
Internet of Things for Students
Ziel des Projektes ist es Studierenden des Faches "Verteilte Systeme und IT-Security" im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der htw saar in Form eines Projektunterrichts Lerninhalte zum Themengebiet Internet of Things (IoT) und It-Sicherheit zu vermitteln. Die Vermittlung der Lerninhalte erfolgt anhand von IoT-Kits. Die Studierenden arbeiten in Teams und erhalten Aufgaben, die ein verteiltes System voraussetzen. Hierbei ist es wichtig, dass die IT-Sicherheit bei der Entwicklung der Lösungen berücksichtigt wird. Es sind in der Fortentwicklung des didaktischen Konzeptes weitere Varianten denkbar: Z. B. Angreifer (Hacker) gegen Verteidiger von IT-Strukturen. Des Weiteren können weltweite Infrastrukturen (z. B. The Things Network (TTN)) genutzt werden, um auch im internationalen Umfeld Projekterfahrung in dem Themenbereich IoT zu sammeln. Ein kontinuierliches Coaching der Lerngruppen sowie technische Unterstützung sichern eine erfolgreiche Vermittlung der Lerninhalte. Diese Art des Unterrichts fördert die selbstständige Arbeit, die Zusammenarbeit und die Verantwortungsübernahme der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einer praxisorientierten Umgebung zu vertiefen.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Lernkultur 4.0: studierendenzentriert - flexibel - gemeinsam
Lernkultur 4.0 ist eine experimentelle und studierendenzentrierte Antwort auf die Chancen zur Flexibilisierung von Lernwegen aufgrund von Digitalisierung sowie auf die Herausforderung, die durch den Verlust von sozialem Austausch, insbesondere in digitalen Lernorten, entstanden ist. Aufbauend auf unseren langjährigen Erfahrungen in der Etablierung eines Wandels der Lehrkultur an unserer Hochschule nehmen wir jetzt die Lernkultur der Studierenden in den Blick. Diese Lernkultur ist aktuell gekennzeichnet durch zunehmend digitale Lernwege mit neuen zeitlichen und örtlichen Freiheitsgraden, veränderten, zum Teil ungewöhnlichen und spannenden Zugängen zum Lernen und in der Kollaboration. Diese Flexibilisierung von Lernwegen gilt es zusammen mit Studierenden in innovativen Formaten aufzuspüren und experimentell in Fachbereichen aufzugreifen, zu erproben und zu implementieren. Ein begleitender und unterstützender Prozess für Studierende und Lehrende hilft bei der Weiterentwicklung digitaler Lernwege und dabei, die Hochschule in digitalen, hybriden und physischen Lernorten wieder stärker als lebendigen, gemeinsamen Ort des fruchtbaren Austauschs erfahrbar werden zu lassen.
Projekt anzeigen
Fertigung Versuchsaufbau-Komponenten mit 3D-Druck
Durch 3D-Druck konnten spezifische Komponenten bedarfsgerecht konstruiert und gefertigt werden, wodurch sich zeitintensive Entwicklungszyklen (Recherche, Beschaffung, Prüfung, Anpassung) deutlich verkürzten. Ein weiterer Vorteil des 3D-Drucks liegt darin, dass Anpassungen auf Basis bestehender Konstruktionsdaten schnell eingearbeitet oder defekte Teile bei Bedarf schnell ersetzt werden konnten.
Maßnahme anzeigen
Editorial zum Sonnderheftes „Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ umsetzen: Competencies Connected“
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen