
VR-Supervision together in practice
Das Projekt soll vom Hochschulzentrum für berufliche Lehrkräftebildung der HS NB umgesetzt werden. Es bezieht sich auf beide berufspädagogischen Studiengängen Berufspädagogik Lehramt an beruflichen Schulen (Pflege/Sozialpädagogik) der HS und fokussiert den doppelten Gegenstandsbezug (KMK) in der beruflichen Lehrkräftebildung. In diesem entwickelt es Virtual Reality (VR)-Möglichkeiten der Praxisreflexion, die wiederum zu einem gelungenen und nachhaltigen Theorie-Praxis-Transfer beitragen sollen. Durch VR werden Praxissituationen aus den Berufsfeldern und der Lehrkräftetätigkeit rekonstruiert, reflektiert und zur weiteren Ausbildung genutzt. Die Praxissituationen werden systematisch aus den drei unterschiedlichen Perspektiven der Lehramtsausbildung (Lehrende, Studierende, Lehrkräfte) bearbeitet. Unter der Anwendung von VR-Technik werden Schlüsselsituationen der Praxis aus den Berufsfeldern der Sozialpädagogik, der Pflege und Gesundheit sowie der Lehrkräftetätigkeit an beruflichen Schulen digital aufbereitet. Die Schlüsselsituationen dienen der Bearbeitung von Lehr-, Lern- und Reflexionsaufgaben aus den Perspektiven Lehrende, Studierende, Lehrkräfte. Außerdem erfahren die Zielgruppen des Projekts eine technische und didaktische Ausbildung für die Anwendung von VR in der Hochschullehre, in der Lehramtsausbildung sowie für die berufsschulische Lehrtätigkeit. Das Projekt schafft die Grundlage, in den drei Bereichen der Lehramtsausbildung VR-Technologien nachhaltig anzuwenden.
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KICK 4.0 KI-Chat-Kompetenzen im Labor
Lehr-Lernlabore, die digitale Medien und virtuelle Realitäten in die Laborlehre mit einbeziehen (XR-Labore), drängen zunehmend in die hochschulische Lehre der MINT-Fächer und bieten auch für die berufliche Ausbildung in technischen Berufen bisher noch weitestgehend ungenutzte Potentiale. Neben den fachbezogenen Kompetenzen können so auch Kompetenzen für selbstgesteuertes, lebensbegleitendes und digitales Lernen erworben werden. Das Projekt KICK 4.0 greift XR-Labore in der Lehre auf, verbindet diese jedoch mit völlig neuartigen Kompetenzbedarfen, die mit der zunehmenden Verbreitung von KI-basierten Natural-Language-Processing(NLP)-Systemen wie ChatGPT notwendig werden. Schon jetzt ist sichtbar, welchen Herausforderungen die Nutzung von NLP-Systemen auf die Struktur, die Organisation sowie die didaktische Gestaltung des Lehrens und Lernens haben wird, auch in der laborbasierten Lehre. Ziel des Projektes ist es proaktiv mit diesen Herausforderungen umzugehen und Chancen sowie Grenzen dieser Mensch-KI-Kollaboration in der Lehre erfahrbar zu machen. Hierfür werden XR-Labore mit NLP-Systemen für die Ingenieurausbildung und Lehrerbildung verbunden, darüber ein unmittelbarer Nutzen für die Studierenden generiert und dieser evaluiert. Wir sehen diese Technologien nicht als Gefahr für Bildungsprozesse, sondern als Chance für die Gestaltung von innovativem, lernendenzentrierten und digital gestütztem Lehren und Lernen im Labor in unterschiedlichen Bildungsformen.
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Lehrendenbefragung zur Zukunft der Lehre
Die Herausforderung bestand darin, nach der Covid-19-Pandemie herauszufinden, wie Lehrende an Hoch-schulen in Sachsen die Hochschullehre weiterentwickeln würden. Was von der Hochschullehre in der Pande-miezeit soll bleiben? Wohin soll sich die Hochschullehre entwickeln? Grundlage für die Erhebung bilden die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur zukunftsfähigen (digitalen) Gestaltung von Studium und Lehre.
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Bildungsziele und Kompetenzverständnis im MarSkill
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