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Digitales Flexibilisierungsprogramm für eine individualisierte Studieneingangsphase

Im bundesweiten Vergleich der Fachhochschulen haben die Studierenden der Westfälischen Hochschule ihre Studienberechtigung wesentlich häufiger über andere Schultypen als das „Gymnasium“ erlangt. Die Eingangsvoraussetzungen für ein Studium sind hier mithin besonders heterogen. Ein standardisiertes Studienangebot wird diesen Herausforderungen nur noch teilweise gerecht. Um das aufzugreifen, wird in dem Vorhaben die Studieneingangsphase gestreckt, indem 180 Creditpoint-Bachelor-Studiengänge insgesamt auf 7 Semester ausgeweitet werden. In dem „freigewordenen Raum“ wird ein hochschulweites Angebot digitalisierter Flexmodule strukturell in bestehenden Studiengängen verankert. Die digitalen Flexmodule sollen einerseits der möglichst guten Angleichung mathematischer und sprachlicher Kompetenzen sowie der Vermittlung studienrelevanter „Schlüsselkompetenzen“ und andererseits der Vermittlung von Digital Skills dienen. Durch das zentrale Angebot und flankiert durch eine Lernbegleitung, die Studierende auf der Basis von Orientierungstests zur Ansteuerung der „richtigen“ Flexmodule aus einem entsprechenden Auswahlportfolio berät, sollen Konstellationen für individualisierte Lernprozesse geschaffen und so der Studienerfolg erhöht werden.

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Praxiserfahrungen als reflexive Lernanlässe

Das Projekt entwickelt ein innovatives Lehrkonzept zur reflexiven Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Fach Deutsch. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Studierende bereits früh eigenständig Unterrichtserfahrungen sammeln, diese jedoch bislang kaum systematisch reflektiert oder didaktisch eingebunden werden. Ziel ist es, Theorie und Praxis produktiv zu verschränken und dadurch das Risiko trägen Wissens zu verringern.Im Zentrum steht die Weiterentwicklung des Problembasierten Lernens (PBL): Statt auf konstruierte Fälle zurückzugreifen, werden reale schulische Praxiserfahrungen der Studierenden als Ausgangspunkt des Lernens genutzt. In vier aufeinander aufbauenden Zyklen wird das Konzept schrittweise erprobt, adaptiert und optimiert. Parallel sichern regelmäßige Evaluationen und eine begleitende Bedarfsanalyse die Weiterentwicklung des Ansatzes.Zur Sicherung des Transfers und der Nachhaltigkeit entstehen Open Educational Resources (OER) aus den Lernprozessen der Studierenden. Workshops für Kolleg:innen sowie die Diskussion der Projektergebnisse innerhalb und außerhalb der Universität Bremen tragen dazu bei, die Innovation im Bereich der Lehrer:innenbildung sichtbar zu machen und die dauerhafte Integration praxisorientierter Lehrformate im Fach Deutsch zu unterstützen.

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