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nuts@UB
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Nachhaltiges und transdisziplinäres Studium

Die Universität Bremen adressiert mit dem Projekt nuts@UB die zentralen Innovationsfelder Gestaltung von Transformation, die Angebotsjustierung mit Blick auf sich verändernde Zielgruppen sowie den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen. Neu konzipierte Studienangebote sollen dazu beitragen, multiple Krisen wissenschaftlich zu reflektieren, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Studierende mit heterogenen Voraussetzungen und individuellen Interessen sollen ebenso davon profitieren wie „Lifelong Learners“ aus der Zivilgesellschaft und aus Unternehmen, um den Transfer zwischen Universität und Gesellschaft auszubauen.Das Projekt wird in fünf Arbeitspaketen umgesetzt, um die Veränderung von Strukturen und Angeboten zu befördern und die Menschen zu stärken, die diese Transformationsprozesse gestalten werden. Die Arbeitspakete umfassen die strategische Planung und inter-/transdisziplinäre Ausrichtung des Studienangebots, die Entwicklung von Studiengängen mit flexiblen, individuell justierbare Curricula, die Entwicklung von Microdegrees zum Erwerb spezifischer Kompetenzen, die Etablierung einer institutionellen Kultur der Anerkennung und Förderung der Lehre sowie zielgruppenspezifische Qualifizierungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Curriculums- und Studiengangsentwicklung. Das Projekt arbeitet wissenschaftlich fundiert nach den Methoden des Design Thinking und unter Beteiligung aller relevanten Stakeholder inner- und außerhalb der Universität.

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Projekt 100979
Projekt

All the dhbworld is one

Wir gehen in eine Zukunft, in der Menschen zunehmend über Virtualität zusammenkommen und persönliche Beziehungen aufbauen. Virtuell miteinander verbundene Lernräume sollen so ausgestattet und aufgesetzt werden, dass sie verteilte Lernerlebnisse ermöglichen, aber auch für den informellen Austausch zur Verfügung stehen. "All the dhbworld is one" baut auf mehreren Bewegungen dieses Ansatzes auf. So haben die beteiligten Standorte begonnen, Smartrooms aufzubauen oder besitzen Technologien, die diverse Studierendengruppen zur Problemlösung einsetzen könnten. Den Studierenden sollen verteilte Projekte wie z.B. Planspiele, interdisziplinäre "Design Thinking" Workshops oder Hackathons ermöglicht werden. Die Studierenden und Lehrenden werden vom Umgang mit neuesten Technologien profitieren und erweitern ihre Skill-Sets auch mit Hilfe der interkulturellen Begegnungen. Als Erstes werden vorhandene Technologien, Lernräume und aktuelle Entwicklungen gesichtet. Auf dieser Basis soll ein Konzept für die Ausstattung und Nutzung von Smartrooms erstellt werden, um Virtual Mobility zu ermöglichen und somit ortsungebundene Vorlesungen abzuhalten und die DHBW Standorte untereinander und international mit Partnerhochschulen zu vernetzen. Nach der Implementierung des Konzepts an den Standorten werden Pilot-Events geplant, umgesetzt und mit Evaluationen begleitet. Das finale Konzept soll am Ende des Projekts auf weitere Standorte und Partnerhochschulen ausgerollt werden.

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Verbindliches digitales Abschlussarbeiten-Archiv

Die Abgabe der Abschlussarbeit bzw. ihrer Dokumentation ist für alle Absolvent*innen der HfG verpflichtend. Jedoch wurden bisher weder die Standards zur Abgabe noch die Aufbewahrung einheitlich geregelt. Die Maßnahme führte die verbindliche Abgabe über die Projektarchiv-Plattform ein. Künftig werden Abschlussarbeiten einheitlich langfristig archiviert und können nachgenutzt werden.

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Publikation 100005

PartiPause – Ein praktisches Partizipationsformat

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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