Suchergebnisse
Hochschule BremenDigitales Praxismodul – Facetten der Berufsbilder
Im digitalen Praxismodul „Facetten der Berufsbilder“ erhalten ISTAB-Masterstudierende (Internationaler Studiengang Technische und Angewandte Biologie) praxisnahe Einblicke in biologische Berufsfelder durch Alumni- und Expert:innenvorträge aus Forschung, Industrie und Diagnostik. Ziel ist es, Übergänge zu Projekt- und Masterarbeiten zu erleichtern und berufsrelevante Netzwerke aufzubauen.
Maßnahme anzeigen
Hochschule BremenDigitales Praxismodul - Internationalisierung@Home
Im Rahmen des Moduls „International Research Network & English C1“ im Internationalern Studiengang Technische und Angewandte Biologie (B. Sc.; ISTAB) an der Hochschule Bremen bringen wir internationale Wissenschaftler:innen online in den Englischunterricht. So kombinieren wir Englischlernen mit Internationalisierung@Home und fördern praxisnahe, interkulturelle Kommunikation. Dies bereitet Studierende gezielt auf ihr späteres Auslandspraxissemester vor.
Maßnahme anzeigen
Hochschule für Künste BremenNetzwerk der Musikhochschulen 4.0
Das Netzwerk 4.0 als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen insbesondere didaktischen Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.
Projekt anzeigen
Hochschule BremenCampus2031@HSB - Zukunftskompetenzen stärken
Das Projekt Campus2031@HSB Zukunftskompetenzen stärken der Hochschule Bremen zielt darauf ab, eine transformative Veränderung der curricularen Strukturen und des Hochschulalltags zu realisieren. Im Kontext einer hochemergenten Umwelt sollen Studierende, Lehrende und Mitarbeitende befähigt werden, mit Offenheit, akademischer Neugier und Gestaltungsfreude auf gesellschaftliche Herausforderungen zu reagieren. Der Antrag umfasst neun Arbeitspakete, die auf die Entwicklung curricularer Strukturen, innovativer didaktischer Formate und Inhalte sowie auf die räumlichen und kulturellen Voraussetzungen abzielen, um die Zukunftskompetenzen der Studierenden zu stärken. Im Fokus stehen die Fähigkeiten zur kritischen Reflexion, Problemlösung, interdisziplinärem Arbeiten, internationaler Teamarbeit und digitaler Kompetenz, die häufig unter dem Begriff Future Skills subsumiert werden. Die Hochschule wird damit zu einem gemeinsamen Entwicklungsraum, weshalb die angestrebten Lehr- und Lernentwicklungen in Zusammenarbeit mit allen Fakultäten und zentralen Einheiten umgesetzt werden sollen. Das Projekt leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Hochschule und ihrer Akteur:innen, sondern auch für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung (der Region) insgesamt.
Projekt anzeigen
Hochschule für Künste BremenWe Dig It! Innovative Lehr-, Lern-, Konzert- und Ausstellungsräume für Kunst und Musik
Die HfK vereint unter ihrem Dach eine Kunst- und eine Musikhochschule mit verschiedenen Studiengängen in den Sparten Kunst, Musik, Medien, Design und Wissenschaft. In Vor-Corona-Zeiten lag der Fokus in Studium und Lehre als auch in der künstlerischen Entwicklung auf analogen Formaten und Werken. Mit dem Projekt We Dig it! möchten wir neue digitale Wege gehen mit den Zielen: Die HfK durch Expertise- und Infrastrukturaufbau zu befähigen, um den allgemeinen Digitalisierungsprozess aktiv aus künstlerischer Sicht mitgestalten zu können. Studium und Lehre am Puls der (digitalen) Zeit auszurichten, indem wir virtuelle, hybride oder digital gestützte künstlerische Lehr-, Lernszenarien sowie Lehr-, Lernräume im Austausch entwickeln und erproben. We Dig it! beinhaltet vier Maßnahmen: Entwicklung der Plattform HfK Virtual Spaces als Experimentierfeld für virtuelle Ausstellungs-, Konzert- und Lernräume Innovative Pilotprojekte zu: 3D-Audio-Produktion, Videografie in der künstlerischen Praxis, Remote-Performances, eLearning und ePrüfungen in Musiktheorie und hybriden Prüfungen Hochschulinterne Wettbewerbe für digitalisierte und interdisziplinäre Lehr-, Lernszenarien Programm zur digitalen Professionalisierung von Lehrenden und Studierenden
Projekt anzeigen
Hochschule BremenIntegrierter Ansatz der digitalen Innovation in Studium und Lehre
Die Digitalisierung von Studium und Lehre wird seit fast 20 Jahren an der Hochschule Bremen (HSB) als ein hochschulstrategisches Thema erkannt und gefördert, weshalb u.a. die Umstellung auf einen off campus-Betrieb im laufenden Sommersemester 2020 ad hoc möglich war. Gleichzeitig offenbarte die Pandemiesituation aber auch zentrale Herausforderungen digitalen Lehrens und Studierens an der HSB: Dies betrifft die technische Lehr- und Lerninfrastruktur, die Sicherung der Qualität in digitalen Lehr- und Prüfungssettings sowie die (sozialen) Herausforderungen der Studierenden. Anknüpfend an diese Ausgangslage ist es Ziel des Projekts AddInno, einen integrierten Ansatz der digitalen Innovation in Studium und Lehre an der HSB im Zusammenspiel von zentralen Akteur*innen und Fakultäten zu etablieren, um (1) digitale Innovationen im Kontext des Student-Lifecycles entlang von vier Handlungsfeldern qualitätsgesichert und studierendenzentriert voranzutreiben (Online-Self-Assessment, digitale Lehr-/Lernprojekte, E-Assessment und Online-Lehrevaluation) und (2) gleichzeitig durch entsprechende übergeordnete Maßnahmen die Rahmenbedingungen für deren Verankerung und Transfer zu schaffen.
Projekt anzeigen
Hochschule BremenReallabore zu nachhaltigen Bauweisen
Die Herausforderungen im Bausektor aufgrund des Klimawandels und zunehmender Ressourcenknappheit verdeutlichen, dass nicht nur das Planen und Bauen, sondern auch die Lehre angepasst werden muss. Lehrformaten, die reale Fragestellungen thematisieren und kooperative Arbeitsprozesse zusammen mit Expert:innen außerhalb der Hochschule ermöglichen, kommen dabei besondere Bedeutung zu. ReLAB zielt darauf ab, forschendes Lernen in Reallaboren anhand aktueller Hochbauthemen und in kooperativer Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt, Lehrenden und inter- und transdisziplinären hochschulexternen Akteur:innen zu erproben. Wissenschaftliche Fragestellungen werden in Reallaboren mit der komplexen Lebenswelt konfrontiert. Wesentliche Grundlage dafür ist, dass nachhaltige Bauweisen nicht nur technische und räumliche, sondern auch soziale Innovationen erfordern. In verschiedenen Lehrformaten werden Studierende in Forschungsprozesse einbezogen und lernen, sich disziplinübergreifenden wissenschaftlichen Themen im Bereich nachhaltiger Bauweisen zu widmen. In inter- und transdisziplinären Lehr-Lern-Szenarien werden durch transformatives Experimentieren mehrdimensionale Lösungsansätze erarbeitet. ReLAB bietet Lehrenden und Studierenden dafür ein Umfeld, in dem neue Prozesse des partizipativen Denkens und Machens zusammen mit externen Akteur:innen angestoßen sowie Ideen und Konzepte kontinuierlich diskutiert und in der Stadtgesellschaft sichtbar gemacht werden.
Projekt anzeigen
Das könnte Sie auch interessieren

Digitale Werkstofflabore in Lehrveranstaltungen und als E-Prüfungsformat
Das transdisziplinäre Projekt aus den Bereichen Werkstofftechnik und Hochschuldidaktik hat zum Ziel, digitale Werkstofflabore für werkstofftechnische Grundlagenlehrveranstaltungen mit hohen Teilnehmendenzahlen zu entwickeln, zu integrieren und bereitzustellen, um die Lehre kompetenz- und praxisorientiert zu gestalten. Dadurch werden authentische Wissenschafts- und Arbeitssituationen geschaffen. Um diese Gestaltung auch in der Prüfung konsequent umzusetzen, werden erstmalig digitale Labore auch in digitalen Prüfungen implementiert. Durch die Integration in ein digitales Prüfungssystem lässt sich u.a. der Wunsch der Studierenden nach mehr Praxisbezug auch ökonomisch in digitalen Prüfungen realisieren und eröffnet durch digitale Labore neue und praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten (u. a. kompetenzorientiertes und authentisches Prüfen), die einen Transfer zwischen Theorie, Methodik und Praxis ermöglichen. In diesem Zuge wird die Lehre studierendenzentriert ausgestaltet, indem Studierende sich aktiv am Projekt beteiligen und in Form eines Studiengremiums oder der Mitentwicklung an digitalen Laboren einbringen. Mittels diverser Evaluationsmethoden werden Bedarfe aller Veranstaltungsteilnehmenden ermittelt. Die Projektentwicklungen werden über eine Homepage veröffentlicht und Studierenden, Lehrenden und weiteren Interessierten auch über geplante Publikationen, Barcamps und Workshops vorgestellt. Letztere dienen auch als Netzwerk-, Austausch- und Diskussionsplattform.
Projekt anzeigen
Taktiler Informationszugang und Barrierefreiheit
In einem Lernsetting ergab sich die Anforderung, interaktiv aufbereitete naturwissenschaftliche Daten visuell und taktil zugänglich zu machen, um Lernende mit Sehbehinderung/Blindheit nicht auszuschließen. Es wurde eine Recherche zu AR/VR-Anwendungen für visuell beeinträchtigtes Publikum durchgeführt und geeignete Hardware getestet. Es gilt, die weitere Entwicklung geeigneter Soft- und Hardware im Blick zu behalten.
Maßnahme anzeigen
Planungs- und Entscheidungshilfe zum Einsatz von E-Portfolios in der Lehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen