
Interprofessionelle studentische Pflege- und Behandlungsplanung für die patientenzentrierte ambulante Versorgung der Zukunft
Ziel dieses Projektes es, Studierenden verschiedener Fachrichtungen an der Charité auf die Herausforderungen der ambulanten, interprofessionellen Versorgung der Zukunft vorzubereiten. Dazu passen das Konzept des Work-Placed-Learnings (TVEPS) der Universität Bergen auf das deutsche Setting an. In kleinen interprofessionellen Gruppen aus Medizinstudierenden, Pflegestudierenden, Zahnmedizinstudierenden und ggf. Studierenden anderer Fachrichtungen lernen die Studierenden Pflegeheimbewohner:innen kennen. Sie führen ein Assessment durch und entwickeln gemeinsamen einen Behandlungsplan für die Bewohner:innen. Dieser Handlungsplan wird dann den Versorger:innen dieser Bewohner:innen vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
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Universität Kassel digital: Universitäre Lehre neu gestalten
Ausgehend von 16 fachlichen Teilprojekten soll der Schub, den die Digitalisierung in der Corona-Pandemie erhalten hat, nachhaltig für strategische Ziele genutzt werden, die die Universität Kassel in Entwicklungsplan und Leitbild Lehre formuliert hat. Dies sind insbesondere a) ein inklusiver Hochschulzugang mit entsprechender Berücksichtigung unterschiedlicher Bildungsvoraussetzungen und b) die Berücksichtigung der Digitalisierung in der Vorbereitung auf eine sich wandelnde Arbeitswelt bei der Bereitstellung von Fach- und Führungskräften. Um das Erreichen dieser Ziele zu unterstützen, sind die Teilprojekte im Projektbereich A drei Handlungsfeldern zugeordnet: dem hochschuldidaktisch zu bestimmenden Zueinander von Präsenz- und digitaler Lehre (A.1); neuen Techniken, Werkzeugen und Konzepten (A.2) sowie individualisierenden und adaptiven Ansätzen (A.3). Daneben treten vorhandene Supportstrukturen unterstützende Projektelemente, die auf Vernetzung, Qualitätssicherung, Transfer und Barrierefreiheit zielen (Projektbereich B) sowie eine Infrastrukturverbesserung aus Studierendensicht (Projektbereich C). Die Entwicklung dieser und anderer Hochschulen soll so von erweiterten, Freiräume und Mehrwerte schaffenden Lehrangeboten profitieren.
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Transferkarten als ein Instrument zur Verankerung
Die Maßnahme „Transferkarten“ diente der systematischen Verankerung und Verstetigung digitaler Innovationen sowie der hochschulweiten Vernetzung von Lehrenden. Ziel war es, die im Projektverlauf entwickelten oder identifizierten digitalen Tools, didaktischen Konzepte und Lehr-Lernszenarien in ein prägnantes, leicht zugängliches Format zu überführen. In Kooperation mit dem Referat Lehre und Weiterbildung wurden didaktische Kriterien erarbeitet, die eine einfache, zielgerichtete und transparente Darstellung dieser Inhalte ermöglichen. Die Transferkarten machen digitale Lehr-Lernszenarien und Tools sichtbar, indem sie deren didaktische Zielsetzungen, Einsatzszenarien, Rahmenbedingungen, weiterführende Materialien und Links sowie zentrale Hinweise und Kontaktinformationen der beteiligten Lehrenden bündeln. Um die Transferkarten als dauerhaftes Instrument an der Hochschule zu etablieren und die im D³-Projekt entstandenen Inhalte langfristig nutzbar zu machen, wurden weitere Lehrende aktiv e
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Design and fabrication of wooden grid shells using small-diameter timber
As the construction industry shifts toward sustainability, timber has emerged as a primary renewable material. However, current wood value chains are often inefficient; a significant portion of harvested timber—particularly small-diameter roundwood—is relegated to low-value uses like thermal energy or fiber products. Despite being underutilized, these thinnings possess a continuous fiber structure that offers higher and more consistent bending strength than sawn beams. To explore this material’s structural potential, a 6×6 m wooden grid shell was developed. This case study combines the geometric efficiency of Hyperbolic Paraboloid (Hypar) structures with the inherent strength of small-diameter logs. Realized during a one-week design-build workshop, the project utilized locally sourced logs through a digital-material workflow consisting of three main phases: 1. Debarking: Careful processing of raw logs. 2. On-site Assembly: Rapid construction of the shell framework. 3. AR Integration: Use of Augmented Reality (AR) to ensure high accuracy and robustness when working with irregular geometries. The findings demonstrate a scalable approach to valorizing low-grade timber, reducing waste, and optimizing value chains. By blending contemporary digital tools with insights from historical construction, this research offers a viable model for sustainable, low-impact timber architecture that transforms irregular roundwood into high-performance structural systems.
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