
E-Learning Analytics Tool
Die Entwicklung zielt darauf ab, eine intuitive, webbasierte Auswertungsplattform zu erstellen, die Lehrkräften dient, um den Lernfortschritt effektiv zu visualisieren und zu verfolgen. Diese Plattform soll als zentrales Werkzeug dienen, um den Fortschritt der Studierenden in verschiedenen Bereichen zu überwachen und zu analysieren. Sie wird darauf ausgelegt sein, sowohl einfache als auch komplexe Daten über den Lernfortschritt zu erfassen, zu verarbeiten und darzustellen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Kategorien
Beschreibung
Herausforderung
Vielfältige Zielgruppe: Einerseits gibt es Nutzer, die einfache Analysen bevorzugen. Diese Gruppe besteht typischerweise aus Anfängern oder Nutzern, die nur gelegentlich mit Datenbanken arbeiten. Andererseits gibt es fortgeschrittene Nutzer, die komplexe Analysen durchführen möchten. Sie möchten die Daten aus verschiedenen Perspektiven analysieren.
Die verschiedenen Personengruppen haben grundlegend verschiedene Anforderungen. Tutoren und Übungsleiter wollen die typischen Fehler der Studierenden
Voraussetzung
Eine zentrale Einschränkung war die Beschränkung auf kostenlose Werkzeuge und Bibliotheken. Dies war zwar aus Kostengründen und zur breiteren Zugänglichkeit notwendig, führte jedoch zu Limitationen. Die eingeschränkte Verfügbarkeit von Features, Support und Skalierbarkeit kostenloser Tools erschwerte die Entwicklung unseres komplexen Systems.
Ein weiteres bedeutendes Problem stellten die steigenden Datenmengen dar, die im laufenden Betrieb Performance-Probleme verursachten. Mit weiteren Studierenden erreichten wir die Kapazitätsgrenzen des Systems, was zu Performanceproblemen führte. Dies machte eine Überarbeitung unserer Datenverarbeitungs- und Speicherstrategien notwendig.
Außerdem war die Integration der Analyseplattform in das bestehende ITS herausfordernd. Die Sicherstellung der Kompatibilität mit vorhandenen Systemen, Datenformaten und Schnittstellen erforderte komplexe Anpassungen und Koordination, um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten.
Für das Gelingen unserer Maßnahme w
Eignung
keine Evaluation
Vorgehen/Schritte
Evaluation bestehender Systeme (1 Tag)
Präsentation der Evaluierung Ergebnisse der bestehenden Systeme (1 Stunde)
Diskussion bzgl. Selbstentwicklung (2 Wochen)
Anfertigung von Mockups (3 Tage)
Erstellung von Tickets (1 Tag)
Implementierung (2 Monate)
Testen (2 Tage)
Fehlerbehebung (2 Wochen)
Release (2 Tage)
Verbesserungen (3 Wochen)
(ein Monat bis zu einem Semester)
Hinweise
Effekte
Die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen spiegelt sich im aktiven Gebrauch innerhalb der Lehrveranstaltungen wider. Es ist nun möglich, live einzusehen, mit welchen Teilen der Übungsaufgaben die Studierenden Probleme haben. Durch einen Zeitfilter können die verschiedenen Übungsgruppen analysiert werden, um noch individueller auf Stärken und Schwächen eingehen zu können.
Die Einführung einer Analyse während des Übungsblocks hat die Lehr- und Lernpraxis verändert. Diese Maßnahme ermöglicht es, in Echtzeit Daten über die Leistungen und Schwierigkeiten der Studierenden zu sammeln und auszuwerten. Dadurch können Lehrende unmittelbar auf die Bedürfnisse und Herausforderungen der Studierenden eingehen. Ein wesentlicher Vorteil dieser Methode ist die Möglichkeit, typische Fehler am Ende eines jeden Übungsblocks zu besprechen. Durch die sofortige Analyse und das Feedback können Studierende ihre Fehler verstehen und korrigieren, bevor diese sich verfestigen. Dieser Ansatz fördert ein tieferes Ver
Learnings
Eines der relevantesten Ergebnisse unserer Arbeit ist der Aufbau der Analyseplattform, die sich als äußerst effektiv in der Bildungsumgebung erwiesen hat. Diese Plattform gliedert sich in mehrere Teile, die zusammen ein umfassendes Bild der Lernfortschritte und Herausforderungen der Studierenden bieten.
Der erste Teil der Plattform konzentriert sich auf Standardanalysen. Hier werden vorberechnete Kennzahlen wie die durchschnittliche Anzahl an Versuchen, die Studierende benötigen, und typische Fehler, die sie machen, dargestellt. Diese Informationen sind unerlässlich, um ein grundlegendes Verständnis der allgemeinen Leistung und der häufigsten Schwierigkeiten der Studierenden zu erlangen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist eine Pivot-Tabelle, die direkten Zugriff auf die Daten ermöglicht. Diese Funktion ist besonders nützlich, um spezifische Abgaben und Leistungen der Studierenden im Detail zu betrachten. Durch diese tiefere Einsicht können Lehrende gezielter auf individuelle Bedürfn
Empfehlung
Zunächst ist eine verständliche und gut strukturierte Datenbasis unerlässlich. Wir haben zu Beginn ein detailliertes Datenmodell entwickelt, das speziell auf die Anforderungen und Funktionen der Analyseplattform zugeschnitten ist. Dieser Schritt ist fundamental, um sicherzustellen, dass die Plattform effizient und zielgerichtet arbeiten kann. Ebenso wichtig ist es, die Anforderungen der Anwender:innen genau zu verstehen und zu berücksichtigen.
Eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrenden und eventuell auch Studierenden kann dabei helfen, die Bedürfnisse und Erwartungen an die Plattform zu identifizieren. Dies umfasst auch die frühzeitige Diskussion und Festlegung möglicher Standardkennzahlen, die implementiert werden sollen. Durch diese frühzeitige Einbindung und Klärung können spätere Anpassungen und Änderungen minimiert werden, was den Entwicklungsprozess erheblich effizienter gestaltet.
Tipps
Zunächst ist es entscheidend, die Maßnahme an die spezifischen Bedürfnisse und Gegebenheiten Ihrer Organisation anzupassen. Nicht jede Lösung funktioniert überall gleich, daher ist Anpassungsfähigkeit wichtig. Ebenso wesentlich ist die frühzeitige und kontinuierliche Einbindung der Lehrenden und anderer Stakeholder. Ihr Feedback ist unerlässlich, um die Maßnahme effektiv und relevant zu gestalten. Beachten Sie auch die technischen Ressourcen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Beschränkung auf kostenlose Werkzeuge kann Herausforderungen mit sich bringen, aber auch kreative Lösungen fördern. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Achten Sie besonders auf den Schutz und die Sicherheit der Daten, insbesondere wenn Sie mit sensiblen Informationen von Studierenden arbeiten. Sehen Si
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