
Using digital technology to promote higher education learning: The importance of different learning activities and their relations to learning outcomes
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ROS-LP Lehr- und Programmierplattform
Der Lehrstuhl für Individualisierte Produktion (IP) erforscht Digitalisierungs- und Automatisierungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Bauindustrie. Diesen Forschungsthemen folgend wurde 2020 der Masterstudiengang Construction and Robotics an der RWTH Aachen eingeführt. Das Hauptziel des Studiengangs ist die Entwicklung und der Einsatz von automatisierten Baumaschinen und der Robotik als Grundlage für innovative Bauprozesse auf Baustellen. Aktuell sind Studierende mit Bachelorabschlüssen aus ca. 30 verschiedenen Ländern und unterschiedlichen fachlichen Hintergründen eingeschrieben. Aufgrund der internationalen und interdisziplinären Zusammensetzung der Studierenden kommt den Grundlagenkursen eine essentielle Bedeutung zu. Durch das Projekt ROS-LP soll die Wissensvermittlung in einem weit verbreiteten Framework der Robotik, des Robot Operating Systems (ROS), vereinfacht werden. Der Einstieg in ROS ist eine große Herausforderung, besonders für Studierende ohne fachlichen Hintergrund in Informatik. Die Faktoren dafür sind eine Vielzahl von unterschiedlichen, nicht kompatiblen Versionen, das Aufsetzen einer geeigneten Betriebssystemumgebung (Linux) und hohe Hardwareanforderungen. Es soll daher eine betriebssystemunabhängigen Lehr- und Programmierplattform entwickelt werden, die als Browseranwendung für jeden Studierenden zugänglich ist, hinterlegte Kurse sollen durch die komplexen Themen führen ohne durch Versionierungsprobleme Frust zu erzeugen.
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Entwicklung digitaler adaptierbarer Unterstützung in Lehre/Lernen berufsbegleitend Fernstudierender
Zur Unterstützung von Lehre und Lernen wurde eine digitale ToDo-Liste in OpenOlat entwickelt. In Zusammenarbeit mit Lehrenden entstanden Lernpfadkurse und interaktive Elemente zur Anreicherung der Lehre. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Potenziale des Key-Feature-Ansatzes als digitales Prüfungsformat im Kontext von BNE
Dieser Beitrag beschreibt das Projekt »KeNobi« der Universität Bremen, das den Einsatz des Key-Feature-Ansatzes für digitale Prüfungen im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) untersucht. Der Artikel erläutert einen adaptierten Key-Feature-Ansatz und diskutiert dessen Eignung als Lehrmaterial im Kontext von BNE.
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