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Brücke zwischen Universität und Schüler:inne
Im Sinne der 3rd Mission unterstützt die Universität Tübingen die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Das BUS-Projekt verbindet Engagement und Hochschullehre in besonderer Weise, fördert Bildungsgerechtigkeit und den Erwerb überfachlicher Kompetenzen. Um der gesellschaftlichen Herausforderung Bildungsgerechtigkeit zu begegnen, vernetzt das BUS-Projekt bestehende Mentoringprogramme von NGOs und Studierendeninitiativen und bindet sie als Praxispartner und Experten in das Projekt ein. Durch die gezielte Verbindung von Studierenden aus benachteiligten Kontexten mit Praxispartnern werden strukturelle Barrieren für ein Engagement nachhaltig reduziert. Die Praxispartner erhalten so Zugang zu einer vielfältigeren Gruppe engagierter Studierender mit neuen Perspektiven und Ideen, die sich aktiv für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Der vorurteilsfreie Austausch zwischen Studierenden und Schüler:innen kann Hemmschwellen abbauen und Orientierung in der komplexen Informationslandschaft zum Thema Studium bieten. BUS ist ein Lehr-Lernprojekt. In Workshops werden akademisches Wissen vermittelt und spezifische Fähigkeiten gestärkt, während die Studierenden praktische Erfahrungen im Mentorat sammeln. Zudem wird durch explizite Reflexionsprozesse die Wissens- und Erfahrungsebene verknüpft. Durch die curriculare Verankerung und die Vergabe eines Zertifikats werden das Engagement und die erworbenen Kompetenzen der studentischen Mentor:innen anerkannt und sichtbar gemacht.
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Digitale Barrierefreiheit
Barrieren im Zugang zu Lerninhalten können auf verschiedenen Ebenen entstehen, etwa im Browser, dem Lern-Management-System (LMS) und dessen Objekten oder dem Lerninhalt. Bei der Erstellung und Pflege unserer digitalen Selbstlernumgebung ist unser Ziel, sowohl durch die Wahl des (idealerweise für User kosten-losen und datenschutzgerechten) LMS als auch der konkreten Ausgestaltung ein optimales Nutzungserlebnis unabhängig von ggf. vorhandenen persönlichen Einschränkungen zu erreichen. Dazu gehören insb. die Zugäng-lichkeit, Verständlichkeit sowie Navigierbarkeit. Das hier genutzte LMS ILIAS zeichnet sich dabei durch eine stetige Verbesserung der Zugänglichkeit. Unsere Umsetzung umfasst die weitestmögliche Verwendung der so zur Verfügung gestellten Tools sowie einer klaren Seiten- und Navigationsstruktur, einem einheitlichen Design und Farbkonzept mit Berücksichtigung kontrastreicher und barrierearmer Farben und einer einfachen und gendersensiblen Sprache.
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Open Music Academy
Lemma ›Open Music Academy‹, in: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Open_Music_Academy
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