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INTERAPT
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Interaktive und adaptive Physik-Praktika

Laborpraktika sollen im Rahmen des Physikstudiums wissenschaftliche Arbeitsweisen vermitteln, fachliches Wissen vertiefen, kommunikative und kooperative Kompetenzen stärken und Motivation steigern. Häufig sind Versuche allerdings in einem starren und begrenzten Setting verortet und von „kochrezeptartigen“ Versuchsanleitungen (Skripten) begleitet, sodass weder kritisches Nachfragen noch exploratives Weiterdenken begünstigt werden. Dieser Diskrepanz zwischen Zielvorstellungen und Erfahrung begegnet das Projekt „INTERAPT“.Im Rahmen des Projektes wird ein Laborpraktikums-Modul so neukonzipiert, dass es den individuellen Lern-/Wissenstand und das Interesse der Studierenden berücksichtigt, um die Integration theoretischen Wissens und experimenteller Praxis, Hypothesenbildung als Element wissenschaftlichen Arbeitens und die Motivation zu fördern. Dies geschieht über den Einbau interaktiver und adaptiver Skripte und Versuche, die alle Arbeitsprozesse innerhalb der Praktika begleiten. Durch interaktive Elemente wie Simulationen, Bildschirmexperimente und Quizfragen sollen die Studierenden angeregt werden sich aktiv mit den physikalischen Inhalten und experimentellen Aufbauten auseinandersetzen. Basierend auf den Interessen und dem Antwortverhalten der Studierenden sollen die Skripte adaptiv weiterführende Informationen bereitstellen und adressatenspezifische Versuche ermöglichen (unterschiedliche Teilversuche, Manipulation vs. Programmierung, offene vs. geschlossene Versuchsaufträge).

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Projektbeteiligte
Josefine NeuhausProjektleiter:in

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Augmented Reality Flow

Im Rahmen des Projekts wird für Studierende eine Augmented Reality (AR) Flow App zur Durchführung virtueller Strömungsversuche auf einem Smartphone oder Tablet entwickelt und evaluiert. Die Versuche werden in einem Laborskript beschrieben. App und Laborskript bilden zusammen eine interaktive Lernumgebung zum besseren Begreifen der Strömungsmechanik. Die Verknüpfung zwischen dem Laborskript und der AR Flow App wird z.B. über QR-Codes hergestellt. Die Studierenden können die App für die selbständige Durchführung von virtuellen Versuchen auch außerhalb der Universität, in sogenannten HomeLabs, verwenden. Die Labore werden damit leicht zugänglich und eine Visualisierung der im realen Experiment gewöhnlich unsichtbaren und schwer verständlichen Effekte der Strömungsmechanik wird ermöglicht.

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Bot or Not? Differences in Cognitive Load Between Human- and Chatbot-Led Post-Simulation Debriefings

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