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Humboldt-Universität BerlinAutor:in: Sigrid SchmitzPublikationFormat: LINKFeministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien. Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
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Humboldt-Universität BerlinAutor:in: Judith SchützePublikationFormat: LINKSozialwissenschaftliche Aspekte der Informations- und Wissensgesellschaft erforschen
Das vorgestellte Angebot zum forschenden Lernen findet im Bachelor Wirtschaftsinformatik statt und thematisiert sozialwissenschaftliche Aspekte der Informations- und Wissensgesellschaft. Dabei durchlaufen studentische Forschungsgruppen die verschiedenen Phasen des forschenden Lernens und reflektieren den Prozess an verschiedenen Stellen.
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Humboldt-Universität BerlinAutor:in: Judith Schütze, Jana GerlachPublikationFormat: LINKSchütze, Judith & Gerlach, Jana (2026). Gender- und intersektionale Perspektiven für eine diskriminierungssensible Lehrgestaltung.
Eine diskriminierungssensible Lehre birgt nicht nur das Potenzial, institutionalisierte Ungleichheitsdynamiken zu unterbrechen, sondern eröffnet auch die Möglichkeit, neue (Selbst-)Erkenntnisse zu gewinnen. Gender- und intersektionale Perspektiven unterstützen Lehrende dabei, ihre Rolle als Lehrperson sowie ihre Lehrpraxis kritisch zu reflektieren, strukturelle Ungleichheiten und Barrieren in Lehr- und Lernprozessen zu erkennen und abzubauen sowie Lernräume so zu gestalten, dass sich alle respektiert und repräsentiert fühlen.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinCommunities of Practice für Lehrinnovation
Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinKo-Kreative Entwicklung eines VR Demonstrators
Um die Integration von immersiven Technologien in der Hochschullehre zu fördern, wurde ko-kreativ mit Studierenden ein Virtual Reality Demonstrator konzipiert und entwickelt. Dieser wurde gemeinsam mit Studierenden in verschiedenen Formaten weiterentwickelt und in unterschiedlichen Lehrveranstaltungen getestet.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinBildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Digita
Um qualitative Lehre unter Aspekten der Nachhaltigkeit zu gewährleisten, muss ein grundlegendes Verständnis von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an alle Lehrenden der Hochschule vermittelt wer-den. Dazu ist ein Moodlekurs zum selbstgesteuerten Lernen entstanden, in dem Gestaltungskompetenzen sowie didaktische Prinzipien erlernt und abgefragt werden.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinStammtisch KI in der Lehre
Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.
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Berliner Hochschule für TechnikStudierende als Impulsgeber für Lehre in XReality
XRreality bezeichnet einen Sammelbegriff für immersive Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Im Projekt MINT-VR-Labs wurden zum Beispiel gemeinsam mit Lehrkräften immersive Lernumgebungen entwickelt und durch die Einbeziehung von Studierenden praxisnah gestaltet. Als Zielgruppe bringen Studierende technisches Know-how und Nutzerperspektive ein und fördern so die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Lehre. Sie unterstützen zudem Wissenstransfer und nachhaltige Digitalisierung in der Hochschule.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinMathematik und Elektrotechnik sinnvoll verzahnen
Zwei Grundlagenmodule der Studieneingangsphase wurden zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt. Hierzu war eine inhaltliche Umstrukturierung erforderlich, wobei ein gemeinsamer Konsens unter den Lehrenden zu identifizieren war. Ein einheitliches und schlüssiges Gesamtkonzept wurde erreicht, getestet und evaluiert.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinOnline Lernplattform fürs externe Rechnungswesen
Studierende bringen aufgrund unterschiedlicher Bildungswege heterogene Vorkenntnisse mit, insbesondere in Grundlagenveranstaltungen wie Buchführung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde eine Website entwickelt, die individuelle Lernpfade ermöglicht und durch interaktive Aufgaben das eigenständige Üben von Buchungssätzen fördert, da genau diese eine Herausforderung darstellen. Ziel ist es, das Verständnis der Studierenden durch direktes Feedback und praxisorientiertes Arbeiten zu verbessern.
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Berliner Hochschule für TechnikEntwicklungsstationen für XReality-Lernumgebungen
XR bezeichnet einen Sammelbegriff für Technologien, die die physische Realität ergänzen oder ersetzen. Dabei wird zwischen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) unterschieden. XR-Anwendungen werden verstärkt in der Hochschullehre eingesetzt. Studierende erleben ihre Studieninhalte in immersiven XR-Lernumgebungen und möchten eigene XR-Inhalte entwickeln. Dafür haben wir in Partnerlaboren XR-Entwicklungsstationen mit Software, XR-Headsets und physischer Arbeitsfläche eingerichtet, gekennzeichnet und in den Fachbereichen über Poster beworben.
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Berliner Hochschule für TechnikRaum für Virtual Reality-Lernanwendungen
Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinReallabor „Innovatives Lernraumdesign“
Im Reallabor „Innovatives Lernraumdesign“ wurden vier Modellräume für hybride und studierenden-zentrierte Lehr-/Lernszenarien entwickelt, realisiert und evaluiert. Konzeptionelle Grundlage waren die DORT-Perspektive, mit den Aspekten Didaktik, Organisation, Raum und Technik, sowie ein nutzer:innen-zentrierter Reallaboransatz mit den Phasen Co-Design, Co-Produktion und Co-Evaluation.
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Humboldt-Universität BerlinGenderingMINT didaktisch-digital: Lehrmethoden - Planungshilfen - Austausch für Lehrende in MINT & Gender Studies
Das Projekt GeMINTdidaktisch-digital greift den Bedarf von Lehrenden an Doppelkompetenz in Fach- und interdisziplinärer Didaktik für den Wissenstransfer von Genderaspekten in die MINT-Fächer und MINT-Inhalten in die Gender Studies auf. Es entwickelt didaktische Anregungen, Planungshilfen und Ressourcen für Lehrende, die das Portal GenderingMINTdigital bereits einsetzen oder zukünftig nutzen wollen. Die lehrbezogenen Materialien und Formate werden Open Access in die skalierbare Portalstruktur integriert. Sie sind im Einsatz mit seinen fachübergreifenden und fachspezifischen OER nutzbar und über das Medienrepositorium der HU Berlin abrufbar. Der Content wird iterativ entwickelt, mit Lehrenden erprobt und nach Erfahrungsaustausch qualitätsgesichert unter der Kachel "Unterstützung für Lehrende" zugänglich gemacht. Alle Materialien des projektes stehen unter Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA zur Nutzung und Weiterverwendung unter gleicher Lizenz zur Verfügung. Feedback und Reflexion unter Lehrenden werden u.a. mit der Podscat-Reihe "Ich frag für `ne Kolleg*in" konsolidieren. Zusätzlich wird die Lehrenden-Community mit Theorie- und Prozesswissen für hybride/digitale Lehre gestärkt und vernetzt.
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Technische Universität BerlinWanderzirkus - Nachhaltigkeit und Demokratie kritisch, konstruktiv, konsequent lehren/lernen
Was soll der ganze Zirkus? Der Wanderzirkus ist in der Stadt - Jedes Semester schlägt er sein Zelt vor einer Hochschule auf, damit wir gemeinsam ungeahnte Künste der Lehre erleben, sehen, riechen, schmecken, fühlen, hören und machen. Hereinspaziert - Der Wanderzirkus lädt die (Hochschul-)Öffentlichkeit ein und zeigt, wie Nachhaltigkeit und Demokratie kritisch, konstruktiv, konsequent und vielleicht auch radikal in der Hochschullehre gelebt werden. Club der lebendigen Zirkusleute - Jedes Semester wächst der Wanderzirkus um 20 Menschen, die Virtuos_innen des Lehrens/Lernens sind. Jeweils zwei Personen kommen aus dem Globalen Süden, denn wir haben noch viel von unseren Geschwistern zu lernen. Zirkusschule - Die Zirkusleute kommen im Wanderzirkus zusammen, um miteinander Lehr-/Lernprozesse zu gestalten, durch die sie voneinander ihre unterschiedlichen Zugänge, Inhalte, Methoden und Einstellungen ganz praktisch lernen. Drahtseilakt - Der Wanderzirkus tritt aus der Nische heraus und wagt den Balanceakt zwischen kreativem Freiraum und struktureller Verankerung. Lehrende, Hochschulleitungen und Bildungspolitik sind eingeladen, diesen Zirkus mitzumachen.
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Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, BerlinPuppetry Partners International
Die Abteilung für Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin ist einer von zwei Hochschulstandorten in Deutschland, an denen Technik und Kunst des Puppen- und Figurentheaters erlernt werden kann. Das elaborierte Curriculum vermittelt Kompetenzen, um sowohl in abhängiger Beschäftigung, als auch als selbständige*r Unternehmer*in mit großer künstlerischer Bandbreite für Bühne und Kamera zu arbeiten. Wirkungskreis ist zunächst der deutschsprachige Raum. Dieser Engpass wird aufgefangen durch das Projekt Puppetry Partners International. Absolvent*innen des Studiengangs können nach erfolgreicher Teilnahme auf ein erweitertes internationales Netzwerk zurückgreifen und sowohl länderübergreifend als auch interdisziplinär arbeiten.Das Projekt ergänzt die Vermittlung um interkulturelle Kompetenzen der Studierenden und ermöglicht sowohl für die Forschung als auch für die künstlerische Praxis einen langfristigen internationalen und interdisziplinären Austausch. Dieser Austausch wird gefördert durch die Bildung von Partnerklassen an vier verschiedenen europäischen Hochschulen. Der Kompetenzerwerb erfolgt in Form von gemeinsamen Workshops, Laboren und Inszenierungsprojekten sowohl am Berliner Campus der HfS Ernst Busch, als auch an den Partnerhochschulen und dritten Orten.
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Berliner Hochschule für TechnikInteraktive Lehre in virtuellen MINT-Laboren der Hochschule
Die in den letzten Jahren entwickelten strategischen, strukturellen sowie technischen Innovationen zur Digitalisierung von Studium und Lehre an unserer Hochschule bieten eine exzellente Ausgangslage, um in einem Projektvorhaben praktische Module wie Laboru?bungen digital zu realisieren. Damit adressieren wir das aktuelle Problem, interaktive, praxisorientierte Präsenzlehre auch digital und virtuell in Studiengängen anbieten zu können. Die Verknu?pfung digitaler Möglichkeiten virtueller Labore im MINT-Bereich mit digitalen Lehr-/Lernkonzepten fu?r die Breite der Hochschule zielt darauf ab, studentische Diversität zu unterstu?tzen, die didaktische Qualität zu stärken und Studierende auf vernetzte Arbeitswelten vorzubereiten. Die Heterogenität des Vorwissens der Studierenden wird durch das interaktive Lernen in virtuellen MINT-Laboren reduziert und der Studienerfolg erhöht. Zur Erreichung der intendierten Wirkung auf das studentische Lernen werden vier Maßnahmen ergriffen: (1) die Entwicklung und Erprobung eines Lehr-/Lernkonzepts zum Einsatz von virtuellen Laboren, (2) die Erweiterung der virtuellen Labore, (3) die Umsetzung des Lehrkonzepts in weiteren Fachbereichen und (4) die Verankerung virtueller MINT-Labore in der Hochschule.
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Technische Universität BerlinPop-Up-Newsroom für WissKomm in der Lehre
Das Projekt bringt Wissenschaftskommunikation direkt in die Fachlehre mit einem mobilen Newsroom, der in 30 Minuten in jedem Raum einsatzbereit ist. Der Pop-Up-Newsroom integriert sich in bestehende Lehrveranstaltungen und verwandelt diese temporär in lebendige Redaktionen.Unter simuliertem Zeitdruck arbeiten Studierende an kompakten Formaten wie 60-Sekunden-Statements oder Faktenchecks. Diese Verdichtung fördert ein tieferes Fachverständnis, denn nur wer ein Thema durchdrungen hat, kann es auf seinen Kern reduzieren. Die Ergebnisse können später zu Formaten wie Wissenschaftsblogs oder Podcasts weiterentwickelt werden.Lehrende werden in Workshops darauf vorbereitet, den Pop-Up-Newsroom selbst einzusetzen und bei der Durchführung begleitet. Sie lernen, wissenschaftliche Inhalte verständlich zu vermitteln und Studierende durch den Einsatz des Formats zu fördern.Besonders engagierte Studierende können als "SciComm-Fellows" Teil des Teams werden und ihre Kommilitonen unterstützen. Ein comic-basierter "Guerilla Guide to Science Communication" liefert praktische Anleitungen und Checklisten für alle Teilnehmenden.Ziel ist es, Lehrenden praktische Methoden zu zeigen, wie sie Wissenschaftskommunikation in ihre Lehre einbinden können. Studierende stärken dabei ihre Vermittlungsfähigkeiten und kritische Medienkompetenz. Der Ansatz kombiniert journalistische Techniken mit akademischer Lehre und erweitert das Kompetenzprofil der Studierenden unabhängig von ihrem Fachgebiet.
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Berliner Hochschule für TechnikKonzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Berlin
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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Technische Universität BerlinDATEN! - Hands-on data science im Physikstudium
Datenkompetenz als die Fähigkeit, auf hohem professionellem Niveau Datensätze zu analysieren und fundierte Aussagen aus diesen Analysen abzuleiten, ist in den letzten Jahren in allen quantitativen Wissenschaften neben Experiment und Theorie zu einer dritten Säule des Erkenntnisgewinns gereift. Offene Forschungsdaten sind ein Schatz an Ressourcen, der für die universitäre Lehre weitestgehend nicht erschlossen ist. Wir schaffen auf dieser Grundlage eine Datenbank mit hands-on Übungsmaterial zu moderner computergestützter Datenanalyse. Mittels numerischer und statistischer Methoden werden Studierende den Erkenntnisprozess nachvollziehen, wie wissenschaftliches Verständnis aus experimentellen Daten gewonnen wird. Dabei werden bahnbrechende Experimente, z.B. die Detektion von Gravitationswellen, Exoplaneten oder des Higgs-Bosons, als auch alltäglichere Datensätze, z.B. aus der Spektroskopie oder Mikroskopie, behandelt. Die Lernziele sind: i) Fähigkeiten in modernen Methoden der numerischen Datenauswertung, ii) Bewusstsein und Kenntnisse von statistischen Unsicherheiten, iii) Erwerb einer Daten- als auch Datenanalysekompetenz unter der Maxime von Reproduzierbarkeit und Transparenz, sowie iv) Grundverständnis des Prozesses Erkenntnisgewinn.
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Universität der Künste BerlinLernplattform für innovatives Musizieren
Das Projekt ai.muse entwickelt und pilotiert eine innovative digitale Lernplattform für Musikstudierende, die individuelles Üben und Ensemblearbeit mit KI-gestützter Begleitung flexibel ermöglicht. Die Plattform ergänzt die künstlerische Präsenzlehre durch steuerbare digitale Begleitszenarien, sodass realitätsnahe Übesituationen und virtuelle Orchesterproben unabhängig von Zeit und Ort möglich werden.Die Initiative stammt von einem internationalen Studierenden und wird kollaborativ mit Studierenden, Lehrenden und technischen Expert*innen umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Studierendenpartizipation, nachhaltige Verankerung und besondere Innovation durch Integration anspruchsvoller, polyphoner Instrumente wie dem Klavier. Über 100 Studierende wirken an Konzeption, Entwicklung und Erprobung der Plattform mit, gestalten Inhalte und reflektieren die Anwendung im Lehralltag. Der Arbeitsplan umfasst fünf Arbeitspakete: Aufbau und Organisation, technische Implementierung, Content-Erstellung und Pilotierung, KI-Integration sowie Evaluation und Transfer. Die Plattform fördert exploratives, selbstgesteuertes Lernen und schafft neue Lernräume. Lehrende und Studierende profitieren von unmittelbarem Feedback, flexibler Nutzung und einer nachhaltigen Struktur, die über das Projekt hinaus an der Fakultät verankert wird. Evaluation und Dissemination sichern die Wirksamkeit und den Transfer der Projektergebnisse.
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Freie Universität BerlinFUtureLab - Custom Chatbots für Laborpraktika
Laborpraktika dienen in den Naturwissenschaften dazu, Studierende schon früh an die experimentellen Methoden des Erkenntnisgewinns heranzuführen. Sie wiederholen und erarbeiten in den Praktika fachliche Grundlagen, stellen Hypothesen auf, führen Experimente durch, werten Messdaten aus, bewerten die Ergebnisse und setzen sich mit den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis auseinander. Vor allem in den Selbstlernphasen nutzen Studierende zunehmend KI-Anwendungen zur Vor- und Nachbereitung der Experimente. Häufig werden die so generierten Inhalte nicht kritisch reflektiert und fachlich durchdacht. Die Studierenden nehmen eine passive, konsumierende Rolle ein, die der Erreichung der Lernziele entgegensteht.Im Rahmen des Projekts FUtureLab werden Custom Chatbots entwickelt, die die Studierenden in den Selbstlernphasen, in Form eines KI-Tutors im Lernprozess unterstützen. Der KI-Tutor soll zunächst in einem Gespräch das Vorwissen der Studierenden eruieren und dann über die Methode der minimalen Hilfe das versuchsrelevante Wissen und Vorgehen mit den Studierenden interaktiv erarbeiten.; Über diese adressatenspezifische Form der Nutzung, kann an das heterogene Vorwissen der Studierenden angeknüpft werden. Das so Erlernte, müssen die Studierenden am Versuchstag in Präsenz einbringen und reflektieren, wobei der wissenschaftliche Austausch der Studierenden in moderierten Peer-Gruppen gefordert und gefördert wird.;
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Technische Universität BerlinBerlin Anthropocene Lab
Die Herausforderungen und Krisen des Anthropozäns wie Klimawandel, Artensterben, beschleunigte Technikentwicklung und die Verdichtung politischer Krisen verlangen von den Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften ein disziplinübergreifendes, integratives Denken, das kreative Veränderung ermöglicht. Eine hierauf abgestimmte Anthropocene Literacy können Teilnehmende im Berlin Anthropocene Lab erwerben: Be-A-Lab wird über ein ortsbasiertes, transformatives Lernformat eine vertiefte Einsicht in die komplexen gesellschaftlichen und ethischen Implikationen von Wissenschaft und Technik und ihre historischen Dimensionen ermöglichen.Wir konzipieren, erproben und evaluieren im Rahmen des Projekts eine erfahrungsbasierte, partizipative Lehrveranstaltung, die wir im eigenen Studiengang sowie in den Modulplänen von mindestens 10 natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der TU Berlin verankern. Hierarchiearme Feedbackschleifen sichern die laufende Verbesserung der Inhalte und Didaktik und die Studierbarkeit des Moduls ab.Ein:e wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in und zwei Studentische Hilfskräfte entwickeln das Lab und bündeln die organisatorischen und kommunikativen Aufgaben zur Etablierung des Moduls; die beiden Hilfskräfte befördern die hierarchiearme Partizipation der Studierenden. Zwei Workshops dienen der Vernetzung, Weiterbildung, dem Transfer und der Ergebnissicherung. Eine digitale Abschlussdokumentation erleichtert die Verstetigung des Labs.
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Charité - Universitätsmedizin BerlinImmersive Medical Practice and Competency Training
Das Projekt Immersive Medical Practice and Competency Training (IMPACT)entwickelt ein neuartiges Lernformat, das Mixed Reality, Peer Teaching und adaptives Training kombiniert, um medizinische Handlungskompetenz praxisnah und strukturiert zu fördern.;Ziel ist die Integration digitaler Lerninhalte mit real-haptischer Interaktion an einem physisch erweiterten Thoraxtrainer. Am Beispiel der Thoraxdrainage wird demonstriert, wie Studierende in einem immersiven, realitätsnahen Setting selbstständig und sicher invasive Notfalltechniken trainieren können. Das didaktische Konzept folgt einem dreistufigen Lernpfad (angeleitet selbstständig Quizmodus) und verbindet Peer-Feedback mit automatisiertem, sensorbasiertem Rückmeldeverfahren. Studierende lernen in klinisch authentischen Szenarien, erhalten direktes Feedback zu manuellen Fertigkeiten, Entscheidungswegen und Kommunikation und bauen auf diese Weise Handlungssicherheit, Clinical Reasoning und Teamfähigkeit gezielt aus.Der zentrale Mehrwert liegt in der Möglichkeit, komplexe Fertigkeiten risikofrei, standardisiert und wiederholbar einzuüben unabhängig von klinischen Ressourcen. Gleichzeitig entlastet die digitale Vorverlagerung der Grundlagen das medizinische Fachpersonal und erhöht die Effizienz der Lehre. IMPACT stärkt so die Qualität und Zukunftsfähigkeit der medizinischen Ausbildung durch digitale Innovation und nachhaltige Kompetenzorientierung.
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Universität der Künste BerlinDesigning AI LAB
Eine verantwortungsvolle KI-Transformation erfordert Designexpertise, die über oberflächliche Anwendung hinausgeht. Es fehlen in der Designausbildung jedoch tiefgreifende, integrierte Lehrformate, die Studierende befähigen, KI-Systeme kritisch und inklusiv zu gestalten und transformative Risiken zu adressieren.;Das zweijährige Projekt Designing AI Lab an der UdK Berlin schließt diese Lücke durch ein integratives Lehrkonzept: KI-relevante Forschungsmethoden der Human-Computer Interaction (HCI), technische Grundlagen und soziotechnische Reflexion werden direkt in die zentralen Entwurfsprojekte des Designstudiums eingebettet und durch kompakte Module flankiert. Ziel ist die Gestaltung nachhaltiger, menschenzentrierter KI-Interaktionen.Kerninnovation ist ein partizipatives Peer-Tutor:innen-Modell:Studierende entwickeln Lernressourcen mit, leiten Tutorien und forschen aktiv an HCI-Fragestellungen. Dieser Ansatz fördert eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bei allen Teilnehmenden und generiert direkten Forschungsteilhabe im Bereich angewandter KI-Entwicklung.Das Projekt ist räumlich im Design Research Lab der UdK Berlin angesiedelt. Die bestehenden inter- und transdisziplinären Labore der UdK Berlin sind eingebettet in eines der führenden Kreativ- und Technologiezentren Europas. Diese Infrastruktur ermöglicht dem Vorhaben die Vernetzung von technischer Expertise, gestalterischem Denken und künstlerischen Disziplinen als Grundlage für zukunftsweisender Interaktionsforschung.
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Das Netzwerk Digitale Lehre in der Medizin Baden-Württemberg (DiLMed BaWü) dient der Bündelung der Expertise und Ressourcen der fünf medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Es stärkt die institutionsübergreifende und interpersonelle Kollaboration in Bezug auf die Entwicklung digitaler Lehrinhalte und -methoden und schafft so eine Community of Practice, die wechselseitige Lernprozesse sowie die Erarbeitung neuer Lösungen und Konzepte anstößt. Ziel des Netzwerks ist der Aufbau interoperabler digitaler Lehrinfrastrukturen sowie die Standardisierung von assoziierten Prozessen (Datenschutzkonzepte, Maßnahmen zur Qualitätssicherung, administrative Prozesse etc.). Damit schafft es nachhaltige, zukunftsfähige und nicht zuletzt ökonomische digitale Rahmenbedingungen für Lehrende und Lernende und erleichtert die Nutzung digitaler Angebote. Dieser Ansatz trägt der zunehmenden Komplexität der Digitalisierung in Lehre und Studium Rechnung. Das Netzwerk ist somit auch eine Antwort auf die mangelnde Verfügbarkeit von IT-Fachkräften und gewährleistet langfristig die Qualität von Beratung, Support und strategischer Weiterentwicklung von Digitalisierungsstrategien in der medizinischen Lehre.
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Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di
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