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Lernen, Interagieren und Kooperieren - große Lehrveranstaltungen innovativ gestalten

In einer Studierenden- und Lehrendenbefragung zu pandemiebedingt ad hoc eingerichteten digitalen Lehrelementen wurden als zentrale Herausforderungen benannt: die Ermöglichung kollaborativen Arbeitens in digitalen Räumen, die nachhaltige Aktivierung gemeinsamer Diskurse sowie die Stärkung digitaler Infrastrukturen für große Veranstaltungen. Das Projekt LInK begegnet diesen Herausforderungen mit Fokus auf große Lehrveranstaltungen, für die in kollaborativen Prozessen innovative, integrative Lehrveranstaltungsmodelle mit umfassender Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung entwickelt werden. Hierzu werden etablierte Elemente digitaler Lehre neu kontextualisiert und inhaltlich weiterentwickelt. Flankierend werden innovative Feedbackstrukturen und kreative Elemente bei E-Prüfungen umgesetzt sowie Unterstützungsangebote für Lehrende und Studierende zur gemeinsamen Gestaltung der Lehre in großen Lehrveranstaltungen aufgebaut. In die nötige digitale Infrastruktur wird vor allem im ersten Förderjahr investiert. Erkenntnisse und Erfahrungen werden zur Weiterentwicklung der Lehr-, Lern- und Prüfungslandschaft hochschulübergreifend verfügbar gemacht. Die Universität erwartet einen nachhaltigen Mehrwert für alle an der Lehre Beteiligten.

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Projekt 101772
Projekt

Fokus Stimme - Ein Methodenset für die Theaterpädagogik

Für den Lehramtsstudiengang Theater ist die Stimme substantiell: Als Arbeitsinstrument für die zukünftigen Lehrkräfte und als künstlerisches Gestaltungsmittel für die szenische Darstellung. Das Projekt entfaltet ein Lehr- und Vermittlungskonzept für die stimmliche Performanz mit den Mitteln des Theaters. Die Studierenden lernen, die eigene Stimme in ihrer Vielfalt künstlerisch zu gestalten und diese Kenntnisse und Fähigkeiten in diversen Lehrkontexten weiterzugeben. Im Projekt kooperieren die Bereiche künstlerische Sprechpraxis, Theatertheorie und Fachdidaktik, die curricular bislang getrennt sind. Dies führt zu einer interdisziplinären Modulbildung, die modellhaften Charakter haben kann. Vorgesehen ist eine Entwicklung in den vier Stufen Biographie, künstlerische Produktion, Vermittlung, Transfer: 1. Die Studierenden erarbeiten aus ihren individuellen Erinnerungen und Erzählungen eigene Stimmbiographien und verbinden diese mit Erkenntnissen aus Stimmtheorie und Bildungsforschung. 2. Künstlerische vokale Gestaltungsweisen werden in einem szenischen Prozess experimentell entfaltet. 3. Ein Methodenset mit Übungen, die auf das Training, die Reflexion und künstlerische Anwendung von Stimmen abzielen, wird als Resultat in Form eines Kartensystems entwickelt. 4. Dieser Vermittlungsansatz wird im Peer-to-Peer-Verfahren in andere Lehrkontexte vermittelt, für unterschiedliche Handlungsfelder differenziert und durch Website, Konferenz und Publikationen in seiner Wirksamkeit entfaltet.

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Maßnahme 100655
Maßnahme

feste Verankerung von digitalen Feedback-Methoden in der Studienordnung „MA English Studies“

Die Studienordnung des Masterstudiengangs „English Studies“ wird grundlegend überarbeitet. Da digitale Lehr-, Lern- und Feedbackmethoden kein expliziter Bestandteil der alten Studienordnung waren, wird ein neues Modul zu diesem Themenkomplex erarbeitet und curricular verankert. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100243

Appropriating Hybrid Teaching: Faculty Challenges in a Multi-Campus German University System

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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