
SKiLLs - Simulationsspiel zur Kompetenzentwicklung
Aufgabe der Sicherheitstechnik (SiTe) ist die Identifikation, Bewertung und Vermeidung von Risiken bei der Arbeit mit dem Ziel der Förderung sicherer Arbeit. Die Arbeitswelt wandelt sich beschleunigt durch Makro-Trends wie Digitalisierung und Globalisierung. Dem steht eine alternde und schrumpfende Erwerbsbevölkerung gegenüber. Zunehmend werden daher von der SiTe individuelle, problembasierte und interdisziplinäre Lösungen zur Gestaltung der Arbeitswelt erwartet, was ein Kompetenzset jenseits des reinen Fachwissens erfordert. Bisher basiert die Lehre jedoch traditionell noch überwiegend auf Lehrmethoden, die kaum aktivierende, praxisorientierte und konstruktive Lernumgebungen bieten und somit nicht hinreichend geeignet sind, die geforderten Kompetenzen zu entwickeln.SKiLLs zielt durch die Integration eines semesterlangen Simulationsspiels in die arbeitswissenschaftliche Lehre der SiTe an der Universität Wuppertal darauf ab, berufsnahe und interdisziplinäre Szenarien für realweltliches Problemlösen einzuführen, die Wirksamkeit der Maßnahme zu evaluieren und Chancen und Grenzen für Lernende/Lehrende aufzuzeigen.Sicherheitsingenieur*innen stehen exemplarisch für das Berufsfeld Ingenieurswissenschaften, wo interdisziplinäres Denken und Handeln aus der Praxis immer wieder gefordert, in der Ausbildung methodisch-didaktisch jedoch noch nicht hinreichend verankert ist. Daher wird im Projekt ein Umsetzungskonzept für die Lehre in anderen Ingenieurberufen entwickelt und verbreitet.
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CampusConnect - Sharing Innovative Education
In dem Verbundprojekt CampusConnect Sharing Innovative Education wird gezeigt, wie durch strukturierte und strategisch angelegte HochschulkooperationenLehrende und Lernende hochschulübergreifend von- und miteinander lernen, das Lehrportfolio der Einzelhochschulen inhaltlich erweitert und innovativ weiterentwickelt wird, der Verbund durch gemeinsame Veranstaltungen als hochschulübergreifender Campus wahrgenommen wird, die Durchlässigkeit durch hochschulübergreifende Anerkennungspraxis realisiert wird, der Austausch von Inhalten und Zertifikaten durch gemeinsame technisch-didaktische Infrastrukturen gewährleistet wird, innovative technische Lösungen kostengünstig umgesetzt werden, eine gemeinsame Hochschulstrukturentwicklung vorangetrieben werden kann. Von diesen Innovationen profitieren nicht nur die einzelnen Hochschulen, die Lehrenden und Lernenden. Die Ergebnisse des Projekts tragen auch dazu bei, das System der Hochschullehre insgesamt zu verbessern, indem das, was in der Forschung selbstverständlich ist, auch in der Lehre praktiziert wird: strukturierte und strategisch angelegte Kooperationen von Hochschulen!
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Im Rahmen des Moduls „International Research Network & English C1“ im Internationalern Studiengang Technische und Angewandte Biologie (B. Sc.; ISTAB) an der Hochschule Bremen bringen wir internationale Wissenschaftler:innen online in den Englischunterricht. So kombinieren wir Englischlernen mit Internationalisierung@Home und fördern praxisnahe, interkulturelle Kommunikation. Dies bereitet Studierende gezielt auf ihr späteres Auslandspraxissemester vor.
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