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Be Students not Strangers Englisch Fragenset

Publikation
Autor:innen
Co³ Learn
Erscheinungsjahr2025
Ortonline
Kurzbeschreibung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Auf einen Blick

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Projekt

Build digital competence and explore Digital Sciences

Die OTH Regensburg erlebt im Dialog mit ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten Jahren eine verstärkte Nachfrage nach Digitalisierungskompetenzen, die sich aus der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche ergeben. In einer Studie bezeichnen der Stifterverband und McKinsey (2019) diese benötigten Kompetenzen als „Future Skills“. Darunter fallen neben TechSpezialisten-Wissen auch digitale und nicht-digitale Schlüsselqualifikationen, die zu einem erfolgreichen und verantwortungsvollen Umgang mit dem digitalen Umfeld beitragen. Die OTH Regensburg bildet hochkompetente „Tech-Spezialisten“ aus, vermittelt die Future Skills aber bisher noch nicht ausreichend. Durch die Konzeption, Etablierung und Evaluation eines interdisziplinären Zusatzstudiums schaffen wir einen innovativen Impuls, der zur weitergehenden Vermittlung von digitalen Schlüsselkompetenzen in allen Studienangeboten der Hochschule motiviert. Der besondere didaktische Ansatz besteht in der Verwendung einer Lernbox, die in Challenges erkundet wird. In drei Semestern werden neben den Digitalisierungskompetenzen auch Coaching-Fähigkeiten vermittelt. Die Studierenden wechseln während des Zusatzstudiums ihre Rolle vom Lernenden zum Lehrenden.

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Die Herausforderung bestand darin, nach der Covid-19-Pandemie herauszufinden, wie Lehrende an Hoch-schulen in Sachsen die Hochschullehre weiterentwickeln würden. Was von der Hochschullehre in der Pande-miezeit soll bleiben? Wohin soll sich die Hochschullehre entwickeln? Grundlage für die Erhebung bilden die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur zukunftsfähigen (digitalen) Gestaltung von Studium und Lehre.

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Der Begriff Ko-Kreation ist trotz seiner bis in die 60er Jahre zurückgehenden Historie im Hochschulkontext noch relativ neu. Um aufzuzeigen, wo ko-kreative Ansätze in der Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bereits Anwendung finden oder worin die Potentiale und Risiken liegen, versammelt die Publikation zentrale Beiträge einer Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation der HAW in NRW in 2024. Auf ihr wurden ko-kreative Projekte vorgestellt, die aktuelle Praxis in Evaluation und Qualitätsentwicklung reflektiert sowie neue Anwendungsbezüge aufgezeigt und gemeinsam mit Teilnehmenden aus den Bereichen Evaluation, QM und Hochschuldidaktik sowie Studierenden und Lehrenden diskutiert. Einleitend führen die Herausgeber:innen in Konzept, Herkunft, Trends und konkrete Praxisbeispiele für Ko-Kreation in Lehre, Curriculums- und Organisationsentwicklung ein und diskutieren Implikationen, Chancen und Herausforderungen für das Feld. In den folgenden 14 Beiträgen (begutachtet im Double-Blind-Peer-Review-Verfahren) werden ko-kreativ angelegte Evaluations- und Entwicklungsprojekte an Hochschulen sowie Praxisbeispiele, die partizipative bis ko-kreative Elemente in die Prozesse der Qualitäts- und Studiengangsentwicklung systematisch integrieren, vorgestellt und reflektiert, sowie das Feld der Lehrveranstaltungsevaluation teils anhand von Interviewstudien beleuchtet und mit Blick auf die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Instrumentariums diskutiert.

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