
Diversitätssensible lehrunterstützende Maßnahmen im MINT-Bereich
Ziel des Projekts ist eine Lehr- und Lernunterstützung in studienerfolgskritischen Modulen in MINT-Studiengängen. Ein Schwerpunkt liegt mit dem Matheerfolgspaket auf Unterstützungsangeboten für Mathematik. Zur Sicherung des Studienerfolgs soll mit verzahnter fachlicher und überfachlicher Unterstützung angesetzt werden. Die Sensibilisierung der Studierenden für studienerfolgskritische Faktoren im Selbststudium erfolgt über (Peer-)Tutor:innen, die für diese Aufgabe entsprechend geschult werden. Zudem soll der Studienerfolg durch rechtzeitige Vermittlung in entsprechende Angebote erhöht werden, u. a. bei bislang unterrepräsentierten Zielgruppen. Die Attraktivität eines Studiums in Wildau für non traditional students soll ebenso gesteigert werden wie die eines MINT-Studiums für Studentinnen. Durch ein MINT-Empowerment-Programm sollen Studentinnen für eine MINT-Karriere ermutigt werden.
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Gamifizierter Einstieg in das Studium
Im Projekt GAMES sollen wirtschaftswissenschaftliche Planspiele als Lehrinnovation zu Beginn der Studieneingangsphase umgesetzt werden. Dadurch sollen Anwendungsbezug und Praxisrelevanz für Studierende früh deutlich werden mit positiven Auswirkungen auf die Studienmotivation, das Verständnis wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen sowie den sozialen Zusammenhalt im Studienverlauf (z. B. durch die frühe Bildung von Lerngruppen). Durch das Freiraum-Projekt soll Studienanfängern und Studienanfängerinnen der Bachelor-Studiengänge International Management und Wirtschaftsingenieurwesen ab dem Wintersemester 2022/2023 solche Planspiele (als Brettspiele) angeboten werden. Das Vorhaben hat zum Ziel, das anwendungsbezogene Lernen schon früh in der Studieneingangsphase zu initiieren und praxisbezogene Lernmöglichkeiten zu schaffen. Weiterhin sollen heterogene Vorkenntnisse im Bereich der Wirtschaftswissenschaften angeglichen sowie Fehlvorstellungen bzgl. Studium und Praxis minimiert werden.
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Aufbau & Etablierung didaktischer Supportstruktur
Die Maßnahme zielte darauf ab, eine hochschulweite didaktische Supportstruktur aufzubauen, um die zuvor stark technikorientierte Perspektive der digitalen Lehre um fundierte didaktische Begleitung zu ergänzen und Lehrende systematisch zu qualifizieren. Der iterative Entwicklungsprozess integrierte vielfältige Zugangs- und Austauschformate – darunter Hospitationen, Coachings, Sprechstunden, Workshops, didaktische Hochschulveranstaltungen, Kurzvideos der Teilprojekte und Gremienarbeit – und ermöglichte eine Such- und Erprobungsphase mit kontinuierlichem Feedback aus der Lehrpraxis. Als besonders wirksam erwiesen sich die Formate Hospitation und Coaching, und die entwickelten Herangehensweisen, Kommunikationswege und Zugänge wurden nachhaltig in das Angebot des Referats Lehre und Weiterbildung überführt.
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Digitales Lehren und Lernen an der Hochschule
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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