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Partizipation in Studium und Lehre durch digitale und hybride Formate stärken - participate@UOL

Die Universität Oldenburg (UOL) hat das letzte Jahrzehnt genutzt, um Infrastruktur und Support für digitales Lernen und Lehren aufzubauen und geeignete Lehr-Lernformate zu erproben. Die Co-vid 19-Pandemie hat die Entwicklungen entlang der angelegten Linien und weit darüber hinaus enorm beschleunigt. Mit participate@UOL möchte die UOL den erreichten Erkenntnisstand syste-matisieren und zugleich die momentane Schubkraft nutzen, um Studium und Lehre an der Univer-sität als Teil der digitalen Gesellschaft neu zu gestalten. Leitende Innovationsidee ist dabei die Stär-kung der Partizipation von Studierenden und Lehrenden in digitalen und hybriden Formaten. Es werden vier Entwicklungsbereiche bearbeitet, die die UOL in ihrer Stärken-Schwächen-Analyse identifiziert hat: Digitale Begleitangebote, Freiräume für digitales Lernen und Lehren, virtuelle Räume und Support. Die UOL strebt mit dem Projekt an, die Universität im digitalen Zeitalter als Ort der wissenschaftlichen Erkenntnis und als Lernort so zu gestalten, dass sie eine diverse Studie-renden- und Lehrendenschaft einlädt, ohne Hürden zugänglich ist und Studium und Lehre so gestal-tet sind, dass eigenverantwortliche Studierende wie Lehrende zur Partizipation ermutigt werden.

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Lernkultur 4.0: studierendenzentriert - flexibel - gemeinsam

Lernkultur 4.0 ist eine experimentelle und studierendenzentrierte Antwort auf die Chancen zur Flexibilisierung von Lernwegen aufgrund von Digitalisierung sowie auf die Herausforderung, die durch den Verlust von sozialem Austausch, insbesondere in digitalen Lernorten, entstanden ist. Aufbauend auf unseren langjährigen Erfahrungen in der Etablierung eines Wandels der Lehrkultur an unserer Hochschule nehmen wir jetzt die Lernkultur der Studierenden in den Blick. Diese Lernkultur ist aktuell gekennzeichnet durch zunehmend digitale Lernwege mit neuen zeitlichen und örtlichen Freiheitsgraden, veränderten, zum Teil ungewöhnlichen und spannenden Zugängen zum Lernen und in der Kollaboration. Diese Flexibilisierung von Lernwegen gilt es zusammen mit Studierenden in innovativen Formaten aufzuspüren und experimentell in Fachbereichen aufzugreifen, zu erproben und zu implementieren. Ein begleitender und unterstützender Prozess für Studierende und Lehrende hilft bei der Weiterentwicklung digitaler Lernwege und dabei, die Hochschule in digitalen, hybriden und physischen Lernorten wieder stärker als lebendigen, gemeinsamen Ort des fruchtbaren Austauschs erfahrbar werden zu lassen.

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