
Interaktive und partizipative Lehrformate für internationale Studierende beim Übertritt in den deutschen Hochschulraum
In diesem Projekt sollen neue didaktische Ansätze für die Durchführung von Lehrveranstaltungen in internationalen Studiengängen im Fach Mathematik erarbeitet und erprobt werden. Dazu sollen eine Reihe von grundlegenden Veranstaltungen derart in digitaler Form aufbereitet werden, dass diese von den potentiellen Bewerbern für internationale Studiengänge bereits vor und wärend ihrer Bewerbung in ihrem Heimatland absolviert werden können. Darüber hinaus sollen klassische Lehrveranstaltungen ersetzt werden durch digital unterstütze partizipative Formate, in welchen individueller auf die spezifischen Vorkenntnisse und Lernerwartungen der internationalen Studierenden eingegangen werden kann. Durch diesen Ansatz sollen die häufig divergierenden Erwartungen der Studierenden und der Dozent:innen besser aufeinander abgestimmt und viele Probleme, welche der Wechsel in das deutsche Hochschulsystem typischerweise mit sich bringt, vermieden werden. Nach Ablauf des Projektes werden die derart umgestalteten Veranstaltungen regelmäßig in der neuen Form stattfinden, um damit internationalen Studierenden einen fließenden Übergang in einen Masterstudiengang an einer deutschen Universität zu ermöglichen. Das Projekt versteht sich als Inkubator, aus welchem vergleichbare Studiengänge, auch an anderen Hochschulorten Erfahrungen und Ansätze zur inhaltlichen und didaktischen Neuorientierung gewinnen können.
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Lehre vernetzt
Mit Lehre vernetzt Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices Guter Lehre landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.
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Zeit-Raum-Archiv. Sustainable educational resources video platform.
Das Zeit-Raum-Archiv ist eine nachhaltige ER-Video-Plattform, in der einzelne Filmsequenzen gelagert und bearbeitet werden können. Ziel ist es, dadurch den Studierenden im Arbeiten und Lernen und den Lehrenden im Lehren mehr Freiraum und Austausch zu ermöglichen. Es wird das künstlerische erfahrungsorientierte Arbeiten und Forschen im Außenraum mit einem neuen, innovativen Ansatz digitaler Lehre verknüpft. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
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Modular Metal Nodes for Timber Space Frames
This research explores a new approach toward sustainable timber construction by utilizing leftover timber for space frame structures, and, as such, introducing digitally designed and fabricated modular metal nodes as connectors. With timber construction on the rise in Europe, the potential for future timber shortages looms, necessitating a more effective and efficient use of available wood resources, and, ultimately, characterizing systemic building processes that capitalize on leftover timber. In this light, one important key is to develop modular connectors that are suitable to non-standard material systems and are architecturally lean. Hence, these elements must be geometrically generic while allowing an optimal architectural and structural performance. Of particular concern is therefore the design, development and fabrication of metal node connectors optimized for round timber elements, with two variants explored: one involving individualized topology optimized nodes produced via “lost foam casting”, and another utilizing the same fabrication technique but with a modular approach to allow for efficient assembly, mechanical adaption and serial production. The paper discusses ,research parameters, the iterative design and fabrication process, and presents an 1:1 architectural prototype. Overall, it highlights the potential of using leftover timber in digital design and building construction, reshaping sustainable timber practices and architecture’s constructive repertoire.
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