
Using digital technology to promote higher education learning: The importance of different learning activities and their relations to learning outcomes
Auf einen Blick
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Mathe im Dialog: Open Access und Vernetzung
Kernidee des Projekts ist, die universitäre Lehrer:innenbildung Mathematik mit pädagogisch innovativen Schulen zusammenzubringen. Studierende des Grundschullehramts sind mit Lernbegleiter:innen in Schulen und Lehrenden der Mathematikdidaktik als Akteur:innen in die Projektplanung und -entwicklung eingebunden. Ziel ist, dass Lehramtsstudierende zu Impulsgeber:innen für einen Wandel der Lernkultur im Mathematikunterricht werden. Im Rahmen neu konzipierter Seminare erleben und erforschen Lehramtsstudierende offene, schüler:innenorientierte Lernformen in Schulen, die sich durch eine besondere Lernkultur auszeichnen. Im Gegenzug bringen die Studierenden, unterstützt durch Dozierende, aktuelle mathematikdidaktische Erkenntnisse direkt aus der Universität in die Schulen mit und machen sie für die Bedarfe vor Ort nutzbar: Sie entwickeln Lernangebote mit analogen oder digitalen didaktischen Materialien und erproben sie mit den Kindern in der Schulpraxis. Sie konzipieren Fortbildungseinheiten für fachlich unsichere Lehrpersonen und bieten sie den Mathematikteams in den Schulen an. An der Begleitforschung zum Projekt wirken Studierende in Forschungsseminaren durch eigene Mini-Forschungsprojekte mit. Das Projekt zielt auf eine Bereicherung der universitären Lehrkräftebildung Mathematik, eng verknüpft mit Schulentwicklung und Fortbildung speziell für Lehrpersonen, die Mathematik fachfremd unterrichten. Outputs des Projekts werden als offene Bildungsressourcen (OER) bereitgestellt.
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Immersive Technologien in der Hochschullehre
Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.
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Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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