
Nachhaltiges und transdisziplinäres Studium
Die Universität Bremen adressiert mit dem Projekt nuts@UB die zentralen Innovationsfelder Gestaltung von Transformation, die Angebotsjustierung mit Blick auf sich verändernde Zielgruppen sowie den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Neu konzipierte Studienangebote sollen dazu beitragen, multiple Krisen wissenschaftlich zu reflektieren, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Studierende mit heterogenen Voraussetzungen und individuellen Interessen sollen ebenso davon profitieren wie Lifelong Learners aus der Zivilgesellschaft und aus Unternehmen, um den Transfer zwischen Universität und Gesellschaft auszubauen.Das Projekt wird in fünf Arbeitspaketen umgesetzt, um die Veränderung von Strukturen und Angeboten zu befördern und die Menschen zu stärken, die diese Transformationsprozesse gestalten werden. Die Arbeitspakete umfassen die strategische Planung und inter-/transdisziplinäre Ausrichtung des Studienangebots, die Entwicklung von Studiengängen mit flexiblen, individuell justierbare Curricula, die Entwicklung von Microdegrees zum Erwerb spezifischer Kompetenzen, die Etablierung einer institutionellen Kultur der Anerkennung und Förderung der Lehre sowie zielgruppenspezifische Qualifizierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Curriculums- und Studiengangsentwicklung. Das Projekt arbeitet wissenschaftlich fundiert nach den Methoden des Design Thinking und unter Beteiligung aller relevanten Stakeholder inner- und außerhalb der Universität.
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DualHoch3: Innovative Ansätze im Dualen Studium
Das Verbundprojekt DualHoch3 entwickelt innovative Modelle und Best Practice-Ansätze für bestehende und neue duale Studienangebote der Zukunft. Ziel ist, die Schnittstelle Theorie/Praxis zwischen Hochschule und Unternehmen in den Blick zu nehmen, den Transfer dort zu optimieren, informell und non-formal erworbene Kompetenzen der Studierenden sichtbar zu machen, den nationalen Austausch von besonderen Studienangeboten und deren Anrechnung als hochschulische Leistung zu ermöglichen und die Praxisphase im Hinblick auf Wissenschaftlichkeit und passender Praxisnähe nachhaltig zu verbessern. Dabei werden bewusst neue Wege für die breite Bildungslandschaft erprobt. Im Zentrum von DualHoch3 stehen drei Akteursgruppen: Studierende, Hochschulen (mit internen/externen Lehrenden) und Unternehmen. Die Ergebnisse werden in einem aufzubauenden Transfer-Netzwerk von interessierten Hochschulen und Unternehmen disseminiert. Das Projekt schafft Synergien, die das Studium eines qualitativ hochwertigen dualen Studienangebots auf ein neues Level anheben. DualHoch3 ist ein Bundesland-übergreifender Zusammenschluss unterschiedlicher Hochschularten (Duale Hochschule Baden-Württemberg, Duale Hochschule Sachsen, Hochschule Bielefeld, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe). Der Projektverbund ist multi-perspektivisch besetzt und wird vom Verband Duales Hochschulstudium Deutschland e.V. sowie dem ILIAS open source e-Learning e.V. unterstützt. Viele Unternehmen haben ihr Beteiligungsinteresse bekundet.
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Wirkungsorientierte Projektumsetzung
Das Konzept zur wirkungsorientierten Projektumsetzung beschreibt, wie Projekte so geplant, umgesetzt und ausgewertet werden, dass ihre tatsächlichen Wirkungen messbar sind. Es stellt die Schritte der Wirkungsorientierung, Wirkungsplanung, Evaluation und Monitoring sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Projektwirkung vor. Da im Projektalltag Ziele oft nicht messbar formuliert werden, sodass nicht klar wird, mit welchen Maßnahmen welche Wirkungen erzielt werden sollen, bietet dieses Konzept eine erste Orientierung für Projektleitungen und QM-/Evaluationsverantwortliche.
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Bot or Not? Differences in Cognitive Load Between Human- and Chatbot-Led Post-Simulation Debriefings
Understanding how different debriefing formats impact learner’s cognitive load is crucial for designing effective post-simulation reflection activities. This paper examines cognitive load after post-simulation debriefings facilitated either by a human instructor or a generative AI Chatbot. In a controlled study with N = 45 educational science students, 23 participants engaged in a lecturer-facilitated debriefing, while 22 completed a chatbot-guided session. Cognitive load was assessed across intrinsic, extraneous, and germane dimensions. Results revealed no statistically significant differences between the two debriefing methods. Future research should examine AI-led debriefings with larger samples and employ complementary measures of cognitive load to provide a more comprehensive understanding.
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