Maßnahme Bühne
Zum Projekt

Einrichtung eines Boards für digitale Lehre

Das Board für digitale Lehre ist ein Gremium, das die Hochschulleitung bzgl. Fragen zur Digitalisierung der Lehre berät. Es wird geleitet vom Vizepräsidenten für Lehre und Studium. Beteiligt sind Vertreter*innen aller direkt mit Fragen des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigten Einrichtungen (Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik, DV-Betreuende der einzelnen Fakultäten) sowie von Einrichtungen, die mittelbar mit entsprechenden Themen befasst sind (u.a. Hochschulleitung, Prüfungsamt, Rechtsabteilung). Grundlage für die Arbeit des Boards für digitale Lehre ist eine im Präsidium zu Projektbeginn festgelegte Digitalisierungsstrategie Lehre. Das Board für digitale Lehre sichert die Umsetzung der dort beschriebenen Maßnahmen. Zudem identifiziert das Board digitale Lehre aktuelle Trends des digitalen Lehrens und Lernens und diskutiert mögliche Maßnahmen und Auswirkungen für die Universität.

Kategorien

Bitte nennen Sie bis zu fünf Stichwörter, die den Inhalt Ihrer Maßnahme aussagekräftig beschreiben.
Gremium
Digitales Lehren und Lernen
Digitalisierungsstrategie
Zielgruppe(n)
Sonstiges: [sonstige Zielgruppe]
Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen/LfBA
Tutor:innen/stud. Mentor:innen
Professor:innen
Mitarbeiter:innen aus Service, Verwaltung & Wissenschaftsmanagement
Lehrbeauftragte
Hochschul-, Fachbereichs-/Fakultätsleitung
Studierende
Handlungsfeld & Aktivität(en)
Strukturelle Rahmenbedingungen
Supportstrukturen entwickeln
Profil/Strategien/Leitlinien entwickeln
Projektkoordination
Wissenstransfer/Dissemination entwickeln
Kommunikationsprozesse & Öffentlichkeitsarbeit entwickeln

Beschreibung

Herausforderung

Das Board für digitale Lehre bündelt und koordiniert die an den einzelnen Einrichtungen (u.a. Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik) laufenden Arbeiten und Entwicklungen zur Weiterentwicklung der digitalen und digital angereicherten Lehre und wacht über die Umsetzung der in der Digitalisierungsstrategie Lehre festgehaltenen Maßnahmen

Herangehensweise

Das Board für digitale Lehre tritt ca. alle sechs bis acht Wochen zusammen und diskutiert je aktuelle Themen und Problembereiche des digitalen und digital angereicherten Lehrens und Lernens. Es orientiert sich in seiner Arbeit fortlaufend an den in der Digitalisierungsstrategie Lehre festgehaltenen Maßnahmen.

Zusammenhang

Die Maßnahme wurde im Rahmen des KodiLL-Projekts geplant und innerhalb der ersten Projektphase umgesetzt. Seither tritt das Board für digitale Lehre in regelmäßigem Turnus zusammen.

Voraussetzung

Wichtig war das Vorhandensein einer im Vorfeld von der Hochschulleitung beschlossenen Digitalisierungsstrategie Lehre. Zudem ist das Commitment aller beteiligten Stakeholder (incl. Studierendenvertretung) ein zentraler Erfolgsfaktor für die Arbeit des Boards für digitale Lehre.

Eignung

Für die Effektivität des Boards für digitale Lehre spricht, dass die Maßnahmen, die in der Digitalisierungsstrategie Lehre beschlossen worden waren, nach und nach umgesetzt worden sind bzw. umgesetzt werden.

Vorgehen/Schritte

Zunächst müssen die hochschulinternen Einrichtungen identifiziert werden, die entweder selbst Angebote zum digitalen Lehren und Lernen machen oder die indirekt von Fragen des digitalen Lehrens und Lernens betroffen sind (z.B. Prüfungsämter). Von jeder dieser Einrichtungen sollte ein*e Vertreter*in in das Board für digitale Lehre entsandt werden. Zudem sollten Studierendenvertreter*innen Teil des Boards sein. Für die operative Arbeit des Boards empfiehlt es sich, zuvor in einer hochschulweiten Digitalisierungsstrategie Lehre Maßnahmen festgelegt zu haben, die nach und nach umgesetzt werden sollen, sowie regelmäßige Meetings (z.B. im Turnus von 6-8 Wochen) umzusetzen, die von einer/einem Vertreter*in der Hochschulleitung geleitet werden. Zum Ende jedes Meetings sollten konkrete Aufgaben verteilt und die Frage geklärt werden, welche der während des Meetings getroffenen Entscheidungen innerhalb der Hochschule an welche Zielgruppen kommuniziert werden müssen und wer dies übernimmt.

Hinweise

Effekte

Erwartete Effekte waren ein stringenteres Abarbeiten der Maßnahmen aus der Digitalisierungsstrategie Lehre. Zudem ist es gelungen, den Informationsfluss zwischen den beteiligten Einrichtungen zu verbessern.

Learnings

Das Vorhandensein einer Digitalisierungsstrategie erleichtert und fokussiert die Arbeit des Boards für digitale Lehre enorm. Zudem hat es sich bewährt, am Ende jedes Meetings konkrete Absprachen zu treffen, insb. auch hinsichtlich der Kommunikation der getroffenen Entscheidungen in Richtung derjenigen Akteure, die hiervon betroffen sind.

Tipps

Regelmäßigkeit von Meetings mit klaren Aufgabenverteilungen zwischen den Meetings realisieren. Eine hochschulweite Strategie das digitale Lehre und Lernen betreffend haben, incl. spezifischen Maßnahmen, die umgesetzt werden müssen (dies erleichtert das stringente und zielorientierte Arbeiten des Boards).

Methoden

Empfohlen

Methoden
Regelmäßige Meetings mit allen Stakeholdern
Formate
Face-to-face-Meetings
Technische Tools
E-Mail, Excel-Tabellen mit umzusetzenden Maßnahmen

Kontakt

Bearbeiter:innen und Beteiligte
Keine Kontaktdaten vorhanden
Material
NameDownload / LinkBeschreibungLizenzFormatGröße
Digitalisierungsstrategie Lehre (als Grundlage für die Arbeit des Boards)Link aufrufen/Link/

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