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Reallabore zu nachhaltigen Bauweisen

Die Herausforderungen im Bausektor aufgrund des Klimawandels und zunehmender Ressourcenknappheit verdeutlichen, dass nicht nur das Planen und Bauen, sondern auch die Lehre angepasst werden muss. Lehrformaten, die reale Fragestellungen thematisieren und kooperative Arbeitsprozesse zusammen mit Expert:innen außerhalb der Hochschule ermöglichen, kommen dabei besondere Bedeutung zu. ReLAB zielt darauf ab, forschendes Lernen in Reallaboren anhand aktueller Hochbauthemen und in kooperativer Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt, Lehrenden und inter- und transdisziplinären hochschulexternen Akteur:innen zu erproben. Wissenschaftliche Fragestellungen werden in Reallaboren mit der komplexen Lebenswelt konfrontiert. Wesentliche Grundlage dafür ist, dass nachhaltige Bauweisen nicht nur technische und räumliche, sondern auch soziale Innovationen erfordern. In verschiedenen Lehrformaten werden Studierende in Forschungsprozesse einbezogen und lernen, sich disziplinübergreifenden wissenschaftlichen Themen im Bereich nachhaltiger Bauweisen zu widmen. In inter- und transdisziplinären Lehr-Lern-Szenarien werden durch transformatives Experimentieren mehrdimensionale Lösungsansätze erarbeitet. ReLAB bietet Lehrenden und Studierenden dafür ein Umfeld, in dem neue Prozesse des partizipativen Denkens und Machens zusammen mit externen Akteur:innen angestoßen sowie Ideen und Konzepte kontinuierlich diskutiert und in der Stadtgesellschaft sichtbar gemacht werden.

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Zunehmend heterogene Voraussetzungen und Kompetenzdefizite quer durch die Fächer (u.a. Grundlagen wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens, methodische und fachbezogene Kenntnisse) können den Einstieg in das Studium erschweren und längerfristig zu dessen Abbruch führen. Solche Defizite können in regulären Veranstaltungen nicht vollständig aufgefangen werden, somit droht eine Fortsetzung der nach wie vor gegebenen Selektivität des Bildungssystems. Im vorliegenden Modellprojekt an der Universität Vechta, angesiedelt an der Arbeitsstelle LEHREN DIGITAL am Arbeitsbereich der Pädagogischen Psychologie, werden auf empirischer Basis virtuelle Bildungsbausteine konzipiert und evaluiert, die darauf zielen, vorhandene Lücken der Studierenden zu schließen. Der Arbeitsbereich hat einen in diversen Projekten erprobten, spezifisch differentiell-psychologischen Ansatz entwickelt, bei dem in diesem Vorhaben bestehende fach(un)spezifische Defizite im Rahmen einer Lehrenden- und Studierendenbefragung ermittelt und prototypisch gebündelt werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines Sets an Bildungsbausteinen, welches der Heterogenität der Studierenden in möglichst hohem Maße gerecht wird. Konzipiert wird ebenso ein Self-Assessment, das als Wegweiser zu den je passenden Bausteinen fungiert. Diese können individuell zusammengesetzt und im Vorfeld des Studiums (etwa als Überbrückung von Wartezeiten) wie studienbegleitend genutzt werden.

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