
Course Climate in Higher Education: Psychological and Structural Correlates
Auf einen Blick
Das könnte Sie auch interessieren

DigBridge Dual: Integrierte Future Skills-Entwickl
Duales Studium ist ein Hochschulstudium mit fest integrierten Praxisphasen. Grundidee ist die enge Abstimmung zwischen curricularem Theorie-Lernen und betrieblichem Praxis-Lernen. Doch diese Schnittstelle ist zugleich die Schwachstelle: die "Theorie-Praxis-Verzahnung" gilt als unterspezifiziert. Auch die Studierenden erleben das DS als kaum verbundenes Nebeneinander von Theorie und Praxis denn als integriertes Ganzes. DigBridge dual setzt bei diesem Handlungsbedarf an und verfolgt eine doppelte Zielstellung:(1) Ein Peer-Circle-basiertes digitales Kompetenz-ePortfolio wird eingeführt, das durch situationsnah aufgezeichnete Reflexionspunkte den bisherigen punktuellen Ablauf- und Reflexionsbericht durch einen kontinuierlichen "Reflexionsflow" für bessere Kompetenzentwicklung weiterentwickelt. Didaktische Konzepte für den Übergang von punktueller zu kontinuierlicher Reflexion und von individueller zu Peer-Reflexion werden unterstützt durch Co-Design eines app-gestützten Lernjournal und eines ePortfolio als Reflexionsraum.(2) Ein curricular integriertes "Future Skills"-Programm für alle dualen Studiengänge wird entwickelt und praktisch erprobt, das selbst gesteuerte und laufend reflektierte Prozesse der Handlungskompetenz-Entwicklung gezielt anregt und unterstützt.
Projekt anzeigen
Social Media für Verbundprojekte
Je nach Projektart ist Öffentlichkeitsarbeit notwendig, um verschiedenste Zielgruppen zu erreichen, um Veranstaltungen zu bewerben, aber auch um Erkenntnisse außerhalb des Projektes sichtbar zu machen. Da es sich bei D2C2 um ein Verbundprojekt mit vielen beteiligten Hochschulen handelt, entstand zusätzlich der Bedarf, Entwicklungen in Teilprojekten auf informellem Weg nach innen hin sichtbar zu machen. Social Media als ÖA sollte in D2C2 also verschiedene Ziele verfolgen: - Veranstaltungen und bestehende Netzwerke bewerben, um Teilnehmende zu gewinnen - Veröffentlichungen bewerben - Projektinhalte vorstellen, um diese außerhalb und innerhalb des Verbundprojektes sichtbar zu machen Social Media sollte also verschiedene Zielgruppen erreichen und einen zusätzlichen niedrigschwelligen Informationsaustausch nach außen und innen ermöglichen. Dazu wurden verschiedene Social-Media-Profile eingerichtet. Zudem wurden Zugänge zur Bildbearbeitungssoftware Canva erworben, um Grafiken zu erstellen.
Maßnahme anzeigen
Schmitz, Sigrid (2025): Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien.
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
Publikation anzeigen