
How do different goals affect students’ internal collaboration script configurations? Results of an epistemic network analysis study
Auf einen Blick
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Zukunftskompetenzen:KI-Integration in MINT-Bildung
Das Projekt "Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung" zielt darauf ab, Diskrepanzen zwischen aktuellen MINT-Lehrformaten und den Anforderungen an zukünftige Berufsfelder zu überbrücken. Durch den Einsatz von KI-Tools und interdisziplinären Lehrmethoden streben wir eine transformative Weiterentwicklung in der Hochschulbildung an.Das Projekt setzt auf ein agiles Bildungsumfeld, in der digitale Lernplattformen, KI-gestützte Tutoring-Systeme und kollaborative Projektarbeiten zu einer Verbesserung der fachübergreifenden Kompetenzen sowie der KI-Kenntnisse der Studierenden führen. Durch den Einsatz von Workshops und den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt und in Pilotmodulen erprobt, die den Einsatz von KI im Studienalltag fördern.Die geplanten Arbeitspakete garantieren die strukturierte Umsetzung und kontinuierliche Bewertung der Lehrinnovationen. Kontinuierliche Evaluierungen und Feedbackloops von Studierenden sichern Qualität und Effektivität der Lehrmethoden. Dies stärkt nicht nur die Wirksamkeit des Projekts in der aktuellen Bildungslandschaft, sondern fördert auch dessen Transferpotenzial.Die integrative Vorgehensweise und die aktive Beteiligung der Studierenden positionieren dieses Projekt als wegweisendes Modell für eine effiziente und innovative Hochschullehre. Es zielt darauf ab, künftige Anforderungen moderner Arbeitswelten proaktiv zu erkennen und zu adressieren.
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Schritt-für-Schritt-Ansatz
Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.
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Räume der Hochschullehre
Wie gestalten wir die Hochschullehre der Zukunft? Welche Räume fördern effektives Lernen und kreative Entfaltung? Die Beiträger*innen zeigen aus interdisziplinärer Perspektive die Wechselwirkungen zwischen Raum, Technologie und Lehrmethoden. Von hybriden Lernumgebungen, die Studierende in ihrer Selbstorganisation unterstützen, bis zu digitalen Prüfungsformaten im Nachhaltigkeitskontext verdeutlichen sie, wie universitäre Räume als Katalysatoren für kritisches Denken und kreatives Lernen fungieren. Das Fazit: Interaktive Formate und neue didaktische Konzepte transformieren die Lehre und revolutionieren das Lernen.
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