
Bot or Not? Differences in Cognitive Load Between Human- and Chatbot-Led Post-Simulation Debriefings
Understanding how different debriefing formats impact learner’s cognitive load is crucial for designing effective post-simulation reflection activities. This paper examines cognitive load after post-simulation debriefings facilitated either by a human instructor or a generative AI Chatbot. In a controlled study with N = 45 educational science students, 23 participants engaged in a lecturer-facilitated debriefing, while 22 completed a chatbot-guided session. Cognitive load was assessed across intrinsic, extraneous, and germane dimensions. Results revealed no statistically significant differences between the two debriefing methods. Future research should examine AI-led debriefings with larger samples and employ complementary measures of cognitive load to provide a more comprehensive understanding.
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CampusDialog: Spielerische Wissensbrücken
Das Projekt CampusDialog bietet Informatik-Studierenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Software-Entwicklung praktisch zu vertiefen und studienbezogene Lernartefakte bis zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln. Im Rahmen eines Software-Entwicklungsprojekts entwickeln die Studierenden Minigames als interaktive Apps, die auf zentral auf dem Campus installierten interaktiven Bildschirmen (Kioskterminals) für alle Universitätsmitglieder und im Rahmen der Third Mission im neuen Wissenschaftsinformationszentrum 42er der Stadt Kaiserslautern zugänglich sind.Zentral soll dabei die Einbindung von Künstlicher Intelligenz sowohl bei der Konzeption und Konstruktion als auch als App-Bestandteil (z. B. als Spielgegner) eingebunden werden. Ein wesentliches Element des Projekts ist zudem der begleitende Wettbewerb, bei dem die besten Apps anhand von Kriterien wie Qualität und Innovationsgrad ausgewählt und regelmäßig aktualisiert werden.CampusDialog verbindet auf diese Weise praxisorientiertes Lernen mit der Schaffung eines interaktiven Treffpunkts auf dem Campus. Studierende werden motiviert, ihr theoretisches Wissen in konkrete Projekte umzusetzen, während gleichzeitig ein Ort entsteht, der den Austausch zwischen den Disziplinen und den Wissenstransfer innerhalb der Universität unterstützt.
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Auswertung von Studienverlaufsdaten
Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Wahl von Modulreihenfolgen einen Erklärungsgehalt auf den Studienerfolg haben wurden Studienverläufe von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Würden sich aus der Reihenfolge bei der Wahl von Modulen signifikante Erkenntnisse ermitteln lassen, dann könnten diese in einem digitalen Studienassistenten berücksichtigt werden. Konkret wurden mittels ökonometrischer Instrumente beispielsweise analysiert ob es erfolgreicher für eine Abschlussnote oder die Studiendauer ist früh im Studium spezifische Kernfächer (als notwendige Grundlage) oder Wahlmodule (als Motivation) zu belegen?“, „Ziel ist es, durch Aufdeckung erfolgreicher Strategien, Studierenden Vorschläge zur effizienten und effektiven Studienplanung an die Hand zu geben, um den erfolgreichen Studienverlauf zu unterstützen. Als weiteres Ziel sollen die Daten auch zur Optimierung der des Studiums von organisationaler Seite aus genutzt werden, um das Design des Studiengangs zu überdenken und
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How cooperative mindsets and course climate relate to the perceived impact of digital cooperation on learning in higher education
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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