
Thinking Aloud About Linguistics
The Thinking Aloud About Linguistics (TAAL) project aims to help university instructors who wish to better understand where and why their students struggle with course content. While we as instructors often know which questions or topics students frequently misunderstand, we do not always know what makes that particular content challenging for our learners. One aspect of the necessary knowledge for teaching (Ball et al., 2008) is knowing where students struggle and how to adjust our instruction accordingly. The TAAL project proposes to develop metacognitive classroom activities in English linguistics that use recent technological innovation to collect and summarize students thinking about targeted grammar concepts. These summaries then provide instructors data to reteach and reassess course content. Metacognitive activities have long been shown to benefit students (Perry et al., 2019), as they allow learners to process and articulate their thinking. While this project focuses on linguistics and grammar, TAAL is meant to serve as a pilot for both our degree program and beyond. The goal is that the teaching and analyzing processes developed in this project can easily be transferred to other teaching contexts, in the hope that university educators across fields who seek to better understand how to support students in their content area can use these tools in their instruction.
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Feedbackgestützte Lernförderung in der Informatik
Überforderungssituationen und Unsicherheiten über den eigenen Lernstand treten häufig in der Studieneingangsphase auf. Im Informatikstudium münden Studierende mit einem sehr heterogenen Spektrum an Vorerfahrungen hinsichtlich des Programmierens ein, sodass häufig eine individuellere Rückmeldung zur Steigerung des Selbstwirksamkeitsempfindens nötig wäre als sich aufgrund der Größe der Eingangskohorten durch die Dozierenden realisieren ließe.Am Fachbereich Informatik der RPTU Kaiserslautern ist die Plattform ExClaim bereits ein etabliertes Tool, um Übungsaufgaben während des Semesters einzureichen und automatisiert zu prüfen. Gegenwärtig fehlt jedoch eine automatisierte Rückmeldung, die über die einfache Mitteilung des Ergebnisses (knowledge of performance) hinausgeht. Hier setzt das Projekt FLINK auf zwei Ebenen an: Auf der Ebene des Lernmaterials werden die Aufgaben entlang von objektiven Merkmalen (u.a. Textlänge, Integration von weiteren Repräsentationen (z.B. Schaubildern)) charakterisiert und ausgewertet; auf der Ebene des individuellen Bearbeitungsprozesses werden physiologische Marker (u.a. Herzfrequenz, Eyetracking) genutzt, um im Austausch mit den Studierenden Hürden der Aufgabenstellung zu erörtern. Die Befunde werden genutzt, um damit die Qualität der Aufgaben zu verbessern, den Studierenden gezielte Rückmeldungen, sowie Lehrenden Handreichungen zur Verfügung zu stellen und die Plattform ExClaim zu einer skalierbaren Lösung für das MINT-Studium weiterzuentwickeln.
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Wie gestalten wir die Hochschullehre der Zukunft? Welche Räume fördern effektives Lernen und kreative Entfaltung? Die Beiträger*innen zeigen aus interdisziplinärer Perspektive die Wechselwirkungen zwischen Raum, Technologie und Lehrmethoden. Von hybriden Lernumgebungen, die Studierende in ihrer Selbstorganisation unterstützen, bis zu digitalen Prüfungsformaten im Nachhaltigkeitskontext verdeutlichen sie, wie universitäre Räume als Katalysatoren für kritisches Denken und kreatives Lernen fungieren. Das Fazit: Interaktive Formate und neue didaktische Konzepte transformieren die Lehre und revolutionieren das Lernen.
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