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Academic Core Essentials für internationale Masterstudierende beim Übertritt in den deutschen Hochschulraum

Das Projekt soll einen Anstoß leisten, den für internationale Masterstudierende häufig schwierigen Übergang in das deutsche Hochschulsystem signifikant zu verbessern und Probleme, die sich allzu oft beim Wechsel in den deutschen Hochschulraum ergeben, zu überwinden. Exemplarisch für den internationalen Masterstudiengang Advanced and Computational Mathematics der Fakultät für Mathematik an der Technischen Universität Chemnitz soll einerseits durch die Entwicklung digitaler Vorbereitungskurse ein häufig beobachtbarer Mangel an akademischen Grundkompetenzen und Methoden adressiert und behoben werden, so dass sich internationale Studierende gleich zu Beginn ihres Masterstudiums auf die fachlichen Herausforderungen konzentrieren und so ihr persönliches Potential eigenverantwortlich voll entfalten können. Andererseits soll in dem Projekt erprobt werden, inwieweit sich Studienerfolg und Studiendauer von internationalen Studierenden durch eine gezielte Förderung der eigenständigen Studierfähigkeit und der Integration durch ein Peer-to-Peer-Mentorenprogramm verbessern lassen.

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Projekt 102112
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InterProfessionell Studieren, Perspektiven Öffnen

Mit dem Projekt IPSO@GCG entwickeln die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) gemeinsam ein interprofessionelles Curriculum, das die Vielfalt der Gesundheitsberufe in einer gleichberechtigten Lernarchitektur zusammenführt. Aufbauend auf den an der HAWK etablierten interprofessionellen Lehrstrukturen entsteht ein innovatives Konzept, das die Humanmedizin ebenso wie Pflege, Therapie- und Hebammenwissenschaften und Soziale Arbeit in ein kooperatives, zukunftsorientiertes Lernumfeld integriert und auf eine patient*innenzentrierte und vernetzte Versorgung vorbereitet. Das Curriculum verbindet wissensvermittelnde, praktische und reflexive Lehrformate, darunter problemorientiertes Lernen, Virtual-Reality-Trainings und interprofessionelle Ausbildungsstationen. Studierende lernen, Rollen und Perspektiven zu reflektieren, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und gesellschaftliche Zukunftsfragen wie Digitalisierung, Diversität und Planetary Health im Team zu gestalten. IPSO@GCG schafft didaktisch und strukturell modellhafte Voraussetzungen für die nachhaltige, hochschulübergreifende interprofessionelle Lehre. Das Projekt etabliert verbindliche Qualitätsstandards, rechtliche und organisatorische Grundlagen sowie Qualifizierungskonzepte für Lehrende. Systematische Evaluation, wissenschaftliche Begleitung und offene Bildungsressourcen sichern den Transfer in andere Hochschulkontexte und die langfristige Verstetigung.

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Maßnahme 100709
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Digitale Lehrkompetenz: Peergroups & Erfahrungsaustausch von Lehrenden

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DigiCurate-Lab / Abschlussdokumentation

Im Rahmen des Projekts „Digicurate-Lab" wurden praxisbezogene Feldstudien, Hands-On-Projekte sowie deren methodisch-theoretische Reflexion gemeinsam mit den Studierenden durchgeführt. Ziel war es, digitale Strategien und Benutzerschnittstellen von Onlineausstellungen und Sammlungspräsentationen zu analysieren, zu verstehen und kritisch zu bewerten. Dabei entwickelten die Studierenden eigene Kriterien zur Bewertung, griffen auf kuratorische Theorie zurück und traten in den direkten Austausch mit eingeladenen Expert:innen. Auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den Feldstudien erhielten die Studierenden in den Hands-On-Projekten die Möglichkeit, eigene Web-Ausstellungen in Gruppen zu konzipieren und Erfahrungen mit kuratorischer Software und digitalen Tools zu sammeln. Es war uns ein Anliegen, wichtiges Grundlagenwissen zum Sammlungsmanagement, zu Datenstrukturen im Feld des Kulturguts sowie zu einem differenzierten Umgang mit den physischen Objekten und digitalem Bild- und Abbildungsmaterial zu vermitteln. Die Abschlussdokumentation bietet einen Überblick über die Lehrveranstaltungen, die Ziele und Maßnahmen des Lehr- und Forschungsprojekts.

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