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MOin Vechta!
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Mehr Open Educational Resources und Practices in Vechta

Open Educational Resources (OER) und Open Educational Practices (OEP) bieten das Potenzial, die universitäre Lehre substanziell zu verbessern. Allerdings erfordern sowohl die Erstellung von OER als auch offene Bildungspraktiken im Hochschulalltag spezifische Fähigkeiten und Zeitressourcen. Das Projekt „MOin Vechta“ der Fakultät II an der Universität Vechta setzt hier an und widmet sich der iterativen Entwicklung und Einbindung qualitativ hochwertiger und barrierearmer OER in die Hochschullehre für und mit Studierenden. In OER-Teams arbeiten Lehrende und Studierende gemeinsam an der Erstellung, Erprobung und Reflexion von OER. Diese Teams erhalten durch Workshops und individuelle Beratungsangebote von Lernbegleiter:innen des Medienkompetenzzentrums Unterstützung in didaktischer, technischer und mediengestalterischer Hinsicht. Um die Beteiligung zu erleichtern, werden Freiräume durch verschiedene Entlastungsangebote geschaffen. Durch "MOin Vechta" entstehen nicht nur qualitativ hochwertige OER, sondern es werden auch wertvolle Erfahrungen zur Entwicklung von Open Educational Practices gewonnen. Die Projekterfahrungen werden auch über Vechta hinaus Antworten auf die zentrale Frage bieten, wie die Entwicklung von OER und OEP innerhalb des Studiums und des hochschuldidaktischen Alltags systematisch gefördert werden kann.

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Projekt 101908
Projekt

Innovatives chirurgisches Nahttraining mit AR

Die am häufigsten auftretende geburtshilfliche Komplikation stellt der Dammriss dar. Diese Art der Verletzung wird chrirurgisch mit Nähten behandelt.Um die Fähigkeiten zur Durchführung einer korrekten Wundversorgung durch chirurgische Nähte zu erreichen, bedarf es einer ausreichenden Übung auch um den Patient*innen keine Schmerzen zu bereiten und eine schnelle Wundheilung ohne weitere Komplikationen zu ermöglichen. Während heutzutage hauptsächlich an Materialien wie Obst (z.B. Bananen), Tafelschwämmen oder Tierbestandteilen (Schweinefüße, Rinderzungen etc.) das Nähen geübt wird, verfolgen wir das Ziel das Üben an anatomisch korrekten und realistischen Modellen unterstützt durch modernste Technik wie Augmented Reality (AR) zu ermöglichen. Die Vorteile dieses Ansatzes liegen auf der Hand:1. Modelle sind hygienisch und desinfizierbar2. Modelle lassen sich nachhaltig mehrfach "benähen"3. Durch AR lassen sich verschiedene Szenarien an einem einzigen Modell verwirklichen (z.B. auftretende Blutungen)4.Durch den hohen Realitätsbezug fällt der Übergang auf das natürliche Vorbild viel leichter d.h. mögliche Verunsicherungen im realen Einsatz werden vermindert.5. Das Modell läßt sich durch entsprechende Modfikation auch auf andere Situationen d.h. Verletzungen übertragen und findet somit eine breite Anwendung. Der unschlagbare Vorteil unserer Simulationen ist Ihre Wiederholbarkeit gepaart mit Realitätsnähe und der Möglichkeit Szenarien für verschiedene Berufsgruppen zu trainieren.

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Maßnahme 100022
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Stud.IP Core & Plugins ausbauen für Studium/Lehre

Mit der Weiterentwicklung sollen Studierende in Gruppen (innerhalb einer Lehrveranstaltung) und damit in Kontakt gebracht werden (Herausforderung Isolation während Covid-19 Pandemie), damit unterstützen wir die Kommunikation, Kooperation und Kollaboration untereinander. Neben den Studiengruppen werden entsprechende Tools über Stud.IP angeboten bzw. eingebunden, wofür das System an entsprechenden Stellen modernisiert wurde und Schnittstellen zu externen Tools generiert wurden. Für die wissenschaftliche Evaluation wurde ein entsprechendes Plugin generiert (YourNetwork).

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Publikation 100657

Digitale Future Skills-Angebote – Ein Praxisbeispiel der Hochschule Koblenz.

Das von der Stiftung Innovation in der Hochschulehre (StIL) geförderte Projekt KuDiKo (Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz) verfolgt einen ganz- heitlichen Ansatz, der die Voraussetzungen schafft, gleichzeitig Individualität bzw. Flexibilität in Studium und Lehre sowie die digitale Lehr- und Lernkom- petenz zu verbessern (Hochschule Koblenz 2024). Das Team des Teilprojekts ‚Digitale Lernkompetenz‘ entwickelt und evaluiert in diesem Rahmen konkre- te Maßnahmen, die die Selbstwirksamkeit der Studierenden stärken und Future Skills vermitteln. Im Fokus des Beispiels guter Praxis steht die Aktivierung der Studierenden.

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