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Souverän lernen im Digitalen

Das zurückliegende Studienjahr zeigte, dass die bisher in Projekten entwickelten und erfolgreich eingesetzten digitalen Lernangebote an der HS KL Insellösungen darstellen und es weiterer zielgerichteter, koordinierter Schritte bedarf, um digitale Lernräume und -methoden in der Hochschule nachhaltig zu verankern. Der disruptive Umstieg in ein rein digitales Studium unter Corona-Bedingungen offenbarte Kompetenzlücken bei Studierenden und Lehrenden in der optimalen Nutzung digitaler Informations- und Studienangebote. Mit dem Projekt SoliD – Souverän lernen im Digitalen will die HS KL diese Lücken schließen. Deren vier Handlungsmaxime – Verantwortung, Vielfalt, Vernetzung und Impuls – sowie die Stärkung der 4K-Kompetenzen bei Studierenden und Lehrenden dienen als Orientierung zur Befähigung zum souveränen Handeln im digitalen Lernraum. In den vier sich ergänzende Maßnahmenpakete Ankommen gestalten, Lerngelegenheiten schaffen, Transfer leben und Chancen ermöglichen richten sich die spezifischen Einzelmaßnahmen daher jeweils an Studierende und Lehrende. Die studentische Sicht wird durch die Etablierung von studentischen Projektmitarbeitenden als Lernexpert*innen auf Augenhöhe eingebunden.

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Tech4Gov

Im Rahmen des interdisziplinären Lehrprojekts “Tech4Gov” an der Universität beschäftigen sich Studierende mit der Gründung und Skalierung von Technologie-Startups, die gezielt Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Dabei analysieren sie erfolgreiche GovTech-Modelle, identifizieren Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen und entwickeln eigene Konzepte für innovative Technologien in Bereichen wie Verwaltung, Sicherheit oder Smart Cities. Durch praxisnahe Fallstudien, Gastvorträge von Branchenexperten und die Entwicklung eigener Prototypen erhalten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Potenzial von Startups als Treiber staatlicher Innovation. Das Lehrprojekt verdient finanzielle Förderung, weil es Studierenden eine einzigartige Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Unternehmertum und dem öffentlichen Sektor zu sammeln. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es, Gastvorträge von Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops und den Bau von Prototypen zu finanzieren, wodurch die Studierenden ihre Ideen in greifbare Lösungen umsetzen können. Zudem fördert das Projekt Networking mit potenziellen Arbeitgebern und Investor:innen, was ihre Karrierechancen in der Technologie- und Startup-Welt erheblich verbessert.

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