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Innovative Konzepte und Angebote für die zeitgemäße digitale Lehre an Musikhochschulen

Auf der Basis der vom „Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg“ erarbeiteten Konzepte, den Erfahrungen der Studierenden und Lehrenden mit „eartraining-online.de“ und „Digitale Musikkulturen“ sowie der kurzfristig notwendigen und umgesetzten umfangreichen corona-bedingten methodischen Forschung zur Digitalisierung der Lehre (Blended Learning) plant die Hochschule nun zügig die Weiterentwicklung der vorhandenen Angebote und die Implementierung weiterer Innovationen auf der Basis vorangehender und begleitender Evaluierungen. Durch Blended Learning ist es möglich die individuellen Bedarfe der Studierenden zielgenauer zu adressieren. Auch die Präsenzlehre wird dadurch weiterentwickelt und kann noch stärker auf das Lernen in zwischenmenschlicher Interaktion fokussiert werden. Die ent-worfenen Maßnahmen zielen im Schwerpunkt auf ein umfangreiches digitales Lehrangebot zu Grundlagen der Kunstwissenschaften und Kunsttheorie, zur Medienkompetenz und Entwicklung innovativer multimedialer Kunstformate sowie auf das Üben von Fertigkeiten mit Hilfe von digitalen Tutoraten (Phonetik von Fremdsprachen beim Singen, Gehörbildung, Spiel im virtuellen Orchester etc.).

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Projekt 101933
Projekt

Digitale Begleitung von SP-Einsätzen

Der Einsatz von spezifisch trainierten (Laien-)Schauspieler*innen als Simulationspersonen (SP) in realitätsnahen Simulationsszenarien (Human Simulation) ist in Lehrveranstaltungen in gesundheitsbezogenen Studien- und Ausbildungsgängen national wie international breit etabliert. Im Sinne eines „Sparrings“ können Lernende in einem geschützten Raum mit einem Gegenüber trainieren oder geprüft werden, ohne dabei echte Patient*innen zu gefährden oder zu belasten.;Es lassen sich u. a. drei Herausforderungen bei dieser Methode skizzieren: (1) Die häufig unzureichende oder gänzlich fehlende Schulung der Lehrenden, die mit SP arbeiten, (2) die bruchstückhafte Vorbereitung der Lernenden auf Simulationen mit SP sowie (3) ein strukturierter Austausch über bewährte Fallszenarien, sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch darüber hinaus. Dies führt dazu, dass eine didaktisch sinnvolle Methode nicht mit maximal möglichem Effekt genutzt wird.E-SPARRING addressiert diese Herausforderungen und produziert nach CC-BY-SA 4.0 lizensiertes OER-Material (Open Educational Ressources) zur Vor- und Nachbereitung von SP-Kontakten für Lernende und Lehrende in Form eines digitalen modularen Schulungskonzepts. Gleichzeitig wird eine fachbereichsübergreifende Falldatenbank entwickelt, die einen direkten Austausch erlaubt. Neben einer Professionalisierung von SP-Einsätzen soll damit auch berufsbildenden Fachschulen und nicht-gesundheitsbezogenen Studiengängen der Einsatz von SP ermöglicht werden.

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Maßnahme 100185
Maßnahme

Taktiler Informationszugang und Barrierefreiheit

In einem Lernsetting ergab sich die Anforderung, interaktiv aufbereitete naturwissenschaftliche Daten visuell und taktil zugänglich zu machen, um Lernende mit Sehbehinderung/Blindheit nicht auszuschließen. Es wurde eine Recherche zu AR/VR-Anwendungen für visuell beeinträchtigtes Publikum durchgeführt und geeignete Hardware getestet. Es gilt, die weitere Entwicklung geeigneter Soft- und Hardware im Blick zu behalten.

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Publikation 100026

Journeying Towards Cooperation. Wie wir Lehr-Lernnetzwerke gewinnbringend gestalten können

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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