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Praxisnahe Umweltlehre im Studium mit KI

Dieses Projekt zielt darauf ab, Studierenden der Biowissenschaften und des Orientierungsstudiengangs Naturwissenschaften moderne Methoden zum Monitoren der Biodiversität von Vögeln zu vermitteln und gleichzeitig ihren Nutzen aufzuzeigen. Durch praktische Erfahrungen mit Bioakustik- und Videoaufnahmen sowie der Auswertung mittels künstlicher Intelligenz (KI) werden sie in aktuellen Forschungstechniken geschult. Im Rahmen dieses Projekts wird eine neue Möglichkeit des virtuellen Lernens erprobt. Um die Studierenden vorab zum Selbststudium zu motivieren, wird ein virtueller Lernraum in Form einer 360°-Tour erstellt, in dem sie durch Übungsaufgaben auf relevante Inhalte vorbereitet werden. Die Kombination aus virtuellem Lernen und praktischer Anwendung soll das Verständnis für ökologische Zusammenhänge vertiefen, den Nutzen der Methoden verdeutlichen und den Lernerfolg erhöhen. Die vermittelten Kompetenzen in innovativen Methoden kommen sowohl dem weiteren Studium als auch Projekten zum Schutz der Biodiversität zugute.Ziele des Projektes sind dabei:1. Vermittlung moderner Biodiversitäts-Monitoring-Methoden an Studierende.2. Praktische Erfahrung in der Durchführung von Bioakustik- und Videoaufnahmen3. Einführung in die Nutzung von KI zur Auswertung biologischer Daten.4. Förderung des Verständnisses für ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung von Biodiversität.5. Interdisziplinarität durch Biologie, Technologie und Umweltschutz

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Projekt 101058
Projekt

Kollaborativ Biodiversität erleben

Der schwindenden naturwissenschaftlichen Kenntnis und dem, auch bei Studierenden der Biologie, sinkenden Interesse an der Natur begegnen wir mit einem innovativen, offenen Kurs- und Raumkonzept, um z.B. Artenkenntnis, Selbstlernkompetenz und positive Selbstkonzepte zu fördern. Die Studierenden gestalten den auf Kompetenzerwerb, Interessensgenese und Handlungsbereitschaft abzielenden Kurs von Dozierenden unterstützt im Design-Thinking Prozess. Digital-gestütztes und selbstgesteuertes Lernen in Form kollaborativen Freien Forschens werden im innovativ ausgestatteten Co-Working Lernraum CoBioHub umgesetzt, der auch für heterogene Lernende die vielschichtige Auseinandersetzung mit Biodiversität, Nachhaltigkeit und Artenkenntnis ermöglicht. Die Studierenden erarbeiten sich forschungsprozessorientiert ein selbst gewähltes Habitat, das Forschungsziel und die Erhebungsmethoden. Diese setzen sie im Feld und im Labor selbstständig ein. Über die Arbeit im CoBioHub mit dem vernetzten 360°-Labor, erarbeiten sie interaktiv mit existierenden H5P-Tools innovative Methoden (Barcoding), bewerten und diskutieren die Daten kooperativ und lösungsorientiert auf Grundlage der identifizierten Zusammenhänge und Wechselwirkungen innerhalb des Ökosystems und veröffentlichen die Ergebnisse auf einer interaktiven webbasierten Karte. Sie reflektieren die Relevanz der Organismen für die Natur und bilden Empathie aus. Das Konzept wird evaluiert, in weiteren Kursen implementiert und in Workshops angeboten.

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Maßnahme 100035
Maßnahme

Social (Digital) Learning Environment

Studierenden soll es ermöglicht werden, selbstorganisiert und kollaborativ in verschiedenen Kontexten (z.B. Projekte) digital zusammenzuarbeiten. Durch die fast durchgängige Online-Arbeit während der Corona-Zeit, entstand ein zunehmender Bedarf, diese durch Elemente sozialer Vernetzung zu ergänzen. Daher soll eine geeignete digitale Plattform auch Eigenschaften eines ‚Social network‘ enthalten.

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Publikation 100096

Mit E-Portfolioarbeit Selbstregulations- und Reflexionsprozesse anregen

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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