
Problem perception and problem regulation during online collaborative learning: what is important for successful collaboration?
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KI + Dozent:in: UnterrichtsExperiment TeamTeaching
Das Projekt KI-DUETT (KI + Dozent*in: UnterrichtsExperiment TeamTeaching) beschäftigt sich am Beispiel der Geschichtswissenschaft mit der Frage, wie Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz aussehen kann. Es analysiert insbesondere, welche Rolle Dozierende heute spielen, wenn große Teile ihrer Lehre von Chatbots wie ChatGPT übernommen werden könn(t)en. Das Ziel ist die Entwicklung einer neuen Dimension des Lehrens, bei der Künstliche Intelligenz als Lehrpartnerin von Dozierenden einen angemessenen Platz findet. Das Projekt reagiert damit auf die Tatsache, dass Chatbots inzwischen zum Alltag Studierender gehören, und steuert darauf hin, diese neue Technik in für die Lehre sinnvolle Bahnen zu lenken. Die Entwicklung solcher neuartiger Lehrkonzepte erfolgt auf Grundlage großflächiger Studierendenbefragungen und experimenteller Lehrveranstaltungen gemeinsam mit Studierenden. KI-DUETT kooperiert mit dem an der TU Chemnitz konzipierten Projekt DIGILEHR, welches sich parallel mit digitalen Lerntools für die Geschichtswissenschaft beschäftigt. Einzeln und in der Symbiose tragen die Projekte zur Weiterentwicklung innovativer Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bei.
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Anpassung der Kommunikationsstruktur
Die ursprünglich angelegten Kommunikationskanäle bewiesen sich als irreführend. Daraufhin wurde der Kanal angepasst, um eine nahtlose Kommunikation zu ermöglichen. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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KI-gestützte Begleitung beim wissenschaftlichen Schreiben
Der Beitrag beschreibt das Projekt digi.peer der TH Rosenheim, in dem Studierende lernen, KI-Tools gezielt und verantwortungsvoll zur Unterstützung wissenschaftlicher Schreib- und Forschungsprozesse einzusetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Workshops und Peer-Mentoring, die technische KI-Kompetenzen mit der Reflexion ethischer, rechtlicher und wissenschaftlicher Aspekte verbinden.
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