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50 Ergebnisse
  • Publikation 100659
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Kerstin Voß
    Publikation
    Format: PDF

    Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz

    Mit dem durch die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekt „KuDiKo – Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz“ nutzt die Hochschule Koblenz die Potenziale der Digitalisierung für Studium und Lehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz. Hierzu werden sowohl die Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre als auch die digitalen Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden sowie die hierfür technischen Weiterentwicklungen der Lehr- und Lerninfrastruktur in den Fokus genommen und eine „Kultur der Digitalität“ entwickelt.

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  • Publikation 100658
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Magdalena Stülb, Sven Binder, Svenja Steinbrecher
    Publikation
    Format: LINK

    Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt – Ein Lehrprojekt zu Digital Health

    Der Beitrag bechreibt ein Lehrprojekt, dessen Ziel es ist, Studierenden im Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialmanagement mittels einer lernpfadbasierten Selbst- lerneinheit einen Überblick zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu ermöglichen, ihnen aufzuzeigen, welche Kompetenzen die Berufspraxis in diesen Bereichen erfordert, und Ansätze zum individuellen überfachlichen Kompetenzaufbau zu vermitteln. Grundlage dafür ist der Ansatz der Future Skills nach Ulf-Daniel Ehlers (2020). Als Pilotprojekt soll die digitale Lerneinheit zur Entwicklung einer Kultur der Digitalität an der Hochschule beitragen, indem unterschiedliche Lehr- und Lernformate kombiniert und verschiedene Organisationseinheiten miteinander verknüpft werden.

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  • Publikation 100657
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Claudia Hoffmann
    Publikation
    Format: PDF

    Digitale Future Skills-Angebote – Ein Praxisbeispiel der Hochschule Koblenz.

    Das von der Stiftung Innovation in der Hochschulehre (StIL) geförderte Projekt KuDiKo (Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz) verfolgt einen ganz- heitlichen Ansatz, der die Voraussetzungen schafft, gleichzeitig Individualität bzw. Flexibilität in Studium und Lehre sowie die digitale Lehr- und Lernkom- petenz zu verbessern (Hochschule Koblenz 2024). Das Team des Teilprojekts ‚Digitale Lernkompetenz‘ entwickelt und evaluiert in diesem Rahmen konkre- te Maßnahmen, die die Selbstwirksamkeit der Studierenden stärken und Future Skills vermitteln. Im Fokus des Beispiels guter Praxis steht die Aktivierung der Studierenden.

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  • Publikation 100662
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Alessandra Reß
    Publikation
    Format: LINK

    Inspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium

    Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.

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  • Publikation 100661
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Alessandra Reß
    Publikation
    Format: LINK

    Zukunft kreieren, Zukunft generieren? Warum die Beschäftigung mit Künstlicher Intelligenz die Science Fiction braucht.

    Wer Ethik und KI sagt, muss auch Science Fiction sagen? Ein kurzer Blick auf die Inspiration, die Big Tech aus der Science Fiction zieht, und eine Einladung, Science Fiction als mediendidaktische Methode zu nutzen. Science Fiction: Für viele mag das noch immer vor allem mit Laserpistolen und skurrilen Außerirdischen, mit der Kolonialisierung fremder Planeten und sense of wonder zu tun haben. Die mediale Realität ist jedoch vielschichtiger. Science Fiction, das bedeutet auch soziale oder technologische Visionen zu entwickeln, die ihre Wurzeln in Diskursen der Gegenwart haben. Und über die Rezipierenden, über Pop-, Sub- und Netzkulturen, sickert die Science Fiction wiederum zurück in den Alltag. Egal, ob man selbst entsprechende Medien konsumiert: Über den Einfluss, den sie auf verschiedenste Bereiche von Design über Sprache, sogar auf die Politik nehmen, kommen wir alle in Kontakt zu ihren Ideen.

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  • Publikation 100660
    Hochschule Koblenz
    Autor:in: Cassandra Gerber, Florian Lückenbach, André Biederbeck, Moritz Kohls
    Publikation
    Format: LINK

    Chattest du nur oder lernst du auch? Lernen mit KI fördern.

    Generative KI nutzen kann jede:r – aber kann KI wirklich beim Lernen helfen? Zwei Hochschulkurse mit über 2000 Teilnehmenden zeigen: Der Schlüssel liegt nicht in der Technologie, sondern im bewussten Umgang mit ihr. Was passiert, wenn Studierende KI nicht als digitalen Ghostwriter, sondern als Lernpartner entdecken? Dieser Blogbeitrag über eine interinstitutionelle Kooperation zwischen der FernUniversität Hagen und der Hochschule Koblenz liefert spannende Erkenntnisse über effektives Lernen mit KI.

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  • Maßnahme 100464
    Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
    Maßnahme

    Konzept

    Es wurde ein Konzept gesucht, mit dem "Critical & Creative Thinking (CCT) Skills" Studierenden im 5. Semester Bachelor (BWL-Managementstudiengänge) effektiv vermittelt werden können. Folgende Merkmale beschreiben das letztlich in zwei Semestern mit kleinen Studierendengruppen (ca. 10-12 Personen) eingesetzte Konzept: - Definition der konkreten CCT-Inhalte und benötigter Materialien - Lehr-Grundmodell (Kombination aus "Inverted Classroom" und Seminar) - Definition fachlicher Rahmenszenarien, innerhalb derer die CCT-Skills angewendet werden - Konkrete Aktivitäten in den Lehrveranstaltungen - Definition und Organisation von ergänzenden "Specials" wie thematisch passenden Seminaren mit externen Expertinnen/Experten und Exkursionen - Zeitliche Abfolge / logischer Aufbau aller Aktivitäten - Charakter Leistungsnachweis und Form der Erbringung (sukzessive Projektarbeit) - Erhebung von Studierenden-Feedback - Rückkopplung mit Fachbereichsverantwortlichen.

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  • Projekt 101883
    Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
    Projekt

    Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre

    Das Netzwerk der Fellows für Innovationen in der Hochschullehre ist aus einem Förderprogramm des Stifterverbands und der Baden-Württemberg Stiftung hervorgegangen. Nach Beendigung des Programms mit 137 geförderten Lehrprojekten wird die Zusammenarbeit seit 2022 in eigener Verantwortung weitergeführt. Im disziplin- und hochschul(art)übergreifenden Netzwerk tauschen sich Lehrende über Fragen der Lehrentwicklung und Lehrforschung aus. Auf regelmäßigen Fellowtreffen stellen sie innovative Lehrkonzepte vor und diskutieren deren Transferpotential, auch über Fächergrenzen hinweg. Ebenso gehören Wirksamkeitsforschung, kollegiale Beratung und (politische) Positionierung zu hochschul-/lehrbezogenen Fragen zum Selbstverständnis des Netzwerks. Als zentrale Akteure und Träger von Lehre setzen die Lehrfellows Impulse mit Multiplikatoreffekt. Im Rahmen der Förderung werden die bisherigen Aktivitäten verstetigt, strukturell konsolidiert und inhaltlich ausgebaut. Hierzu werden u. a. jedes Semester 2-tägige Treffen inkl. Lehr-/Lernkonferenz organisiert, eine „Akademie der Hochschullehre“ gegründet, eine Publikationsstrategie aufgebaut und ein Nachwuchsprogramm zur Netzwerkerweiterung aufgesetzt.

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  • Projekt 101673
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Material Art Lab

    Am Institut für Künstlerische Keramik und Glas (IKKG) der HS Koblenz studieren angehende Künstler:innen im Bachelor oder Master Freie Kunst Keramik und Glas. Das IKKG weist ausgezeichnete Expertise an handwerklich-künstlerischen Techniken auf, wobei der Schritt in Richtung computergestützte künstlerische Lehre noch aussteht. In Zeiten von NFT und virtuellen Präsentationsformaten ist dieser Schritt für eine zukunftsträchtige künstlerische Ausbildung unumgänglich. Für das gezielte Anwenden von 3D-Technologien im Bereich Freie Kunst Keramik/Glas werden daher grundlegende Expertise und Wissen sowie technische Ausstattung benötigt. Ziel des Projekts „MaRt-Lab“ ist es, mit einem Modell des forschenden Lernens die Studierenden zu befähigen, in einem Reallabor eigenständig und explorativ 3D-Technologien für ihr künstlerisches Arbeiten zu erproben, ausstellungsreif anzuwenden und einen zeitgemäßen Material- und Werkbegriff für Künstlerische Keramik und Glas, der auch die immaterielle (virtuelle) Skulptur einfasst, zu etablieren. Dafür werden im Projekt die Einrichtung des MaRt-Labs in einem Tiny House, die Erprobung und Evaluierung der 3D-Technologien, Blockwochen zur materialspezifischen Erprobung und Evaluierung sowie der Transfer in die künstlerische Praxis durch MaRt-Lab-Ausstellungen umgesetzt. Die Erprobung im Lehrkontext und projektbegleitenden Evaluierungen bilden die Basis für die Integration der neuen Erkenntnisse und Techniken in Lehrmodule für das IKKG.

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  • Projekt 101935
    Hochschule Trier
    Projekt

    autonomous.next

    autonomous.next (Next-level Education for X-disciplinary Teams in automous driving) etabliert einen didaktisch und technologisch hochinnovativen Lehrverbund, in dem Studierende in agilen Teams komplexe technische Systeme des autonomen Fahrens entwickeln, theoretische Kenntnisse vertiefen und modernste Technologien praxisnah umsetzen. Im Prozess des forschenden Lernens entwickeln wir eine autonome Fahrzeugplattform, von sensorbasierter Perzeption bis zur Aktuation. Komponenten werden in interdisziplinären Teams realisiert, erfordern eine intensive Abstimmung an Schnittstellen und fördern im Verbund umfassendes Systemdenken. Studierende können so das Fahrzeug mehrphasig vom Konzept über Simulation bis zum Einsatz im Wettbewerb (Shell Eco-marathon) zum Erfolg führen. Technisch stehen dabei Kompetenzen aus Informationstechnik (SW, Embedded, KI, Computer Vision), Elektrotechnik, Systems Engineering und Fahrzeugtechnik im Zentrum.Dabei verknüpfen wir physische und virtuelle Formate: Grundlagen vermitteln Vorlesungen wie Kognitive Robotik und ADAS, während digitale und physische Selbstlernmodule studierendenindividuelles Lernen ermöglichen. Dies bildet jedoch nur das Fundament für die eigentlichen Teamprozesse, die den Systemverbund realisieren, aktuelle Technologien und Wissenschaft integrieren und nah am State-of-the-Art von Industrie und Forschung agieren. Personelle Ressourcen als Nucleus und zur langfristigen Verstetigung sind dabei Kern der Förderung.

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  • Projekt 101829
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    CampusLab für Lehre, Lernen und Prüfen

    Im Zuge der Digitalisierung und des wachsenden Einflusses von Künstlicher Intelligenz (KI) ist es für die Zukunftsfähigkeit der Hochschulen entscheidend, Lehr-, Lern- und Prüfungskonzepte neu zu denken. Die Hochschule Koblenz (HS KO) hat 2023 einen Strategieprozess gestartet, um u. a. diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Für Studierende bedeutet es, Zukunftskompetenzen zu entwickeln, für die sie analoge und hybride Experimentierräume für Austausch, Aktion und Reflexion ihrer individuellen Lernprozesse benötigen. Ziel ist die Schaffung einer offenen Kompetenzwerkstatt für Lehre, Lernen und Prüfen (CampusLab) als Experimentierraum für ko-kreatives Arbeiten, interdisziplinäre Projektideen und das Testen neuer Medientechnologien. Der Werkstattcharakter erlaubt, neue Lehr-, Lern- und Prüfungsformate zu testen und weiterzuentwickeln. Mit einem experimentellen Ansatz, der von Partizipation, Offenheit und Experimentierfreude geprägt ist, wird der Shift zu einem Future-Skills Mindset gefördert. Das CampusLab wird als Pilotprojekt konzipiert, umgesetzt und evaluiert, mit den Arbeitspaketen: AP01: (Weiter-)Entwicklung innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsszenarien AP02: Entwicklung flexibler Raum-in-Raumkonzepte AP03: Implementierung des CampusLab AP04: Qualifizierung und Einbindung studentischer Coaches AP05: Umsetzung und Erprobung entwickelter Szenarien im CampusLab AP06: Projektevaluation AP07: Transferveranstaltung AP08: Transferkonzept und Handlungsempfehlungen

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  • Projekt 101917
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Praxisnah lernen mit digitalen Zwillingen

    Praxisnah lernen mit digitalen Zwillingen (PraDiZwi) Im Projekt soll ein dreizügiges Lehrformat für das duale Studium im Bereich Robotik entwickelt werden. Digitale Zwillinge bilden das zentrale Element: Sie verknüpfen Simulation und reale Hardware, sodass Studierende Roboter virtuell steuern, testen und weiterentwickeln können. Über eine digitale Infrastruktur mit Fernzugriff wird eine praxisnahe Lernumgebung geschaffen, die unterschiedliche betriebliche Voraussetzungen ausgleicht. Ein flexibles, an den Lernstand und die Studienziele der Studierenden anpassbares Konzept in drei Ausprägungen passt duale Studiengänge individuell an unterschiedliche Ausgangslagen an. Unterschiedliche ermöglichen einen individuellen an das duale Studium angepassten Kompetenzaufbau der Studierenden und sind auf die Bedürfnisse von potenziellen Arbeitgebern ausgerichtet. Sie reagieren auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Partnerunternehmen. Die dreistufige Struktur stellt sicher, dass alle Studierenden vergleichbare Kompetenzen erwerben. Das Projekt fördert aktives, selbstgesteuertes Lernen, stärkt die Verbindung zwischen Hochschule und Praxis und unterstützt den Wissenstransfer. Es ist eng mit dem neuen Studiengang Robotik und Künstliche Intelligenz (dual) verknüpft und schafft nachhaltige Strukturen für die Lehre mit digitalen Zwillingen.

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  • Projekt 101114
    Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
    Projekt

    Forschen lernen durch Forschen im Kontext von BNE

    Ziel des Projekts ist die Skalierung einer positiv von Studierenden evaluierten und als Prototyp getesteten Lehrveranstaltung für Lehramtsstudierende der Fächer Biologie und Geographie zum Aufbau von Kompetenzen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Vorbereitet durch eine Vorlesung mit Begleitseminar sollen Studierende eine Unterrichtseinheit inklusive einer Exkursion für Schüler*innen, im Sinne eines Service-Learning Ansatzes, planen und eigenverantwortlich durchführen. Dabei soll, vor allem im Bereich der Vorbereitung auf die Exkursion, das individuelle und intensive Lernen der Schüler*innen durch den Einsatz von digitalen Medien gefördert werden. Zusätzlich beinhaltet die Veranstaltung eine Lehrkräftefortbildung im Kontext BNE, welche sowohl die Studierenden als auch Lehrkräfte im aktiven Dienst anspricht. Insgesamt werden die so Fähigkeiten der (angehenden) Lehrkräfte geschult, Unterricht im Sinne einer BNE zu gestalten und als Multiplikator*innen die Nachhaltigkeitskompetenzen ihrer Schüler*innen zu stärken. Das bestehende Konzept soll einer größeren Zahl von Studierenden zugänglich gemacht werden. Außerdem sollen die Kompetenzen der Studierenden im Bereich der fachdidaktischen Erkenntnissgewinnung geschult werden, was aktuell im Lehramtsstudium keine zentrale Rolle spielt. Es wird davon ausgegangen, dass ein Verständnis für fachdidaktische Forschungsmethoden einen Mehrwert für die Unterrichtsplanung bieten kann.

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  • Projekt 101695
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz

    Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen! (A. de Saint-Exupéry) Ziel ist es, die Lehre auf ein nächstes Qualitätslevel zu heben, welches die Potentiale der digitalen Lehre optimal nutzt. Folglich werden Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre verbessert, digitale Lehr- und Lernkompetenzen ausgebaut sowie technische Voraussetzungen geschaffen und in einem ganzheitlichen Ansatz in einer Kultur der Digitalität zusammengeführt. In Anlehnung an das Design Thinking, ist das gesamte Projekt als innovativer Gestaltungsraum angelegt, der alle Hochschulakteure und -gremien in die Entwicklung, Erprobung und Justierung folgender Maßnahmen (M) einbindet: M 1 Digitaler Fachbereich | erprobt flexible Studienmodelle und Semesterrhythmisierungen M 2 Digitale Lehrkompetenz | adressiert mediendidaktische Kompetenzen M 3 Digitale Lernkompetenz | adressiert Future Skills M 4 Digitale Lehr- und Lerninfrastruktur| schafft digitale Interaktionsräume durch Anpassung der IT. Über die Verbindung der organisatorischstrukturellen, sozialen und technischen Ebenen, leistet die Entwicklung der Kultur der Digitalität einen Beitrag zur nachhaltigen Hochschulentwicklung und zum Wissenstransfer über die Hochschule hinaus.

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  • Projekt 101984
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Ein OpenSource QuizDuell-App für Hochschulen

    StudyDuel ist ein innovatives Open-Source-Quizduell für die Hochschullehre, das (vorerst) speziell auf MINT-Fächer ausgerichtet ist. Die mobile App (für Android, iOS und Web) ermöglicht Studierenden, in spielerischen Wissensduellen gegeneinander anzutreten und dabei nicht nur Multiple-Choice-Fragen, sondern auch komplexe Aufgaben mit Formeln, Programmiercode oder freien Texteingaben zu bearbeiten. Ein KI-System auf Basis eines hochschulinternen Large Language Models (LLM) wertet die Antworten automatisiert aus und generiert unmittelbares Feedback auf Grundlage der hochschuleigenen Lernmaterialien. Studierende werden von Anfang an aktiv in die Entwicklung einbezogen – von Fokusgruppen zur Bedarfserhebung bis hin zur Möglichkeit, eigene Fragen zur App beizusteuern. Gamification-Elemente wie Ranglisten, Ehrungspunkte und personalisierte Lernempfehlungen nach absolvierten Duellen steigern die Motivation und fördern einen kontinuierlichen Lernprozess. Als Open-Source-Projekt auf dem KI-Cluster der Hochschule Koblenz angelegt, zielt StudyDuel auf eine hochschulweite Nutzung und bietet zugleich Potenzial für eine nachhaltige, hochschulübergreifende Verbreitung. Damit soll die Lehre in MINT-Fächern innovativer, interaktiver und motivierender gestaltet werden.

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  • Projekt 101948
    Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
    Projekt

    CampusDialog: Spielerische Wissensbrücken

    Das Projekt „CampusDialog“ bietet Informatik-Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Software-Entwicklung praktisch zu vertiefen und studienbezogene Lernartefakte bis zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln. Im Rahmen eines Software-Entwicklungsprojekts entwickeln die Studierenden Minigames als interaktive Apps, die auf zentral auf dem Campus installierten interaktiven Bildschirmen (Kioskterminals) für alle Universitätsmitglieder und im Rahmen der Third Mission im neuen Wissenschaftsinformationszentrum 42er der Stadt Kaiserslautern zugänglich sind.Zentral soll dabei die Einbindung von Künstlicher Intelligenz sowohl bei der Konzeption und Konstruktion als auch als App-Bestandteil (z. B. als Spielgegner) eingebunden werden. Ein wesentliches Element des Projekts ist zudem der begleitende Wettbewerb, bei dem die besten Apps anhand von Kriterien wie Qualität und Innovationsgrad ausgewählt und regelmäßig aktualisiert werden.„CampusDialog“ verbindet auf diese Weise praxisorientiertes Lernen mit der Schaffung eines interaktiven Treffpunkts auf dem Campus. Studierende werden motiviert, ihr theoretisches Wissen in konkrete Projekte umzusetzen, während gleichzeitig ein Ort entsteht, der den Austausch zwischen den Disziplinen und den Wissenstransfer innerhalb der Universität unterstützt.

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  • Projekt 101942
    Hochschule Mainz
    Projekt

    ACT: Aktivierung zu co-kreativer Teilhabe

    Demokratie braucht Beteiligung und Zukunftskompetenzen – besonders an Orten der Zukunftsgestaltung wie Hochschulen. Das Projekt ACT: Aktivierung zu co-kreativer Teilhabe verfolgt das Ziel, Studierende als gleichberechtigte Partner:innen gemäß des Students-as-Partners-Ansatzes in Lehr-/Lernprozessen zu stärken und ihnen echte Mitgestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen.ACT fördert die Zukunftskompetenzen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Kritisches Denken durch konkrete Gestaltungserfahrungen. Studierende erleben, dass ihre Perspektiven und Kompetenzen gefordert sind und sie aktiv die Lehre mitgestalten können. Lehrende profitieren von innovativen Impulsen und neuen Formen der Zusammenarbeit.Im Zentrum steht die Entwicklung einer Toolbox für co-kreative Lehrformate, die Studierenden eine aktive Rolle in allen Phasen einer Lehrveranstaltung ermöglicht – von der Planung über die Durchführung bis hin zur Prüfung. Drei Pilotveranstaltungen aus den Fachbereichen Gestaltung, Technik und Wirtschaft dienen dabei als Experimentierraum. In einem begleitenden Co-Learning-Barcamp tauschen sich Studierende und Lehrende interdisziplinär aus, lernen voneinander und wachsen über klassische Rollenbilder hinaus.Die erprobte Toolbox wird als Open-Access veröffentlicht und ist so über die Hochschule Mainz hinaus übertragbar. ACT schafft damit ein Modell für partizipative Hochschulbildung, das Engagement und Verantwortung stärkt – für ein gelebtes Demokratieverständnis im Hochschulalltag.

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  • Projekt 101085
    Universität Koblenz
    Projekt

    Praxis-Erfahrungen studentischer (PES-)Lehrkräfte unterstützen und im Studium integrieren

    Aufgrund des Lehrkräftemangels nutzen Schulen in Rheinland?Pfalz immer häufiger die Möglichkeit einer befristeten Anstellung von Vertretungslehrkräften. Diese können als Maßnahme des Personalmanagements im Rahmen Erweiterter Selbstständigkeit (PES) von Schulen direkt angeworben und flexibel eingesetzt werden. Sowohl die Fachbereiche der Universität als auch das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) beobachten eine wachsende Zahl an Lehramtsstudierenden, die als PES?Kräfte an Schulen arbeiten. Während sie Lücken im Schulbereich füllen, bewegen sich die Studierenden selbst in einem unbegleiteten Raum des Bildungswesens. Für sie ist weder eine Vorbereitung, noch eine Betreuung zur Reflexion der Tätigkeiten vorgesehen, da diese in keinen etablierten Unterstützungsbereich für Praktika oder Vorbereitungsdienst fallen. So muss den Studierenden nicht nur eine Balance zwischen den Anforderungen von Studium und Schule gelingen, sie müssen auch unbegleitet einen Umgang mit den Herausforderungen des „Praxisschocks“ finden. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu einer Fossilisierung (intuitiver) didaktisch?pädagogischer Methoden oder sogar zu einer Wegorientierung vom Lehrberuf kommt, da Erfahrungen nicht reflektiert und aufgearbeitet werden können.? Im Projekt wird ein Informations? und Unterstützungsangebot für studentische Lehrkräfte entwickelt, das Maßnahmen für Information, Austausch und Reflexion umfasst, die mit Angeboten der Fachdidaktiken und des ZfLs verzahnt sind.

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  • Projekt 101758
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Projekt

    Avatar-based Scientific Writing Companion

    Wissenschaftliches Arbeiten ist unverzichtbarer Bestandteil jedes Studiums. Bisherige Erfahrungen zeigen jedoch eine große Heterogenität in den Kompetenzen der Studierenden – insbesondere im Lehramtsstudium – in Bezug auf Kerntechniken wissenschaftlichen Arbeitens. Im Projekt ScienceWrite wird deshalb eine virtuelle Avatar-basierte Lernumgebung entwickelt, um ein attraktives und effektives Lernangebot zum wissenschaftlichen Arbeiten bereitzustellen. Die Avatar-basierte Lernumgebung und Gamificationelemente sollen die Motivation der Studierenden fördern und selbstgesteuerte sowie angeleitete Lernprozesse ermöglichen. Automatisiertes Feedback unterstützt dabei den Lernprozess. Kernthemen sind Recherche, Literaturverwaltung, Lesen und Exzerpieren, wissenschaftliches Schreiben, korrektes Zitieren und Plagiatsprävention. Zudem werden aktuelle Entwicklungen in generativer künstlicher Intelligenz, wie z.B. ChatGPT, thematisiert. Der Fokus liegt dabei nicht auf potenziellem Missbrauch, sondern auf dem reflektierten und produktiven Einsatz. In die Entwicklung werden Studierende und Dozierende eingebunden (Design Thinking Ansatz), um die Nützlichkeit für alle Zielgruppen zu erhöhen. Die Kooperation mit Prof. Schmidt-Hertha (Ludwig-Maximilians-Universität München) ermöglicht die standort- und fächerübergreifende Anwendbarkeit in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften sowie anderen Sozialwissenschaften. Alle Materialien werden als Open Educational Resources verfügbar gemacht.

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  • Projekt 101726
    Universität Trier
    Projekt

    Diversität im Lehramt der UT auf 3 Ebenen fördern

    TriDivers - Diversität im Lehramt der Universität Trier auf drei Ebenen fördern. Wie divers ist die Universität? Diversität als Potenzial zu nutzen ist nicht nur ein bildungs- und gesellschaftspolitischer Anspruch. Diversität ist auch integraler Baustein des Profils *Lehramt3D* der Universität Trier. Somit liegen Rahmenkonzept und erste Schritte in die Lehrer:innenbildung vor. Im Projekt soll Diversität in Beratung und Lehre als Potenzial genutzt und gezielt ausgebaut werden, um nicht nur die Qualität der Lehrer:innenbildung zu erhöhen, sondern zugleich modellierend für die Schule aufzuzeigen, wieviel Chancen in Vielfalt stecken. Konkret soll Diversität auf drei Projektebenen durch innovative Settings und Maßnahmen entwickelt und gestärkt werden: Ebene A: Individuelle Entwicklung durch diversitätsbezogene Beratung/Coaching; Ebene B: Lehrentwicklung durch diversitätsbezogene Peer-to-Peer-Lehre; Ebene C: Qualitätsentwicklung im Lehramt durch mehr Diversität. Die drei Projektebenen Beratung, Lehre und Studiengang bzw. Individuum, Gruppe und System sind sowohl komplementär als auch kongruent angelegt, sie verstärken sich wechselseitig und entfalten eine Breitenwirkung in der Lehrer:innenbildung. Obwohl sich die geplanten Maßnahmen im Projekt unmittelbar auf die Stärkung und Nutzung von Diversität in der Ersten Phase der Lehrer:innenbildung beziehen, werden durch die Multiplikator:innen und die Modellfunktion von Lehrpersonen mittelbare Effekte auf die Schüler:innen und die Schule avisiert.

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  • Projekt 101675
    Hochschule Trier
    Projekt

    Adaptive Virtual Agents for Teaching Integration

    Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines Embodied Agent-Systems ab, das mit Studierenden in natürlicher Sprache interagiert, um den Wissenstransfer zu optimieren. Studierende des Umwelt-Campus Birkenfeld spielen eine zentrale Rolle, indem sie durch ihre aktive Mitwirkung in Design und Evaluation des Systems wesentlich zur adaptiven und interaktiven Gestaltung beitragen. In iterativen Feedbackschleifen evaluieren sie die Didaktik und Anwendbarkeit, wodurch ihre Erfahrungen und Perspektiven direkt in die Entwicklung einfließen. Das System soll als Katalysator für eine didaktische Neuausrichtung dienen und erwartet wird, dass seine Einführung einen Paradigmenwechsel zu einem interaktiven, studierendenzentrierten Lernmodell bewirkt, das Autonomie und individuelle Förderung der Studierenden fördert. Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie adaptive Technologie traditionelle Lehrveranstaltungen um persönliche und dynamische Lernpfade bereichert. Parallel wird eng mit der institutionellen Struktur der Hochschule zusammengearbeitet, um eine nahtlose Integration des Systems in den Lehrbetrieb sicherzustellen und organisatorische Veränderungen zu steuern. Ein lokal implementiertes Sprachmodell wird speziell auf die Bedürfnisse der Interaktion zwischen Studierenden und Embodied Agents abgestimmt, unterstützt durch Anwendungsszenarien wie virtuelle Lehrassistenz und Forschungslabore, die sowohl die Zugänglichkeit als auch das Verständnis komplexer und praktischer Inhalte fördern.

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  • Projekt 101660
    Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
    Projekt

    digital augmented Science Teaching and Research

    DigiSTAR schließt die digitale Kluft in der Studieneinstiegsphase, indem die Lehrveranstaltungen im Grundstudium mit fachdidaktisch fundierten, passenden digitalen Lernmodulen (Add-Ons) angereichert werden. Diese sind je nach Anforderungsbereich Multimedia-Selbstlern-Module, AR-Ergänzungen (z. B. zur besseren Vorstellung der Teilchenebene) oder die gezielte Integration von digitaler Messwerterfassung & Datenauswertung in Praktika. Dabei werden speziell Analogien zwischen Grundvorlesungen und fachwissenschaftlicher Forschung herausgearbeitet. Basierend und in Anlehnung an bereits publizierte Best-Practice-Beispiele werden diese Lernmodule unter Anleitung des Projektteam von fachdidaktisch ausgebildeten Lehramtsstudierenden im Masterstudium in einer speziell dafür eingerichteten Lehrveranstaltungen entwickelt und zur freien Nutzung (OER) bereitgestellt. Die Lernmodule implementieren dabei aktuelle Erkenntnisse fachdidaktischer Forschung (insb. im Bereich Digitalisierung) und fokussieren a) mediale Ergänzungen (u.a. AR/VR, multiple Repräsentationen) zu davon besonders profitierenden Fachwissensinhalten (“Nichtsichtbares sichtbar machen”) und b) fachtypische Verwendungen digitaler Technologien in den Naturwissenschaften.

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  • Projekt 101657
    Hochschule Koblenz
    Projekt

    Daten, digitale Lehre und digitale Methoden: Datenkompetenz für räumliche Entwicklung im interdisziplinären Kontext

    An der HS Koblenz wird die Digitalisierung des Bau- und Planungssektors bereits in Lehrformaten thematisiert, jedoch mit Fokus auf einzelne Bauprozesse in 2-D, z.B. bei der Vermittlung von Kenntnissen in BIM-Software (Bauwerksdatenmodellierung). D-DREI wird ein breiteres Verständnis von digitalen, datengestützten Methoden (DDM) schaffen. Am Beispiel des drängenden Zukunftsthemas der Klimaanpassung macht D-DREI deutlich, wie DDM die Steuerung und Entscheidungsfindung in der Stadtplanung unterstützen. So können mittels digitaler dreidimensionaler Stadtmodelle und hybrider Analysemethoden planerische, bauliche und soziale Szenarien sowie ihre Auswirkungen visualisiert und interdisziplinär diskutiert werden. Als zukünftige EntscheidungsträgerInnen müssen Studierende sowohl interdisziplinäres Arbeiten beherrschen als auch über eine fundierte Daten- und Bedienkompetenz verfügen. In Kooperation mit der FH Potsdam wird die HS Koblenz in D-DREI diese digitalen Lehrinhalte konzipieren, in bestehenden Lehrformaten testen und mit den Studierenden weiterentwickeln. In einem koproduktiven Format sollen sich sowohl Studierende als auch Lehrende zukunftssicher weiterqualifizieren („gemeinsam lehren & voneinander lernen“). Der interdisziplinäre Lerngedanke sowie die Fachexpertise in der Klimaanpassung der HS Koblenz ergänzen sich dabei mit der Lehrerfahrung im Bereich Urbane Zukunft und Modellierung komplexer Systeme der FH Potsdam sowie dem dort gelebten Ansatz des „forschenden Lernens"

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  • Projekt 101648
    Hochschule Trier
    Projekt

    Zukunftskompetenzen:KI-Integration in MINT-Bildung

    Das Projekt "Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung" zielt darauf ab, Diskrepanzen zwischen aktuellen MINT-Lehrformaten und den Anforderungen an zukünftige Berufsfelder zu überbrücken. Durch den Einsatz von KI-Tools und interdisziplinären Lehrmethoden streben wir eine transformative Weiterentwicklung in der Hochschulbildung an.Das Projekt setzt auf ein agiles Bildungsumfeld, in der digitale Lernplattformen, KI-gestützte Tutoring-Systeme und kollaborative Projektarbeiten zu einer Verbesserung der fachübergreifenden Kompetenzen sowie der KI-Kenntnisse der Studierenden führen. Durch den Einsatz von Workshops und den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt und in Pilotmodulen erprobt, die den Einsatz von KI im Studienalltag fördern.Die geplanten Arbeitspakete garantieren die strukturierte Umsetzung und kontinuierliche Bewertung der Lehrinnovationen. Kontinuierliche Evaluierungen und Feedbackloops von Studierenden sichern Qualität und Effektivität der Lehrmethoden. Dies stärkt nicht nur die Wirksamkeit des Projekts in der aktuellen Bildungslandschaft, sondern fördert auch dessen Transferpotenzial.Die integrative Vorgehensweise und die aktive Beteiligung der Studierenden positionieren dieses Projekt als wegweisendes Modell für eine effiziente und innovative Hochschullehre. Es zielt darauf ab, künftige Anforderungen moderner Arbeitswelten proaktiv zu erkennen und zu adressieren.

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  • Projekt 102072
    Virtueller Campus Rheinland-Pfalz (VCRP)
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Rheinland-Pfalz

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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Maßnahme 100178
Maßnahme

Blended Learning und digitale Repräsentationen

Theologiestudierende wurden in Blended-Learning-Settings befähigt, 3D-Repräsentationen von religiösen Gebäuden und Artefakten zu erstellen und diese für VR-Formate zu didaktisieren. Die Effekte dieser neuen digitalen Lernformate wurden begleitend beforscht. Die Lernwerkstatt “TheoWerk” wurde weiterentwickelt: Downloadbereiche (Erklärvideos, VR-Umgebungen), Öffnung für Studierende als VR-Cafe.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100093

Zwischen Wunsch nach Austausch und Präferenz von Einzelarbeit in videobasierten Blended-Learning-Settings: Annäherung an ein ambivalentes Verhältnis.

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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