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Enhancing the Peer-Feedback Process Through Instructional Support: A Meta-Analysis

Publikation
Erscheinungsjahr2025
OrtEducational Psychology Review, 37, 42
Autor:innen & Herausgeber:innenMitwirkende anzeigen
Kurzbeschreibung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Auf einen Blick

Autor:innen & Herausgeber:innen

Autor:innen
Julia Hornstein
Melanie V. Keller
Martin Greisel

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Die Fähigkeit, Kompetenzen zu identifizieren und zu vermitteln, die unsere heutige und künftige, sich rasch verändernde Berufs- und Lebenswelt erfordern, entscheidet wesentlich über Attraktivität und Wert universitärer Bildung. Lehrenden stehen aber nach wie vor zu wenig Ressourcen zur Verfügung, um diesen gesteigerten Anforderungen an ihre Lehre zu begegnen. Unser Antrag zielt daher darauf, an der Universität zu Köln, zukunftsrelevante Kompetenzen zu identifizieren und analysieren, sie durch forschungsnahes Lehren und Lernen für Bildungskontexte zu erschließen und sie mit Learning Experience Design in kompetenzorientierte Lehr-Lernangebote umzusetzen. Dieser Prozess wird wissenschaftlich geleitet und begleitet. Gleichzeitig soll die vorhandene, bereichsübergreifende Expertise der Universität zu Köln mobilisiert werden, um das bestehende Innovations- und Erneuerungspotenzial in der Lehre freizusetzen und nachhaltig zu verankern. Hierfür gründen wir InZuKo - die Innovationsplattform für Zukunftsrelevante Kompetenzen. Im Zentrum der Plattform-Aktivitäten stehen zeitlich begrenzte Fokusthemenprogramme, in denen systematisch und strukturiert neue thematische Kompetenzfelder erschlossen und als Grundlage für innovative Lernformate genutzt werden. Die daraus gewonnenen Impulse, Ansätze und Umsetzungen fließen in Unterstützungsangebote für Lehrende ein. Die Ergebnisse der Plattformarbeit werden offen zugänglich einer breiten Zielgruppe zur Verfügung gestellt.

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Diese Praxis-Handreichung der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit (VAN) stellt den kombinierten Key-Feature-Ansatz (kKF-Ansatz) als Methode für kompetenzorientierte digitale Lehr- und Prüfungsformate im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vor. Ziel des Ansatzes ist es, über reine Wissensabfragen hinauszugehen und insbesondere die Entscheidungs- und Handlungskompetenz von Studierenden zu fördern und sichtbar zu machen. Der Ansatz basiert auf dem aus der medizinischen Ausbildung bekannten Key-Feature-Verfahren, das standardisierte Prüfungsszenarien auf kritische Entscheidungssituationen in Problemlösungsprozessen fokussiert. Im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekts KeNobi wurde der Ansatz für den Einsatz in Nachhaltigkeitskontexten adaptiert und weiterentwickelt. Zentrale Elemente sind fallbasierte kKF-Threads, in denen ein Szenario geschildert wird, auf das zunächst Wissens- und Analysefragen folgen, bevor Studierende Entscheidungen treffen müssen. Ergänzt wird dies durch einen vorab klar definierten Erwartungshorizont sowie Feedback-Loops für nicht vollständig korrekte Antworten.

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