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gP cycle – Mit digitalen Innovationen Studierfähigkeit erhöhen und Lehre professionalisieren

Gemäß ihres Leitbilds „gefragte Persönlichkeiten“ (gP) hat sich die Hochschule Augsburg (HSA) verpflichtet, der wachsenden Heterogenität der Lebenslagen von Studierenden und Lehrenden zu begegnen. Es ist unser erklärtes Ziel, für die Studierenden die Studierfähigkeit zu erhöhen, Abbruchzahlen und Durchfallquoten zu reduzieren und auf Seiten der Lehrenden eine stärkere Professionalisierung und Modernisierung der Weiterbildung zu erreichen. Innovative Lehrformen und entsprechende Technologien, die in Einzelprojekten der Fakultäten entwickelt wurden, sollen verstetigt und transferiert werden. Im Projekt gP cycle werden ein ambitioniertes strukturiertes, digital gestütztes Förderprogramm für Lehrende und Studierende sowie eine neue Transferstelle für innovative Lehr- und Lerntechnologien (LLT) entwickelt. Studierende und Lehrende werden mit Hilfe einer neuen digitalen Lifecycle-Plattform begleitet und gemäß eines Kompetenzrasters mit Schulungen, Peer-to-Peer-Formaten und digitalen Badges unterstützt. Ein neues Repositorium für Lehr- und Lernmaterialien erzeugt Synergien und fördert den Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Vorhandene innovative LLT werden identifiziert, weiterentwickelt, integriert und transferiert.

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Projekt 101405
Projekt

Was bedeutet Sicherheit im Kontext von Flucht?

Das Projekt zielt darauf ab, einen Ansatz für partizipative und co-produktive Lehre in der humanitären Hilfe (HH) zum Thema Sicherheit und Schutz im Kontext von Flucht zu erarbeiten. Das didaktische Konzept baut dabei auf dem Challenge-based Learning (CBL) auf, nach dem Studierende mit fachwissenschaftlicher Begleitung einer Fragestellung anhand von identifizierten Challenges nachgehen, die ein reales, komplexes, lokal verortetes Problem darstellen. Gemeinsam mit den Zielgruppen und Praxispartner*innen sollen Konfliktpotentiale identifiziert, priorisiert und Projektideen zur Sichtbarmachung der Stimmen und Bedarfe der Geflüchteten z.B. zur Prävention, zum (Gewalt-) Schutz und zur Mediation entwickelt werden. Partizipation der Zielgruppen und Einbezug nicht-akademischen Wissens in den Lehrkanon entspricht Prinzipien der Lokalisierung und Dekolonialisierung in der Humanitären Hilfe, die auch in der universitären Lehre umgesetzt werden müssen. Für Menschen auf der Flucht ist die Unterbringung in Unterkünften und Camps eine wiederkehrende und ambivalente Erfahrung, die zugleich Schutz- und Konfliktpotentiale bietet. Im Projekt wird eine Pilotlehreinheiten im NOHA-Studiengang konzipiert, durchgeführt und angelehnt an das Konzept des Scholarship of Teaching and Learning auch wissenschaftlich evaluiert. Kooperationen mit Partneruniversitäten des NOHA-Netzwerkes und im Rahmen des internationalen Universitätskonsortiums UNIC geplant.

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“The Analyst”-Serious Game as learning diagnostics

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