Projekt Bühne
PIA
Projekt
Zur Suche

Physics is awesome

"Physics is awesome (PIA)" und umgibt uns überall. Im Projekt PIA wird die Physikausbildung an der technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe konsequent auf Alltagssituationen bezogen und in einem innovativen inverted claasroom Konzept neu aufgebaut. Die Studierenden lernen die Physik anhand von selbst erlebbaren Alltagserfahrungen kennen. Die klassische Mechanik lässt sich mit einem Fahrrad direkt erfahren: Strecke, Geschwindigkeit und Beschleunigung, Kurven- und Abfahrten, Schalten und Bremsen, Energie und Leistung und vieles mehr. In einem Film wird eine Radfahrt dargestellt und durch Animationen um physikalische Hinweise ergänzt. Aus diesem Film gelangen die Studierenden zu den entsprechenden physikalischen Inhalten, bestehend aus Lehrvideos, Übungen und Experimenten. Eine Herausforderung ist das Abbilden aller Inhalte der Physik für Ingenieure, von der Mechanik, über die Thermodynamik bis hin zur Optik und einfachen Atomphysik auf unterschiedliche Alltagsituationen und daran anschließend die Erstellung von entsprechenden Drehbüchern für unterschiedliche Filme. Als digitale Basis wird ein konsistenter Bereich auf dem Lernmanagementsystem (ILIAS) entwickelt, der die notwendigen technischen Voraussetzungen zur Darstellung und Interaktion mit den Studierenden erfüllt.

Auf einen Blick

Kontakt

Projekt Kontakt
Keine Kontaktdaten vorhanden

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 101496
Projekt

Adaptive Digital Assistance in Virtual Reality

Virtual Reality (VR) wird in der höheren Lehre allgemein ein enormes Potenzial zugeschrieben und Umfragen verdeutlichen immer wieder, dass VR gegenüber eine positive Grundeinstellung entgegengebracht und ihre Nutzung in der Lehre allgemeinhin als positiv wahrgenommen wird. Dennoch schreitet die Adaption von VR in der Lehre nur zögerlich voran.Grund dafür könnte sein, dass VR immer noch ein neues Medium ist und dessen Nutzung allein viele Nutzer*innen bereits überfordert. Gleichzeitig sind erfahrenere Nutzer*innen von zu ausgedehnten Tutorials schnell unterfordert. Beides kann zu Frustration führen und von der eigentlichen VR-Erfahrung ablenken.Wesentlicher Vorteil virtueller Welten ist, dass sie sich in Echtzeit verändern und an Nutzer*innen anpassen können. Das soll ausgenutzt werden, um gezielt hilfebedürftigeren Nutzer*innen Supportmechanismen wie visuelle/auditive Anweisungen zur Verfügung zu stellen und so ein flüssigeres Erlebnis zu ermöglichen. Da sich Schwierigkeiten in der Nutzung von VR auf sehr heterogene Weise äußern können, sollen diese Supportmechanismen nicht regelbasiert, sondern datengetrieben mit Machine Learning auf Basis von Nutzungsdaten umgesetzt werden, die im Rahmen des Projekts erhoben werden sollen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen soll anschließend durch Anwendung in der Lehre geprüft werden. Ziel ist es, eine intelligente Umgebung zu schaffen, die Nutzer*innen kennenlernt und sie nur dort unterstützt, wo Hilfe gebraucht wird.

Projekt anzeigen
Maßnahme 100659
Maßnahme

Projektmanagement eines 7-köpfigen Teams

Festlegen administrativer und logistischer Strukturen zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

Maßnahme anzeigen
Publikation 100614

Perzeptrons programmieren und explorieren im Rahmen der Open Roberta Lernumgebung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen