erfahrungen aus früheren Projekten, im e-learning und Evaluationen der Corona-Semester mit ein. Die Maßnahmen setzen bei den übergreifenden technischen Desideraten und bei der studiengangsspezifischen Entwicklung an. Freiräume für die methodisch-didaktische und technische Umgestaltung von Modulen sowie professionelle Unterstützung bei den konzeptionellen Vorarbeiten und in der Umsetzung sind wegweisend für eine nachhaltige innovationsfreundliche Kultur in der Lehre. Das Projekt ist daher eingebettet in langfristige strategische Planungen und legt den Grundstein für die Bündelung der lehrbezogenen Unterstützungsstrukturen.

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WissensWert - Lehren und Lernen an der Uni BremenLink aufrufenWissensWert entstand im Projekt SKILL als Plattform für Lehren und Lernen und ist nachhaltig an der Uni Bremen verankert. Sie bündelt unter anderem Projektergebnisse in Form von Artikeln./Link/

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Maßnahmen zu diesem Projekt
  • Maßnahme 100502
    Maßnahme

    "Mensch was brauchst Du?" – ein Lernspiel

    „Mensch, was brauchst du?“ ist ein Spiel zum Austausch über Lernbedürfnisse, das auf der Spielmechanik des bekannten Gesellschaftsspiels „Mensch ärgere dich nicht!“ basiert. Es regt Studierende durch Spielimpulse dazu an, ihre individuellen Lernbedürfnisse zu reflektieren, zu formulieren und anonymisiert für Lehrende sichtbar zu machen. Durch die strukturierte, spielerische Interaktion gehen die Studierenden ihren Lernbedürfnissen auf den Grund und erfahren zudem, wie unterschiedlich diese sein können. Gleichzeitig baut das Spiel aufgrund seines spielerischen Zugangs Barrieren ab, die Studierende durch Hierarchien im Hochschulsystem oft daran hindern, offen zu äußern, was sie als Einzelpersonen beim Lernen unterstützen würde. Lehrende ergeben sich daraus authentische, nachvollziehbare Einblicke in die Vielfalt der Lernbedarfe. Die Ergebnisse bieten konkrete Anknüpfungspunkte für einen dialogischen Austausch und unterstützen die Entwicklung von studierendenorientierten Lehre.

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  • Maßnahme 100501
    Maßnahme

    WissensWert – Lehren und Lernen an der Uni Bremen

    WissensWert – Lehren und Lernen an der Uni Bremen (WWUB) ist die zentrale Wissensplattform der Universität Bremen für Lehrende und alle, die sich mit Hochschullehre beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen regelmäßig erscheinende Artikel zu aktuellen Themen, Trends und Herausforderungen rund um Lehren und Lernen. Die Beiträge bieten Orientierung, ordnen Entwicklungen ein und zeigen praxisnahe Lösungsansätze für die Gestaltung von Lehre auf. Zudem können Lehrende ihr Wissen, ihre Materialien und Beispiele guter Praxis einbringen und so Impulse für andere Lehrende geben. So führt WissensWert relevantes Wissen an einem Ort zusammen und macht es für die Lehrpraxis leicht zugänglich.

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  • Maßnahme 100504
    Maßnahme

    Werkstatt Lehre – kompakt weiterbilden

    Die Werkstatt Lehre ist ein kompaktes Workshop-Programm für Lehrende der Universität Bremen. Praxisnah und niedrigschwellig bietet sie Raum für hochschuldidaktische Weiterqualifizierung. Als gemeinsames Angebot verschiedener lehrunterstützender Einrichtungen und Akteur:innen der Universität Bremen bietet sie ein- bis zweimal jährlich an einem oder zwei Tagen einen entspannten Rahmen für Impulse, Inspiration und Austauschmöglichkeiten rund um das Lehren und Lernen. Angeboten werden 45-minütige Kurzworkshops und 90-minütige-Workshops, in denen aktuelle Entwicklungen, innovative Ansätze und Trends aus dem Bereich Lehren und Lernen an Hochschulen vorgestellt, diskutiert und direkt ausprobiert werden. Die Workshops können einzeln besucht werden. Zusätzlich können Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen oder Good-Practice-Beispielen von Lehrenden Teil des Programms werden. So entsteht ein Raum, in dem Wissen geteilt, Erfahrungen gewechselt und neue Perspektiven gewonnen werden.

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Projekt 101938
Projekt

Flipped Simulation: Interprofessionell im Notfall

In geburtshilflichen Notfällen ist die Teamleistung entscheidend für den Behandlungserfolg. Dennoch verlaufen die Ausbildungen von Hebammen, Pflegefachpersonen und Ärzteschaft bisher getrennt – mit Risiken für Schwangere und ihre ungeborenen oder neugeborenen Kinder. Das Projekt adressiert diese Lücke durch ein simulationsbasiertes Lehr- und Trainingskonzept zur interprofessionellen Zusammenarbeit im geburtshilflichen Setting. Ziel ist es, kompetenzorientiertes, teamfokussiertes Lernen im Studium und in der Ausbildung fest zu verankern – als Alternative zu hierarchischen Handlungsmustern.Im Simulationszentrum entsteht eine realitätsnahe Lernumgebung, um interdisziplinäre Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu fördern. Studierende werden auf mehreren Ebenen einbezogen – in die Entwicklung, Umsetzung und Reflexion der Lehrformate. Die Kooperation zwischen Technischer Hochschule Nürnberg, Paracelsus Medizinischer Privatuniversität und Klinikum Nürnberg stellt einen direkten Praxisbezug sicher. Langfristig soll das Konzept curricular integriert, auf andere Standorte übertragbar und als Grundlage für eine frauenzentrierte Versorgungskultur dienen. Simulation bietet einen geschützten Raum für Handlungssicherheit, Entscheidungsfähigkeit und Kommunikation – zentrale Kompetenzen in Hochrisiko-Situationen. Eine begleitende Evaluation prüft den nachhaltigen Transfer in die Berufspraxis und leistet einen Beitrag zur Qualitätssicherung und Fachkräftesicherung in sensiblen Versorgungsbereichen.

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Maßnahme 100651
Maßnahme

Durchführung des Wikis

Die Studierenden nehmen an drei Schreibaktivitäten teil (1 individuelles Schreiben + 2 kollaboratives Schreiben). Dafür nutzen die Teilnehmer die technischen und inhaltlichen Anleitungen (erstellt in Maßnahme 1) um einen konsistenten Aufbau der einzelnen Artikel zu gewährleisten. Fragen werden laufend vom Lehrpersonal beantwortet, sowie Artikel final überprüft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100247

E-Assessment-Aufgaben mit PyRope und Onyx erstellen – ein Use-Case

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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