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Digitalisierung der Prozessentwicklung zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der chemischen Industrie

Für den Entwurf chemischer Prozesse sind die systemtheoretische Analyse, sowie Modellierung und Simulation von essentieller Bedeutung um chemische Wandlungsprozesse nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch möglichst optimal und nachhaltig zu gestalten. In der Lehre überwiegen hierbei aber noch konzeptionelle Methoden die ohne Computer oder mit einfachen Kalkulationsprogrammen erfolgen. Während das so erlernte Abstraktionsvermögen und die systematische Herangehensweise zur Problemlösung weiterhin hochrelevant sind, ermöglichen digitale Modelle und datenbasierte Werkzeuge eine deutliche Effizienzsteigerung, deren Transfer in die Praxis für eine Steigerung der Nachhaltigkeit von imminenter Bedeutung ist. Mit der Umsetzung dieses Förderprojektes werden die Studierenden befähigt aktuellen Herausforderungen im industriellen Alltag mit modernsten Methoden systematisch zu begegnen und somit nicht nur Ihre eigene Arbeitseffizienz, sondern auch die Effizienz der auf dieser Arbeit entwickelten Prozesse deutlich zu steigern. Die Studierenden übertragen diese Kenntnisse nach Ihrem Studium automatisch in die industrielle Praxis und tragen damit effektiv zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der chemischen Industrie bei.

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Mathe im Dialog: Open Access und Vernetzung

Kernidee des Projekts ist, die universitäre Lehrer:innenbildung Mathematik mit pädagogisch innovativen Schulen zusammenzubringen. Studierende des Grundschullehramts sind mit Lernbegleiter:innen in Schulen und Lehrenden der Mathematikdidaktik als Akteur:innen in die Projektplanung und -entwicklung eingebunden. Ziel ist, dass Lehramtsstudierende zu Impulsgeber:innen für einen Wandel der Lernkultur im Mathematikunterricht werden. Im Rahmen neu konzipierter Seminare erleben und erforschen Lehramtsstudierende offene, schüler:innenorientierte Lernformen in Schulen, die sich durch eine besondere Lernkultur auszeichnen. Im Gegenzug bringen die Studierenden, unterstützt durch Dozierende, aktuelle mathematikdidaktische Erkenntnisse direkt aus der Universität in die Schulen mit und machen sie für die Bedarfe vor Ort nutzbar: Sie entwickeln Lernangebote mit analogen oder digitalen didaktischen Materialien und erproben sie mit den Kindern in der Schulpraxis. Sie konzipieren Fortbildungseinheiten für fachlich unsichere Lehrpersonen und bieten sie den Mathematikteams in den Schulen an. An der Begleitforschung zum Projekt wirken Studierende in Forschungsseminaren durch eigene Mini-Forschungsprojekte mit. Das Projekt zielt auf eine Bereicherung der universitären Lehrkräftebildung Mathematik, eng verknüpft mit Schulentwicklung und Fortbildung — speziell für Lehrpersonen, die Mathematik fachfremd unterrichten. Outputs des Projekts werden als offene Bildungsressourcen (OER) bereitgestellt.

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