
Der Einsatz virtueller Verzweigungssimulationen zur Vermittlung beruflicher Kompetenzen in der Berufsbildung von Gesundheitsfachpersonen - Ein Scoping Review
Virtuelle Verzweigungssimulationen als interaktive Lehr-Lern-Methode in den Gesundheitsberufen verknüpfen realitätsnahe Fallszenarien mit Entscheidungspunkten und wissenschaftlich fundierten Rückmeldungen. Verzweigungssimulationen bieten damit die Möglichkeit, die Bewältigung beruflicher Situationen in einer virtuellen Lernumgebung zu trainieren. Dieses Review sichtet die Ergebnisse empirischer Studien, die die Wirkung virtueller Verzweigungssimulationen auf den Kompetenzerwerb untersucht haben. Die Ergebnisse einer überschaubaren Anzahl an Studien mit sehr heterogener Qualität zeigen einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Lernenden und einen Zuwachs der Kompetenz, jedoch keinen im Vergleich zu etablierten Lehr- und Lernformen höheren Kompetenzzuwachs. Diskutiert werden Implikationen für die Arbeit mit virtuellen Verzweigungssimulationen und die weitere Forschung.
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E-Assessment und Feedback zur Optimierung von Selbstlernphasen im Chemiestudium
Ziel des Projekts ist es, asynchrone Selbstlernphasen im Chemiestudium durch die Nutzung eines formativen E?Assessments und adaptiver Online?Lernmaterialien zu intensivieren und zu optimieren. Vor dem Hintergrund hoher Durchfallquoten in der Allgemeinen Chemie und den geringen Fähigkeiten der Studierenden zur Selbstregulation ihres Lernprozesses leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung des Studienerfolgs und der Studienzufriedenheit sowie zur Verringerung der Studienabbruchquote. In einer experimentellen Studie werden das E?Assessment und die adaptiven Online?Lernmaterialien im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Akzeptanz unter den Studierenden untersucht. Dazu werden zwei Interventionsstudien mit Studierenden verschiedener Chemiestudiengänge der Universität Duisburg?Essen durchgeführt, in denen zwei Implementationsbedingungen miteinander verglichen werden. Diese unterscheiden sich in Bezug auf zeitliche Vorgaben und Mindestleistungsanforderungen und ermöglichen damit mehr bzw. weniger Freiheitsgrade bzgl. der Nutzung des E?Assessments. Im Sinne eines Blended Learning Ansatzes werden die asynchronen Selbstlernphasen durch eine wöchentliche Präsenzübung ergänzt, in der die Studierenden Gelegenheit erhalten, Nachfragen zu stellen und Verständnisschwierigkeiten auszuräumen. Zudem erhält der Lehrende der Übung Einblick in den Wissensstand der Studierenden, wodurch er in der begleitenden Präsenzveranstaltung gezielt auf Verständnisschwierigkeiten eingehen kann.
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Workshops in der Lehre für einen vielfältigen Kompetenzerwerb
Workshops als Arbeitsumfeld für Studierende, um in der unmittelbaren Anwendung Praxiswissen zu vertiefen und Kompetenzen, wie Teamarbeit, Kommunikation, kreatives Denken und Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Romanowsky, Lydia (2023): Medienprojekte am ZtG: Know-How zu digitaler Medienkompetenz und hybriden Lehrformaten.
Der Blog-Beitrag gibt eine Übersicht der Medienprojekte am Zentrum für transdisziplinäre GeschlechterStudien der HU Berlin, die in Zusammenarbeit mit dem Projekt Gendering MINT digital entwickelt wurden und mit dem Projekt Gendering MINT didaktisch-digital vernetzt sind. In: Genderblog des ZtG, 19.10.2023, https://genderblog.hu-berlin.de/medienprojekte-am-ztg-know-how-zu-digitaler-medienkompetenz-und-hybriden-lehrformaten/
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