
Studierende als Akteur*innen des Wandels: Die Entwicklung eines innovativen, forschungsbasierten und studierendenzentrierten Flipped Classroom-Moduls im BA-Studiengang Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund
Das Projektvorhaben beschäftigt sich mit den Herausforderung der Studierenden in einem Modul des Bachelor-Studiengangs in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dortmund und berücksichtigt die Heterogenität der Studierenden, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten und die Kompetenzen des 21. Jahrhunderts aufzubauen und weiterzuentwickeln. Das Projektvorhaben STARK umfasst drei Maßnahmen, die in Kooperation der Professur Hochschuldidaktik und Hochschulforschung mit dem Bereich Hochschuldidaktik sowie den Studierenden gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. In der entwicklungsorientierten Maßnahme des Projekts wird ein Lehrkonzept des kooperativen Forschenden Lernens im hybriden Flipped Classroom entwickelt, implementiert und evaluiert. Die forschungsorientierte Maßnahme untersucht eine Forschungslücke mit den Forschungsfragen an welchen Stellen im Forschenden Lernen Liminal Spaces auftreten und wie Studierende im Forschenden Lernen bei der Überschreitung der Liminal Spaces begleitet werden können. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Projektes werden Maßnahmen zum Wissenstransfer innerhalb der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, hochschulweit und hochschulübergreifend durchgeführt. Die Einbindung der Studierenden in die Modulkonzeption, die Umsetzung sowie die Evaluation wird eine hohe Studierendenzentriertheit und ihre Rolle als Akteur*innen des Wandels in der Ko-Konstruktion von Wissen sicherstellen.
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Leiborientierte Hochschullehre
Leiborientierte Hochschullehre in der Sozialen ArbeitZiel des Projektes ist es, Hochschullehre hinsichtlich einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (UNESCO 2021) weiterzuentwickeln und dabei ein innovatives Lehr-Lern-Konzept zur Betonung leiblicher Aspekte einer BNE zu erarbeiten und zu evaluieren. Dabei sollen mehrere Übungsrepertoirs entwickelt werden, die es Hochschullehrenden niedrigschwellig erlauben, unter anderem eine leiborientierte Entwicklung von Gestaltungskompetenz (de Haan 2008) und Naturverbundenheit (in Anlehnung an Geng et al 2015) in ihren Lehrveranstaltungen zu realisieren auch in digitalen Formaten.Ausgangspunkt für den Fokus auf das leibliche Erleben in enger wechselseitiger Verbindung mit diskursiven Elementen zur Förderung von Reflexion und Transfer sind Theoriebezüge verschiedener Fachdiskurse, wie die Leibphänomenologie Mearleau-Pontys (1966) und darauf aufbauende Überlegungen, der Experiential Learning Cycle von Kolb und Kolb (2018) sowie verschiedene Lern- und Reflexionsmodelle aus der Erlebnispädagogik.In dem Projekt soll nicht nur eine konzeptionelle Fundierung von leiborientierter Hochschullehre im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgen, sondern auch empirisch ausgelotet werden, unter welchen Bedingungen sich Studierende auf eine solche im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit einlassen. In einem hierzu ausgerichteten Seminar wird das Projektthema zusätzlich gemeinsam mit Studierenden als Ideengeber:innen bearbeitet.
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