
Horizontale, digitale Integration von Lehre und Filmproduktionsprozessen an der HFF München
Die Produktion von Filmen ist ein wesentlicher Teil der Ausbildung an der HFF München bei der Studierende verschiedener Fachrichtungen zusammenwirken. Die Prozesse der Filmproduktion und der Filmarchivierung sind aktuell nicht durchgehend digitalisiert und werden in verschiedenen Systemen abgebildet. Ein gemeinsamer Zugriff der beteiligten Lehrenden und Studierenden auf die relevanten Daten, Produktionsunterlagen und damit einheitliche Kommunikation ist nicht möglich. Die Innovationsidee ist die horizontale, digitale Integration der o.g. und weiterer Prozesse und die durchgängige Anbindung des HFF-Filmarchivs. Es soll eine Softwarelösung der Filmuniversität Babelsberg auf die Bedürfnisse und Prozesse der HFF München angepasst und verschiedene Softwareprodukte mittels Schnittstellen verbunden werden. Außerdem soll das bestehende digitale Filmarchiv der HFF angebunden und mit einer remote abrufbaren einfachen Benutzeroberfläche ausgestattet werden, um den Einsatz der an der HFF produzierten Filme im Unterricht jederzeit zu ermöglichen.
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Augenöffner - Artenkenntnis
Der Rückgang biologischer Artenkenntnis stellt die von der UNESCO angestrebte Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für Biodiversität und Nachhaltigkeit vor große Herausforderungen. Die Blindheit gegenüber Artenvielfalt betrifft insbesondere Pflanzen als unbewegte Teile der Natur (plant blindness).Hier möchte das Projekt ansetzen und über projektbasiertes Studieren die Aufmerksamkeit von Studierenden gegenüber Pflanzen (plant awareness) auf ihren alltäglichen Wegen stärken und sie anregen, sich vertiefter mit der Thematik auseinanderzusetzen. Lehramtsstudierende der Biologie erlernen im Bachelorstudium Grundlagen der botanischen Formenkenntnis, die durch das Projekt ausgebaut werden sollen.Durch Konzeption und Umsetzung ihrer eigenen Projektidee zur Vermittlung von Artenkenntnis (Produkte wie bspw. Campus-Pflanzen-App, Podcasts, Bestimmungs-Challenges über digitale Apps, Lernvideos erstellen) wird nicht nur die Artenkenntnis der Studierenden gefördert, sondern auch die Motivation, das Interesse und die Selbstwirksamkeit gesteigert. Dadurch werden die Studierenden gestärkt, in ihrer späteren Rolle als Multiplikator*innen an Schulen aktiv zu werden.Das Augenöffner-Artenkenntnis-Projekt ist ein niederschwelliger Ansatz zur Förderung des Biodiversitätsbewusstseins und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch die Erstellung und Veröffentlichung des entwickelten Lehrkonzepts und der im Projekt generierten Erkenntnisse ist eine Nachnutzung durch andere Hochschulen möglich.
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Aufbau des Digital Object Learning Centre (DOLCE)
Das Digital Object Learning Centre (DOLCE) vermittelt disziplinübergreifend digitale Kompetenzen in der Arbeit mit Sammlungen am Beispiel der zentralen Sammlungsdatenbank der Goethe-Universität. Der aus aktuell neun Modulen bestehende DOLCE-Kurs kann entweder in Form eines Readers oder in Form von Video- oder Texttutorials auf Moodle benutzt werden. Er funktioniert sowohl als Selbstlern- als auch als Blended Learning Tool. DOLCE wurde bisher in der objektbezogenen Lehre genutzt und eignet sich darüber hinaus für den Kompetenzaufbau in der digitalen Sammlungsarbeit für Universitäten und GLAM-Institutionen.
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Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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