
Labor für Digitalität - Digitale Bühnen, Körper und Objekte in der performativen Lehre und Kunst
Unser gesellschaftlicher Alltag ist von Kommunikation und Verhandlung in virtuellen Räumen durchdrungen. Es ist von elementarer Wichtigkeit, dass Kunst- und vor allem Theaterhochschulen ihre künstlerische aber auch technische Auseinandersetzung mit diesem wachsenden Bereich eigenmächtig gestalten und bespielen können. Besonders Theater- und Kultureinrichtungen obliegt die Aufgabe, auch in digitalen Räumen Konfliktsituationen aufzeigen und verhandelbar machen zu können. Hierzu ist der Einsatz und der sichere Umgang mit eben diesen Technologien von entscheidender Bedeutung. Um diese Herausforderung anzugehen soll an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS) das Labor für Digitalität geschaffen werden, das den Umgang mit digitalen Räumen und Interaktionsformaten in der Lehre und Theaterarbeit etabliert. Das Labor soll eine nachhaltige Denkweise für hybride und virtuelle Formate auf experimentelle Weise zulassen, dokumentieren und zugänglich machen, um eine Transferleistung hin zu neuen Formaten zu ermöglichen. In Teilen bestehen in den Studiengängen der HfS bereits Erfahrungswerte bezüglich digital vernetzten Bühnenvorgängen und delokalisiertem, virtuellem Handeln. Diese Erfahrungswerte sollen explorativ erweitert werden
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Die Studierendenstadt als Ort für semesterübergreifendes praktisches Lernen
In der Studierendenstadt soll eine vernetzende Forschungs- und Ausbildungsumgebung für Studierende des Bachelorstudiengangs Chemie- und Bioingenieurwesen an der TU Hamburg geschaffen werden. Studierende aus dem zweiten, vierten und sechsten Semester werden in überlappenden Praktika an einem Forschungsprojekt zusammenarbeiten. Dafür liefern die jeweiligen Studierenden entlang ihrer bisherigen Erfahrungsstände biologische Bauteile bzw. Datensätze, die immer weiter miteinander vernetzt werden können, so dass schlussendlich eine umfassende Analyse eines neuen Biokatalysators zur Verfügung steht. Am Schluss dieser Lehrveranstaltung steht eine Studierendenkonferenz bei der die Ergebnisse auf Postern und Talks gemeinsam vorgestellt werden. Durch die Vernetzung schaffen wir einen roten Faden innerhalb des Studiengangs und vernetzen die Studien aus unterschiedlichen Semestern im Rahmen des Curriculums und nicht nur außercurricular. Für die Veranstaltung wird ferner eine Evaluationsroutine entwickelt werden, die es ermöglicht durch Feedback von Lehrenden und Lernenden einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu etablieren.
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