
Nachhaltiges und transdisziplinäres Studium
Die Universität Bremen adressiert mit dem Projekt nuts@UB die zentralen Innovationsfelder Gestaltung von Transformation, die Angebotsjustierung mit Blick auf sich verändernde Zielgruppen sowie den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Neu konzipierte Studienangebote sollen dazu beitragen, multiple Krisen wissenschaftlich zu reflektieren, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Studierende mit heterogenen Voraussetzungen und individuellen Interessen sollen ebenso davon profitieren wie Lifelong Learners aus der Zivilgesellschaft und aus Unternehmen, um den Transfer zwischen Universität und Gesellschaft auszubauen.Das Projekt wird in fünf Arbeitspaketen umgesetzt, um die Veränderung von Strukturen und Angeboten zu befördern und die Menschen zu stärken, die diese Transformationsprozesse gestalten werden. Die Arbeitspakete umfassen die strategische Planung und inter-/transdisziplinäre Ausrichtung des Studienangebots, die Entwicklung von Studiengängen mit flexiblen, individuell justierbare Curricula, die Entwicklung von Microdegrees zum Erwerb spezifischer Kompetenzen, die Etablierung einer institutionellen Kultur der Anerkennung und Förderung der Lehre sowie zielgruppenspezifische Qualifizierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Curriculums- und Studiengangsentwicklung. Das Projekt arbeitet wissenschaftlich fundiert nach den Methoden des Design Thinking und unter Beteiligung aller relevanten Stakeholder inner- und außerhalb der Universität.
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Auditive Medienformate projekt- und anwendungsorientiert
Ein wesentliches Element für die Lehre in den Journalismus-Studiengängen an der Hochschule Magdeburg-Stendal ist die praxisnahe Ausbildung im Bereich des auditiven Journalismus. Diese entwickeln wir weiter und gestalten sie einerseits didaktisch vielfältiger und moderner, und passen sie andererseits den geänderten Produktionsbedingungen (z.B. KI-gestützte Arbeitsschritte) an, wobei Radiosendungen genauso wie Podcasts und weitere Formate wie Audio-Guides zu berücksichtigen sind. Wir entwickeln ein didaktisches Konzept, das die Produktion von Audioinhalten und deren öffentliche Präsentation durch Studierende in den Mittelpunkt stellt. Dieses Konzept wird jahrgangsübergreifend umgesetzt und schließt in besonderem Maße Elemente des Peer Teachings mit ein. Darüber hinaus wird allen Studierenden der Hochschule die Möglichkeit geboten, das Hochschulradio als Produktionsort selbstbestimmt auch jenseits klassischer Lehrveranstaltungsstrukturen zu nutzen. Die Konzeptentwicklung ist Grundlage der Erarbeitung einer Struktur für dieses übergreifende Projekt. Zu dieser Grundstruktur gehört insbesondere auch die Vernetzung von klassischen Ausbildungsangeboten mit Learning by Doing-Strukturen und Reflexionselementen, die das selbstbestimmte Lernen unterstützen.;
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Immersive Technologie in der Hochschule etablieren
Das VR-Lab bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Es unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen, fördert praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren und schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen. Entscheidend ist zudem die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse, um Vorbehalte abzubauen und Technikskepsis entgegenzuwirken. Der Erfolg des Lehrlabors basiert auf dem Zusammenspiel technischer, didaktischer und sozialer
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Lean Management in a Student Engineering Laboratory: First Results
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