
How are achievement goals associated with self-, co-, and socially shared regulation in collaborative learning?
Auf einen Blick
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Digital-o-mat | Lehrideen auf Knopfdruck
Das Projekt stellt Lehrenden mit dem Digital-o-mat ein einfaches Tool zur Verfügung, mit dem sie für ihr individuelles Veranstaltungsprofil passende Empfehlungen zu digitalen Formaten und Methoden für die eigene Lehre erhalten. Er funktioniert ähnlich wie der Wahl-o-mat vor der Bundestagswahl, der durch Beantwortung von Fragen und deren Wichtung Parteien mit der größten inhaltlichen Schnittmenge ausgibt. Beim Digital-o-mat werden die Ergebnisse auf Grundlage von Rahmenbedingungen (Anzahl der TN, SWS, Semester, ), Lernaktivitäten (Rechnen, Diskutieren, Experimentieren, ), persönlichen Präferenzen und technischer Ausstattung erzeugt. Lehrende erhalten so Empfehlungen zu möglichen digitalen Lehrszenarien, konkrete Ideen zu passenden Methoden und Tools sowie Tipps zur Medienproduktion für ihre Veranstaltung. Benutzerfreundlichkeit und der Fokus auf ausgewählte, einfache Szenarien und Tipps erleichtern den Transfer auf die eigene Lehrveranstaltung. Aha-Erlebnisse und kleine, umsetzbare Schritte haben Vorrang vor dem Anspruch auf Vollständigkeit. Der Digital-o-mat steht online frei zur Verfügung. Lehrende der TU Berlin erhalten zusätzlich Hinweise auf Weiterbildungen, Beratungsangebote und Möglichkeiten zur Medienproduktion. Der Digital-o-mat übernimmt damit einen wichtigen Beitrag, um neue Lehrideen aus den vergangenen Semestern mit weniger Aufwand in die Lehre auf dem Campus zu überführen und dort dauerhaft einzubetten.
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Aufbau Dossier Digitale Kollaboration
Die Herausforderung bei Projekten mit begrenzter Laufzeit ist die anhaltende Sichtbarkeit der Ergeb-nisse. Hier kommt ein Dossier zum Einsatz, das beim Hochschulforum Digitalisierung hinterlegt wird. Vor Projektbeginn wurde bereits mit dem HFD zusammengearbeitet und Ideen wurden festgehalten. Während des Projekts fanden Konkretisierungen und Aushandlungen über Formate und Redaktions-abläufe statt.
Maßnahme anzeigen
Virtuelle Lernräume und Künstliche Intelligenz: Didaktische Innovationen und Studierendenperspektiven. Digitales Peer-Mentoring und KI-gestützte Ansätze im Lehrforschungsprojekt „digi.peer“ an der Technischen Hochschule Rosenheim.
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Einsatz virtueller Lernräume und Künstlicher Intelligenz im Rahmen des digi.peer-Projekts, das durch innovative Ansätze Studierende bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit unterstützt. Die Gruppendiskussionen mit Studierenden beleuchten Chancen und Risiken von KI, Fragen zur ethischen Nutzung, Datensicherheit sowie zum Einfluss von KI auf individuelle und kollaborative Lernprozesse. Erste Erkenntnisse zeigen, dass Studierende KI zur Unterstützung nutzen, gleichzeitig bestehen Unsicherheiten hinsichtlich Datenschutz und ethischer Dimensionen. Das Projekt betont die Notwendigkeit ergänzender Workshops und Hochschulrichtlinien, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit KI zu fördern und digitale Zukunftskompetenzen weiterentwickeln zu können.
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