Projekt Bühne
Holo-4-Edu
Verbundprojekt
Zur Suche

3D-Multi-User-Hologrammtische für innovative Lehre in den Rohstoffwissenschaften und der Medizin

Für Studierende der Rohstoff- und Geowissenschaften sowie der Medizin ist räumliches Verständnis von komplexen 3D-Strukturen (z. B. Lagerstätten und Neuroanatomie), eine wichtige Kernkompetenz, deren Erwerb bis heute eine große Herausforderung darstellt. Multi-User-Hologrammtische ermöglichen es durch die Kombination mehrerer Projektoren, hochaufgelöste 3D-Modelle auf die Tischfläche zu projizieren, die dann mithilfe von Holo-Brillen mehrdimensional visualisiert werden. Die Hologramm-Technologie zeichnet sich im Vergleich zu MR-Anwendungen insbesondere durch die Möglichkeit zur Kollaboration und sozialen Interaktion aus, wodurch das Lernen zu einem gemeinschaftlichen Prozess wird. Ziel des Holo-4-Edu-Projektes ist es, Hologrammtische für eine zukunftsorientierte Hochschullehre zu etablieren. Dabei wird die Entwicklung, Erprobung und curriculare Verankerung interaktiver Multi-User-Hologramm-Lernmodule durchgeführt. Dies wird für ausgewählte Lehrveranstaltungen verschiedener rohstoff- und geowissenschaftlicher sowie medizinischer Studiengänge umgesetzt. Das Konsortium besteht aus dem Institute of Mineral Resources Engineering (MRE), dem Audiovisuelle Medienzentrum der Medizinischen Fakultät RWTH Aachen (AVZM) und dem Department of Information Management in Mechanical Engineering (IMA), die ihre Expertise im Bereich der didaktischen Konzeptionierung, technologischen Entwicklung sowie erfolgreichen Lehrintegration innovativer Lehrformen in die Hochschullehre bündeln.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden
Projektverbund
EinrichtungBeschreibungZum Projekt
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule AachenFür Studierende der Rohstoff- und Geowissenschaften sowie der Medizin ist räumliches Verständnis von komplexen 3D-Strukturen (z. B. Lagerstätten und Neuroanatomie), eine wichtige Kernkompetenz, deren Erwerb bis heute eine große Herausforderung darstellt. Multi-User-Hologrammtische ermöglichen es durch die Kombination mehrerer Projektoren, hochaufgelöste 3D-Modelle auf die Tischfläche zu projizieren, die dann mithilfe von Holo-Brillen mehrdimensional visualisiert werden. Die Hologramm-Technologie zeichnet sich im Vergleich zu MR-Anwendungen insbesondere durch die Möglichkeit zur Kollaboration und sozialen Interaktion aus, wodurch das Lernen zu einem gemeinschaftlichen Prozess wird. Ziel des Holo-4-Edu-Projektes ist es, Hologrammtische für eine zukunftsorientierte Hochschullehre zu etablieren. Dabei wird die Entwicklung, Erprobung und curriculare Verankerung interaktiver Multi-User-Hologramm-Lernmodule durchgeführt. Dies wird für ausgewählte Lehrveranstaltungen verschiedener rohstoff- und geowissenschaftlicher sowie medizinischer Studiengänge umgesetzt. Das Konsortium besteht aus dem Institute of Mineral Resources Engineering (MRE), dem Audiovisuelle Medienzentrum der Medizinischen Fakultät RWTH Aachen (AVZM) und dem Department of Information Management in Mechanical Engineering (IMA), die ihre Expertise im Bereich der didaktischen Konzeptionierung, technologischen Entwicklung sowie erfolgreichen Lehrintegration innovativer Lehrformen in die Hochschullehre bündeln.Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101441
Projekt

Virtuelles Labor, reale Bildung

Die TH Bingen setzt auf Biotechnologie und Bioinformatik als zukunftsweisende Schlüsseldisziplinen. Mit unserem Projekt wollen wir die digitale Infrastruktur ausbauen und das Studienangebot diverser gestalten, um berufstätigen Studierenden flexibleren Zugang zu ermöglichen. Zwei zentrale Maßnahmen stehen dabei im Fokus: 1. Aufbau einer digitalen Bibliothek mit fächerübergreifenden Studienmodulen für die Lebenswissenschaften. Diese sollen hybride und digitale Lehrangebote in den Bereichen Biotechnologie und Bioinformatik bereitstellen. 2. Entwicklung eines innovativen Fernstudienmodells für den Master „Synthetische Biotechnologie“, das die Vereinbarkeit von Beruf und Studium verbessert und den steigenden Fachkräftebedarf in der Biotechnologiebranche adressiert. Diese Maßnahmen sollen die Qualität und Zugänglichkeit der Lehre steigern, Bildungsgerechtigkeit fördern und als Modell für digitale Bildungsangebote dienen, das auch an anderen Hochschulen Anwendung finden kann.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100302
Maßnahme

Laterale Führung in der Projektkoordination

Projektkoordinator:innen in Hochschulentwicklungsprojekten tragen Mitverantwortung für den Projekterfolg, haben aber meist keine formale Weisungsbefugnis gegenüber den Teilprojekten und Projektmitarbeitenden. Diese Maßnahme dokumentiert Strategien für eine wirksame Koordination ohne Hierarchie. Der Ansatz basiert auf drei Säulen: aktive Legitimation durch die Projektleitung, Aufbau tragfähiger Arbeitsbeziehungen zu allen Beteiligten und das Schaffen von erkennbarem Mehrwert für das Gesamtprojekt. Ziel ist es, dass die Koordination als hilfreiche Instanz wahrge-nommen wird, nicht als zusätzliche Kontrollschicht.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100611

Explanatory machine learning for sequential human teaching

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen